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Gosheim
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Gosheim is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German place.image_photo
GosheimLemberg.jpg
German place.image_caption
Gosheim from the Lemberg
German place.image_coa
Wappen Gosheim.png
German place.image_plan
Gosheim in TUT.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Tuttlingen
German place.elevation
850
German place.area
9.32
German place.postal_code
78559
German place.area_code
07426
German place.licence
TUT
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 27 019
German place.website
www.gosheim.de
German place.mayor
André Kielack
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Official website

Gemeinde Gosheim

gosheim.de

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Described at

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In Rot ein silberner (weißer) Pfahl, belegt mit einer aus dem rechten Rand des Pfahls hervorgehenden roten Linkhand, die einen roten Schwurstab hält. / Zur Detailseite Die Gemeinde liegt im Norden des Landkreises Tuttlingen, wo sie sich von der Kreisgrenze dicht am Rand der Schwäbische Alb nach Südosten auf deren Höhe erstreckt. Die Gemeinde gehört als Teil der Großlandschaft ‚Schwäbische Alb‘ den Bära-Randhöhen der Hohen Schwabenalb am Großen Heuberg an, jenem Traufabschnitt mit den höchsten Erhebungen der Schwäbischen Alb. Der isoliert stehende Lemberg, ein Zeugenberg im äußersten Nordwesten, erreicht mit 1015 m über NN die höchste Höhe der Schwäbischen Alb und im Gemeindegebiet. Auf ihm bietet seit 1899 der Lembergturm einen unübertrefflichen Ausblick. Nach Südosten fällt das Relief auf unter 800 m an der Unteren Bära ab (Höhenminimum), um dann an der Stufe zur Albhochfläche wieder auf 1002 m (Hochwald) anzusteigen. Zeugenberg und Albanstieg sind bewaldet, während auf dem Braunjura der Bära-Senke vorrangig Grünland dominiert. Dort dehnt sich auch das Dorf aus, das sich seit Ende der 1970er Jahre mit lockeren Wohnbaugebieten verstärkt nach Norden und Westen ausdehnte. Abgesehen vom Industriekomplex eines großen Maschinenbauunternehmens, der das Ortsbild im Süden prägt, haben sich am Nordostrand des Dorfes vorzugsweise metallverarbeitende bzw. Präzisionsteile erzeugende Unternehmen niedergelassen. Zusammen machen sie das Dorf zum Wohn- und Industrieort mit hohem Einpendlerüberschuss. Dank guter Versorgungsinfrastruktur, mehrerer Kindergärten und eines breiten Bildungsangebots von Grund– und Hauptschule, eines Bildungszentrums mit Realschule und Gymnasium (seit 2004/2005) sowie einer Förderschule für Lernbehinderte erfüllt die Gemeinde, zusammen mit dem Nachbarort Wehingen, die Funktion eine Unterzentrums. Sie wird von Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Mit dem Übergang an Württemberg 1805 gehörte sie zum Oberamt Spaichingen und kam 1938 zum Landkreis Tuttlingen. Die Gemarkung hat Anteil an den Albvorbergen und der Alb im Bereich des Großen Heubergs mit der höchsten, auf 1015 m NN aufragenden Erhebung der Schwäbischen Alb. Südöstlich Gosheim, das auf einer breiten, in den Schichten des oberen Braunjuras ausgebildeten Terrasse liegt, erhebt sich in einer bewaldeten Steilstufe die in Traufnähe flächig geformte Alb. Im Norden von Gosheim ist der Lemberg mit seiner Weißjura-Decke als Zeugenberg erhalten geblieben. In den wasserstauenden Schichten des oberen Braunen und des unteren Weißen Juras entspringen zahlreiche Bäche wie die Untere Bära, die von der Braunjura-Terrasse im Schichtfallen nach О abfließt und in den Albkörper eindringt. Ursprünglich straßendorfartige Siedlung, die zu einem ausgedehnten, dicht bebauten Haufendorf erweitert wurde. Planmäßige Neubaugebiete im Norden und Nordosten. Gewerbegebiet im Osten. In Rot ein silberner (weißer) Pfahl, belegt mit einer aus dem rechten Rand des Pfahls hervorgehenden roten Linkhand, die einen roten Schwurstab hält. Etwa vom Jahre 1930 an führte die Gemeinde ein monströses Wappen: In Rot ein mit vier roten Ringen belegter silberner Balken, oben und unten beseitet von einem grünen Palmzweig; über dem Schild ein gewappneter silberner Arm, einen silbernen Ölzweig haltend, zu beiden Seiten des Schilds an silbernen Haken eine aus sechs roten Ringen bestehende Kette. Einzig für den Balken liegt eine Erklärung nahe. Es dürfte sich um den österreichischen Bindenschild handeln, da Gosheim von 1351 bis 1805 zu Österreich gehört hatte. Im Jahre 1955 besann man sich auf das alte Vogtgerichtssiegel Gosheims (Abdruck 1773). In den österreichischen Farben tingiert, wurde es zum Gemeindewappen gestaltet, Wappen und Flagge daraufhin am 8. Mai 1957 vom Innenministerium verliehen.

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Wikidata facts

Official name
Gosheim
Population
3793
Area
9.32
Elevation
849
Official website
www.gosheim.de
Image
GosheimLemberg.jpg
Dialing code
07426
Licence plate code
TUT
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Commons gallery
Gosheim
Commons category
Gosheim
postal code
78559
native label
Gosheim
hashtag
Gosheim
Sources (9)

via Wikidata · CC0

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Article

10 sections
Contents
  • Geography
  • Neighboring communities
  • Community structure
  • History
  • Culture and points of interest
  • Buildings
  • Recreation and sports
  • Economy and infrastructure
  • References
  • External links

Gosheim is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.

==Geography== Gosheim lies at the foot of the Lemberg, the highest mountain of Swabian Alps. This mountain, at , is the highest peak of the range. It is part of the Heuberg plateau. The town boundary lies on the escarpment.

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