File:Tannheim_Pfleghof.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Tannheim
Sign in to saveAlso known as Tannheim (Württemberg)
municipality in Baden-Württemberg, Germany
Key facts
- Country
- Germany
- State
- Baden-Württemberg
- Admin region
- Tübingen
- District
- Biberach
- Mayor 2023 31
- Heiko De Vita
- Total
- 27.68 km (10.69 sq mi)
- Elevation
- 585 m (1,919 ft)
- Density
- 91.51/km (237.0/sq mi)
- Time zone
- UTC+01:00 ( CET )
- Summer dst
- UTC+02:00 ( CEST )
- Dialling codes
- 08395
- Vehicle registration
- BC
- Website
- www.gemeinde-tannheim.de
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Tannheim - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Heinrich der Struz und sein Neffe Konrad, Herren von Wartenberg, verkaufen ihr Eigengut zu Weigheim an Berthold den Tanheimer von Fürstenberg. / Zur Detailseite Abt Arnold von St. Blasien beurkundet, dass Konrad der Maier in Ruit, genannt von Tübingen, und Luitgard seine Ehefrau, Hörige des Klosters St. Blasien, ihr gesamtes Gut dem genannten Kloster auf ihren Todesfall vermacht haben, sowie dass das überlebende von beiden keine zweite Ehe einzugehen versprochen habe. / Zur Detailseite Wallfahrtsmedaille, Vorderseite: Sel. Cuno mit einer idealisierten Ansicht des Klosters (linker Bildrand), Rückseite: Erzengel Michael, Messing, vor 1802 [Quelle: Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Inv. 83/6] / Zur Detailseite Kaiser Ludwig (der Fromme) schenkt dem Kloster St. Gallen die gräflichen Einkünfte aus 47 Mansus an genannten Orten. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Eine im Kern Straßendorf artige Anlage mit Querstraßen. Neubauten im Norden, Westen und Süden. Gewerbegebiet im Westen und Norden. Historische Namensformen: Tanheim 0817 Geschichte: 817 Tanheim, Heim im Tannwald. Trotz Fehlens von Grabfunden gehört der Ort wohl in die Merowingerzeit. Bei der Erstnennung eximierte Kaiser Ludwig das Kloster St. Gallen von gräflichen Abgaben zu Tannheim. Mit der Zähringererbschaft gelangte der Ort an Fürstenberg. Seit 1244 ist eine in Villingen ratsfähige Familie von Tannheim bezeugt, ehemals fürstenbergische, vielleicht schon zähringische Lehensleute. Um 1421/23 ausgestorben. 1359 erwarb Kloster Neudingen größeren Besitz im Ort. 1370 war Tannheim vorübergehend an die Tusser von Lanzenhofen verpfändet, um 1450 wieder eingelöst. Der Ort Tannheim blieb bis 1806 fürstenbergisch, Oberamt Hüfingen, dann badisch, 1813 Вezirksamt Villingen, 1819 Amt Hüfingen, 1844 Bezirksamt/Landkreis. Donaueschingen. 1973 Schwarzwald-Baar-Kreis. Ersterwähnung: 1250 Kirche und Schule: 1250 Kirche mit Pleban bezeugt, Filiale von Kirchdorf. Pfarrei 1806 errichtet. Katholische Kirche St. Gallus von 1898, neugotisch. Evangelische zur Pfarrei Donaueschingen. Patrozinium: St. Gallus Ersterwähnung: 1898
Excerpt from a page describing this subject · 31,285 chars · not written by Vinony
Wikidata facts
- Population
- 2537
- Area
- 27.69
- Elevation
- 585
- Official website
- www.gemeinde-tannheim.de
- Image
- Kirchturm02.jpg
- Dialing code
- 08395
- Licence plate code
- BC
Show 4 more facts
- Commons category
- Tannheim (Württemberg)
- postal code
- 88459
- P8168
- Ulrich Gerhardt
Sources (9)
via Wikidata · CC0
~1 min read
Article
Tannheim ( German pronunciation: [ˈtanhaɪm]) is a municipality in the district of Biberach, Baden-Württemberg, Germany.
Geography