
Aldingen
Sign in to savethumb|Aldingen, church: Mauritiuskirche|275px Aldingen is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.
Key facts
- German place.image_plan
- Aldingen in TUT.svg
- German place.image_coa
- Wappen Aldingen.svg
- German place.image_flag
- Flagge Aldingen.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Freiburg
- German place.district
- Tuttlingen
- German place.elevation
- 650
- German place.area
- 22.17
- German place.postal_code
- 78554
- German place.area_code
- 07424
- German place.licence
- TUT
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 3 27 002
- German place.website
- www.aldingen.de
- German place.mayor
- Ralf Fahrländer
- German place.leader_term
- 2021–29
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Aldingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →In Gold (Gelb) auf grünem Boden eine grüne Linde. / Zur Detailseite Zwischen den Nachbarstädten Trossingen im Westen und Spaichingen im Südosten folgt die Gemeinde, zusammen mit ihrem 1975 eingemeindeten Ort Aixheim, von der nordwestlichen Grenze des Landkreises Tuttlingen der Prim flussaufwärts nach Südosten. Am äußersten Südende der Großlandschaft ‚Südwestliches Albvorland‘ nimmt sie Teile des Prim-Albvorlandes ein und greift im Süden auf den Rand der Baar aus. Im Zentrum ist die sanft reliefierte, landwirtschaftlich intensiv genutzte Liasplatte von einzelnen zur Prim fließenden und von Wäldern gesäumten Bächen oft bis zum Keuper zerschnitten. So fallen die Höhen im Norden der Gemeinde, im Primtal, bis auf 586 m über NN ab, steigen aber nach Süden am Übergang zu den Braunjurahöhen der Baar-Albvorberge auf rd. 783 m an. Auf der Liasfläche dehnt sich der vom Primtal stark in Südwestrichtung gestreckte Hauptort aus. Nach 1978 erweiterten ihn gerade im Westen großflächige Neubauansiedlungen z. T. auch mit mehrgeschossigen Wohnbauten. Im Norden bilden mehrere Feinmechanik-, Elektronik- und Metallverarbeitungsbetriebe ein nahezu durchgehendes Industrie- und Gewerbegebiet. Auch unterhält der Hauptort ein Gründerzentrum. Seit dem Zweiten Weltkrieg Industriegemeinde, hat diese sich inzwischen zum Kleinzentrum mit allerdings noch hohem Auspendlerüberschuss entwickelt. Der Hauptort mit seinem Bahnhof an der Gäubahn Rottweil-Tuttlingen ist seit 2003 in das Ringzugkonzept eingebunden. Darüber hinaus wird er von der dem Primtal folgenden B 14 tangiert. 1802/1803 kam Aixheim von Vorderösterreich nach Württemberg und gehörte bis 1811 zum Oberamt Rottweil, danach bis 1938 zum Oberamt Spaichingen, dem von 1810 bis 1938 auch der württembergische Hauptort zugeordnet war. Beide Orte kamen 1938 zum Landkreis Tuttlingen. Das Gemeindegebiet dehnt sich überwiegend auf den offenen, ackerbaulich genutzten Liasplatten westlich der Prim aus, die durch mehrere Seitenbäche in einzelne Riedel zerlegt sind. Mit einer sanft ansteigenden, bewaldeten Stufe folgen nach Süden die Vorberge der Alb, die aus den Tonen des unteren Braunjuras aufgebaut sind. Im Nordwesten greifen in einer Stufenrandbucht die bewaldeten Keupersandsteine in das Lias-Hügelland ein. Das älteste Siegelbild des Ortes zeigt schon 1797 einen Laubbaum mit einer auf dem Stamm quer aufgelegten Hirschstange. Unter dem Baum sind zwei Zweige schräggekreuzt, um den Baum verteilt finden sich vier Sterne. Die Hirschstange weist auf die Zugehörigkeit Aldingens zu Württemberg (seit 1444) hin. 1930 wurde das Wappen ohne die zur Unterscheidung von vielen anderen Linden- und Baumwappen hilfreiche Hirschstange, die Zweige und Sterne festgelegt. Ein 1962 unter Weglassung der Zweige und Sterne gestalteter Entwurf (in Gold auf grünem Boden eine grüne Linde, deren Stamm mit einer schwarzen Hirschstange beheftet ist), wurde von der Gemeinde nicht angenommen. Man beließ es bei der einfachen Wappenfassung von 1930. Am 17. August 1970 verlieh das Innenministerium das Recht zur Führung einer Flagge. Am 1. Januar 1975 wurde Aixheim eingemeindet.
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Population
- 7775
- Area
- 22.17
- Elevation
- 644
- Time zone
- UTC+02:00
- Shares border with
- Trossingen
- Official website
- www.aldingen.de
- Image
- Aixheim (Aldingen)-8292.jpg
- Dialing code
- 07424
- Licence plate code
- TUT
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- P8168
- Éplessier
- hashtag
- Aldingen
- Commons category
- Aldingen
- postal code
- 78554
Sources (9)
via Wikidata · CC0
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Encyclopedic overview
6 sectionsContents
- Geography
- History
- Transportation
- Notable people
- References
- External links
thumb|Aldingen, church: Mauritiuskirche|275px Aldingen is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.
==Geography== Aldingen lies on the eastern edge of the Baar region at the foot of the Swabian Jura, and within sight of the Dreifaltigkeitsberg (Holy Trinity Mountain). The Prim, which joins the Neckar (a tributary of the Rhine) in Rottweil, passes through Aldingen.
Excerpted from Wikipedia’s “Aldingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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