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Baltmannsweiler

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Baltmannsweiler is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg. It belongs to the Region Stuttgart. (until 1992 Region Mittlerer Neckar) and the European Metropolitan Region Stuttgart.

Key facts

German place.image_coa
Wappen Baltmannsweiler.svg
German place.image_plan
Baltmannsweiler in ES.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Esslingen
German place.elevation
453
German place.area
18.54
German place.postal_code
73664–73666
German place.area_code
07153
German place.licence
ES
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 16 007
German place.divisions
2
German place.website
www.baltmannsweiler.de
German place.mayor
Simon Schmid
German place.leader_term
2015–23

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite - Baltmannsweiler

baltmannsweiler.de

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Described at

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leo-bw.de

Unter silbernem (weißem) Schildhaupt, darin drei gestaffelt durchgehende blaue Berge nebeneinander, in Gold (Gelb) eine blaue Scheibe, belegt mit einem silbernen (weißen) Leistenkreuz, unten anhängend ein blauer Haken. / Zur Detailseite Die Gemeinde an der Nordgrenze des Landkreises Esslingen dehnt sich mit ihrem 1975 eingemeindeten Teilort Hohengeren über die spornartig aufgelöste Hochfläche des zentralen Schurwalds aus und umfasst die von Bächen durchzogenen obersten Hangbereiche zum Fils- und Remstal. Ihr höchster Punkt wird mit 476 m über NN auf Gemarkung Hohengehren, der tiefste mit 290 m im Reichenbachtal an der Südostgrenze erreicht. Unterjura und Keuperschichten bilden den Untergrund. An den dicht bewaldeten, unruhigen Keuperhänge haben die Bäche vor allem in den mächtigen Stubensandstein tiefe Klingen geschnitten. Auf der schwachwelligen, lößbedeckten Unterjurafläche liegen inmitten von Ackerland und Streuobstwiesen die Siedlungen. Anfangs durch Zuweisung von Heimatvertriebenen später durch Zuzugswellen griffen sie kräftig in die Fläche aus und wandelten sich von landwirtschaftlichen zu inzwischen stärker verdichteten vorrangigen Wohnsiedlungen, in Hohengehren sogar mit mehrgeschossigen Wohngebäuden. Dort befindet sich seit längerem auch ein bekanntes Verlagsunternehmen. Im Teilort Baltmannsweiler kam ein (2007 erweitertes) Gewerbegebiet mit kleinen und mittelständischen Betrieben hinzu. Die Hauptverkehrsachse bildet die L1150, welche die Gemeinde vom Rems- zum Neckartal durchzieht und beide Teilorte berührt. Von 1806 bis 1938 gehörten beide Orte zum Oberamt Schorndorf und kamen dann zum Landkreis Esslingen. Die Gemeinde Baltmannsweiler liegt im Norden des Landkreises Esslingen landschaftlich reizvoll auf dem Schurwald zwischen Neckar-, Fils- und Remstal. Sie ist dort mit 18,54 Quadratkilometern die flächengrößte Landkreiskommune. Weite Wälder umschließen die Rodungsareale der beiden Siedlungen Baltmannsweiler und Hohengehren. Der höchste Punkt der Gemeinde erreicht 476 Meter über Normalnull nördlich von Hohengehren, der tiefste befindet sich im Reichenbachtal bei 290 Meter über Normalnull. Die Kreisstädte Esslingen und Schorndorf sind Luftlinie etwa 8 Kilometer entfernt, nach Stuttgart sind es etwa 20 Kilometer. In der Landesplanung (Landesentwicklungsplan) wird die Gemeinde zum Verdichtungsraum gerechnet. Im Zentrum des Schurwalds gelegen, zählen die Ortschaften Baltmannsweiler und Hohengehren zur sogenannten Mittleren Schur. Das Gemeindegebiet umfasst die hier spornartig aufgelöste Hochfläche des Schurwalds mit den zur Fils und zur Rems gerichteten Tälern. Der Untergrund wird von Gesteinen des Ober- und Mittelkeupers sowie vom teilweise lösslehmbedeckten Unterjura (Psilonotenton, Angulatensandstein, Arietenkalk) als oberster Deckschicht aufgebaut. Seine nur mehr schmale Hochfläche, auf der die beiden Siedlungen in 460 Metern über Normalnull liegen, greift zungenförmig nach Norden und Süden aus. Treffend ist der Ortsname Hohengehren. Er ist von einem Flurnamen abgeleitet, der einen vorspringenden Bergrücken bezeichnet. Solche Zungen sind Reste einer ehemals geschlossenen Unterjuradecke, welche die Erosion zunehmend zerstört hat. Zwischen Baltmannsweiler und Hohengehren ist die Deckplatte bereits besonders stark zurückgedrängt. Am Rand der Hochfläche bildet der Rhät ein geringmächtiges Band, dem talwärts der rutschungsgefährdete, 20-30 Meter mächtige Knollenmergel und die etwa 80-90 Meter mächtigen Stubensandsteinschichten folgen. Von allen Seiten haben Bäche die Keuperhänge tiefgreifend zerschnitten und markante Klingen geformt. Besonders schön zeigt sich dies unter anderem in der Schrankenklinge am Gefallbach westlich von Baltmannsweiler oder in der Schelmenwasenklinge nordöstlich von Hohengehren. Durch die zahlreichen Quellen, die vor allem an der Knollenmergel-Obergrenze und darüber in den Unterjura-Sandsteinen entspringen, entstand an den Hängen ein weit verzweigtes Bachsystem. Etwa ein Drittel der Gemeindeflä

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Encyclopedic overview

15 sections
Contents
  • Geography
  • Geographical location
  • Neighbouring communities
  • Area usage
  • Religion
  • History
  • Baltmannsweiler
  • Development of population
  • Economy and Infrastructure
  • Resident companies
  • Education
  • Waste disposal
  • Culture and sights
  • External links
  • References

Baltmannsweiler is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg. It belongs to the Region Stuttgart. (until 1992 Region Mittlerer Neckar) and the European Metropolitan Region Stuttgart.

== Geography == === Geographical location ===

Excerpted from Wikipedia’s “Baltmannsweiler” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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