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Berkheim

File:Berkheim_Blick_über_das_Illertal_nach_-_panoramio_-_Richard_Mayer_(1).jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Berkheim () is a municipality in the district of Biberach in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German place.image_coa
Wappen_Berkheim_(Landkreis_Biberach).svg
German place.image_plan
Berkheim in BC.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Biberach
German place.elevation
569
German place.area
25.02
German place.postal_code
88450
German place.area_code
07354, 08395
German place.licence
BC
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 26 019
German place.website
www.gemeinde-berkheim.de
German place.mayor
Walter Puza
German place.leader_term
2019–27
German place.image_skyline
File:Berkheim Blick über das Illertal nach - panoramio - Richard Mayer (1).jpg
German place.image_caption
Skyline

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Papst Lucius III. nimmt das Kloster Rot mit genannten Besitzungen in seinen unmittelbaren Schutz und verleiht demselben verschiedene weitere ausgedrückte Begünstigungen. / Zur Detailseite Die Klöster St. Blasien und Ochsenhausen auf der einen, und das Kloster Rot auf der andern Seite tauschen genannte kirchliche Besitzungen gegeneinander aus. / Zur Detailseite (Gegen-)Papst Calixt III. nimmt das Kloster St. Blasien mit genannten Besitzungen in seinen Schutz und bestätigt zugleich die demselben schon früher verliehenen Rechte hinsichtlich der Bestellung seiner Vögte. / Zur Detailseite Konrad und sein Bruder Hawin auch Adelbert schenken Güter in genannten Orten an das Kloster Ochsenhausen. / Zur Detailseite Papst Hadrian IV. nimmt das Kloster St. Blasien in seinen Schutz und bestätigt und erweitert dessen von seinen Vorgängern verliehene Vergünstigungen. / Zur Detailseite Papst Eugen III. nimmt das Augustinerkloster Rot mit genannten zahlreichen Besitzungen in seinen Schutz und verleiht ihm weitere Begünstigungen. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Das Dorf liegt am Westrand der Illerniederung am Fuß des Hügel­landes. Die Hauptstraße ist noch Ortsdurchfahrt der Вundesstraße 312, Umgehungsstraße im Norden im Bau. Neue Wohngebiete im Osten, Süden und am Hang im Westen. Historische Namensformen: Bercheim Berichem Geschichte: Um 1100 (Корie 12. Jahrhundert) Bercheim, 1157 Berichem. Älteste Siedlungsschicht. Werner von Berkheim wird 1128 als Zeuge einer Schenkung Hattos von Grönenbach an Kloster Ochsenhausen genannt. Abgegangene Burg auf dem Heidenbühl im Westen. Um 1100 erhielten die Klöster Ochsenhausen und Rot von ihren Stiftern Besitz und Rechte in Berkheim und Illerbachen. Kloster Rot musste seinen Anteil 1398 bis 1431 Kloster Ochsenhausen überlassen, wodurch sich beiderseitige Rechte vermischten. Seit dem 15. Jahrhundert gemeinsame Ortsherrschaft. Bonlanden und Eichen­berg gehörten früher vermutlich zur Herrschaft Kellmünz. Von Bonlanden erwarb Ochsenhausen 1493 die Hälfte von Kloster Mehrerau, die andere Anfang des 17. Jahrhunderts von den Herren von Erolzheim. In Eichenberg erhielt Ochsenhausen die Herrschaft von letzte­ren 1496 im Tausch. Hochgerichtsbarkeit der Landvogtei, seit 1548 beziehungsweise 1619 bei beiden Klöstern. 1803 kamen die Rechte des Klosters Rot an die Grafen von Wartenberg, die des Klosters Ochsenhausen (Amt Tannheim) an die Grafen von Schaesberg. Eichenberg und Grabenmühle unterstanden dem Klosteramt Ochsenhausen und wurden 1808 von Fürst Metternich an Erbach-Wartenberg-Rot abgetreten. 1806 unter württembergische Staatsho­heit, 1810 Oberamt Leutkirch. Die standesherrlichen Rechte der Erbach-Wartenberg-Rot wurden 1844 an den Staat verkauft. 1938 Landkreis Biberach. Ersterwähnung: 1157 Kirche und Schule: Kirche und Pfarrei kamen von den Stifterfamilien in Teilen an die Klöster Ochsenhausen und Rot; Besitzbestätigung 1157 beziehungsweise 1182. Ochsenhausen vertauschte seinen Teil 1164 an Rot, dem die Pfarrei 1275 inkorporiert war. Patronat bis 1926 der Grafen von Erbach-Wartenberg-Rot. Katholische Pfarrkirche Sankt Konrad von 1702/03, nach Brand Ende des 18. Jahrhunderts erneuert, Turm 1513, Choranbau 1876. Renoviert 1965/66. Sarkophag des seligen Willibold Ende 18. Jahrhundert; nach der Sage ein Adliger, der hier 1230 auf einer Pilgerreise unter wundersamen Zeichen starb. Verehrung als Schutzpatron des Illertals, Wall­fahrten bis ins 19. Jahrhundert. Das Pfarrhaus mit 4 runden Ecktürmen wurde 1529 vom Kloster Rot erbaut. Evangelische nach Kirchdorf an der Iller. Patrozinium: Sankt Konrad Ersterwähnung: 1702 [1702/03]

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Wikidata facts

Population
3247
Area
25.02
Elevation
569
Official website
www.gemeinde-berkheim.de
Image
Berkheim Blick über das Illertal nach - panoramio - Richard Mayer (1).jpg
Dialing code
08395
Licence plate code
BC
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Commons category
Berkheim (Landkreis Biberach)
postal code
88450
hashtag
Berkheim
Sources (9)

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Contents
  • Mayors
  • References

Berkheim () is a municipality in the district of Biberach in Baden-Württemberg in Germany.

==Mayors== In April 2011 Walter Puza was elected mayor with 91.46% of the votes, succeeding Michael Sailer. Puza was re-elected in 2019.

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