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Rietheim-Weilheim
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Rietheim-Weilheim

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Rietheim-Weilheim is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German place.image_coa
DEU Rietheim-Weilheim COA.svg
German place.image_plan
Rietheim-Weilheim in TUT.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Tuttlingen
German place.elevation
682
German place.area
11.98
German place.postal_code
78604
German place.area_code
07424
German place.licence
TUT
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 27 056
German place.website
www.rietheim-weilheim.de
German place.mayor
Felix Cramer von Clausbruch
German place.leader_term
2023–31
German place.party
FDP

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Weilheim - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Ritter Konrad von Konzenberg gen. der Fürst schenkt dem Kloster Rottenmünster auf die Dauer seines Lebens eine Gült von 1 Malter Kernen aus einer Mühle in Weiler. Nach seinem und seiner Frau Tod sollte alle Nutzung der Mühle dem Kloster gehören. Siegler: Der Aussteller und die Herren von Lupfen. Zeugen: Heinrich von Lupfen, Pfarrer zu Wurmlingen, Br. C. der Spanger, Heinrich Schilling, R. der Müller, Laienbrüder zu Rottenmünster. / Zur Detailseite König Rudolf beurkundet einen am 4. Dezember 1282 vor ihm ergangenen Rechtsspruch und verleiht auf Grund desselben die Grafschaft Baar dem Grafen Heinrich von Fürstenberg. / Zur Detailseite Konrad Fürst von Konzenberg bestätigt eine Stiftung seines Vaters Konrad für Kloster Rottenmünster von einer Mühle in Weilheim (Weiler). / Zur Detailseite Ritter Konrad, genannt der Fürst von Konzenberg (Cunzenberg), verschreibt dem Kloster Rottenmünster für sein und seiner Vorfahren Seelenheil auf die Dauer seines Lebens ein Malter Kernen jährlich von seiner Mühle in Weilheim (in dem Dörfle Weyler). Nach seinem Tod soll alle Nutzung der Mühle dem Kloster gehören. Siegler: Der Aussteller und die Herrn von Lupfen. Zeugen: Heinrich von Lupfen der pfarrherr zu Wurmlingen, bruder C. der Sprenger, Hainrich Schilling, R. der miller, conversen zu Rotenminster. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Haufendorf rechts des Faulenbachs mit weitgehend rechtwinkligem Straßennetz. Zahlreiche Neubauten westlich der Bahnlinie. Historische Namensformen: Wiler 1200 [um 1200] Geschichte: Um 1200 Wiler im Besitz des Klosters St. Gallen erwähnt. Der Ort könnte aber mit dem in Verbindung mit Rietheim 786 gen. Amalpertiwilare identisch sein, zumal er noch im 14. Jahrhundert unter dem Namen Wiler erwähnt wurde. Konrad Fürst verkaufte 1300 die Burg Konzenberg und Weilheim an das Domkapitel Konstanz. Neben Kloster Rottenmünster waren später auch die Herren von Karpfen in Weilheim begütert. Das Domkapitel Konstanz trat Weilheim 1600 an die Dompropstei ab. Alle Rechte im Ort standen der Herrschaft Konzenberg zu. Durch Seuchen wurde die Einwohnerzahl 1349, 1611 und 1635 sehr dezimiert. Weilheim fiel 1802/03 an Baden und kam 1806 an Württemberg. Es gehörte 1806-1938 zum Oberamt Tuttlingen und ist seit 1938 Bestandteil des Landkreis Tuttlingen. Ersterwähnung: 1756 Kirche und Schule: Kirchlich war Weilheim ursprünglich Filialgemeinde von Wurmlingen. Erst 1756 wurde es selbständige Pfarrei. Vorher hatte jedoch schon die heutige Pfarrkirche St. Georgen als Kapelle am Ort bestanden und der jeweilige Kaplan an St. Katharina in Wurmlingen mußte in ihr Gottesdienst halten. Die aus dem 15. Jahrhundert stammende Georgskapelle wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Kirche erweitert. Der Sprengel der katholischen Pfarrei umfaßt auch Rietheim. Neben der gotischen St. Georgskirche baute die Gemeinde 1856 eine Mariahilfkapelle. Die Evangelischen nach Rietheim. Patrozinium: St. Georgen

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Encyclopedic overview

4 sections
Contents
  • History
  • Demographics
  • Politics
  • References

Rietheim-Weilheim is a municipality in the district of Tuttlingen in Baden-Württemberg in Germany.

== History == On January 1, 1975, the town was created by joining the villages of Rietheim and Weilheim. This was part of the that took place in the late 1960s and 1970s.

Excerpted from Wikipedia’s “Rietheim-Weilheim” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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