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Oberboihingen

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Oberboihingen (Swabian: Bõẽnga) is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany.

Key facts

German location.image_coa
Oberboihingen-wappen.png
German location.image_plan
Oberboihingen in ES.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Esslingen
German location.elevation
276
German location.area
6.31
German location.postal_code
72644
German location.area_code
07022
German location.licence
ES
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 16 050
German location.website
www.oberboihingen.de
German location.mayor
Ulrich Peter Spangenberg
German location.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Oberboihingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In Silber (Weiß) unter einer liegenden schwarzen Hirschstange ein schwarzer Doppelhaken (schräges Z mit spitzen Enden). / Zur Detailseite Die kleine Gemeinde liegt nördlich der Stadt Nürtingen fast im geographischen Mittelpunkt des Landkreises Esslingen. Auf lößbedeckter Unterjurafläche reicht sie vom Neckartal, das naturräumlich zu den Fildern zählt, entlang des Talbachs in das Mittlere Albvorland hinein. Nördlich des Baches umfasst sie Teile des Kirchheimer Beckens, südlich des Erms-Steinach-Albvorlands, wo sie mit 366 m über NN (Sterrich) ihr Höhenmaximum erreicht. Der tiefste Punkt liegt bei 260 m im Neckartal. Landwirtschaft und bedeutende Schafhaltung prägten lange das Bild. Der Ortskern nimmt die südliche Flanke der Talbachmündung ins Neckartal ein, wo er sich neben der evangelischen Bartholomäuskirche durch weitere historische Gebäude, u.a. durch das älteste Pfarrhaus im Landkreis („Hohentwiel“ genannt) heraushebt. Von dort wuchs er in den 1950er und dann ab den 1970er Jahren mit teilweise kompakter Wohnbebauung ins Talbachtal nach Osten bzw. folgt als weites Band dem östlichen Neckartalfuß. Industrieansiedlungen am südwestlichen Ortsrand (1950/51) und in der Neckaraue (ab 1975) bewirkten den raschen Wandel des Bauerndorfs zum Wohn- und Industrieort, dessen Attraktivität durch verbesserte Gastronomie- und Einkaufsmöglichkeiten im Zuge der Ortskersanierung (1989) sich weiter erhöhte. Zudem wird das nahe gelegene Hofgut Tachenhausen durch die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen genutzt. Der Ort ist mit eigenem Bahnhof an die Neckar-Alb-Bahn angeschlossen und über die L1250 von Nürtingen und Wendlingen (dort u.a. auch von der A8 her) gut zu erreichen. Ab 1808 gehörte er zum Oberamt Nürtingen und 1973 zum Landkreis Esslingen. Oberboihingen, mit 6,31 Quadratkilometer eine der kleineren Gemeinden, liegt in der Mitte des Landkreises – der geographische Mittelpunkt des Landkreises befindet sich im Bereich der Einmündung Unterboihinger Straße/Friedrichstraße – am rechten Neckarufer zwischen Nürtingen und Wendlingen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich östlich des Neckars bis zu den Waldgebieten Rübholz und Sterrich und reicht vom Marbach im Süden bis an die Autobahntrasse Stuttgart–Ulm im Norden. Zu Oberboihingen gehört das Hofgut Tachenhausen auf einer Anhöhe östlich des Ortes. Während Esslingen 11 Kilometer Luftlinie entfernt ist, bilden die größeren Städte Nürtingen (Entfernung 3 Kilometer) und Kirchheim unter Teck (6 Kilometer) die direkten Nachbarn, zu denen noch Wendlingen am Neckar und Unterensingen hinzukommen. Nach dem Landesentwicklungsplan zählt Oberboihingen zum Verdichtungsraum. Die Siedlungen von Unterensingen und Oberboihingen sind inzwischen beide stellenweise bis an den Neckar herangewachsen und werden nur noch durch ihn getrennt. Trotzdem besteht bei Oberboihingen ein rund 4,5 Kilometer langer Flussabschnitt ohne Querungsmöglichkeit, denn die nächsten Neckarbrücken befinden sich in Zizishausen und in Wendlingen. Da das Neckartal mit seinen Hängen noch zum Naturraum Filder zählt, liegt Oberboihingen am Übergang der Filder zum Albvorland. Zwar reicht die Gemeinde im Norden nur ans rechte Neckarufer heran, wo sich an der Grenze nach Wendlingen bei 260 Meter über Normalnull auch ihr tiefster topographischer Punkt befindet. Nach Süden hin, unterhalb des Wehres, schließt sie aber den gesamten Flusslauf ein. Hier, am Wasen, ist die Talsohle ungefähr 1 Kilometer breit. Abgesehen von einer Wasserburg blieb die gesamte überschwemmungsgefährdete Neckaraue lange unbebaut. Das alte Oberboihingen liegt leicht erhöht über dem Talboden des Neckars auf dem Schwemmfächer des Talbachs. Nach Osten steigen die Neckartalhänge bis über 300 Meter über Normalnull an und gehen – ungefähr mit dem Einsetzen des Unterjuras – ohne scharfe Grenze ins Vorland der Mittleren Schwäbischen Alb über. Letzteres greift von Norden mit seiner Untereinheit Kirchheimer Becken bis an den mitten durch die Gemeinde von Ost nach West

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
5796
Area
6.31
Elevation
276
Time zone
UTC+02:00
Body of water
Neckar
Official website
www.oberboihingen.de
Image
Bahnhof Oberboihingen Feb. 2009.JPG
Dialing code
07022
Licence plate code
ES
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Sources (7)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Encyclopedic overview

5 sections
Contents
  • Geography
  • Demographics
  • Curiosities
  • References
  • External links

Oberboihingen (Swabian: Bõẽnga) is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany.

==Geography== It is located 20 km southeast of Stuttgart on the railway line between Stuttgart and Tübingen.

Excerpted from Wikipedia’s “Oberboihingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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