Braunsbach
Sign in to saveBraunsbach is a municipality in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany. It is on the Kocher river, about from the district seat of Schwäbisch Hall. The town is bordered to the north by the town Künzelsau, the county seat of Hohenlohe, in the east by the town of Langenburg, on the southeast by Wolpertshausen, in the south by the town of Schwäbisch Hall, in the southwest by Untermünkheim and in the west by Kupferzell in Hohenlohe.
Key facts
- German location.image_coa
- Wappen Braunsbach.svg
- German location.image_plan
- Braunsbach in SHA.svg
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Stuttgart
- German location.district
- Schwäbisch Hall
- German location.elevation
- 268
- German location.area
- 52.85
- German location.postal_code
- 74542
- German location.area_code
- 07906
- German location.licence
- SHA
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 1 27 009
- German location.mayor
- David Hägele
- German location.leader_term
- 2024–32
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Evangelische Kirche St. Bonifatius und Schloss mit katholischer Kirche St. Sebastian, Braunsbach [Quelle: Braunsbach] [![Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite [![Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite [![Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite [![Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 107, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite [![Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Flügelretabel aus der Pfarrkirche St. Bonifatius in Braunsbach (Lkr. Schwäbisch Hall) [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Im Nordwesten des Landkreises Schwäbisch Hall liegt das 52,85 qkm große Gemeindegebiet von Braunsbach. Naturräumlich gehört es zum größten Teil den vom Muschelkalk geprägten Kocher-Jagst-Ebenen mit ihren tief eingegrabenen Tälern an, nur mit einem Streifen im Westen und mit einem Ausläufer im Süden hat es Anteil an der Hohenloher-Haller Ebene. Der Kocher, der das Gebiet von Süden nach Norden durchfließt, tritt an der tiefsten Stelle bei Weilersbach auf eine Höhe von ungefähr 228 m NN über die Gemeindegrenze. Der höchste Punkt ist mit etwa 473 m NN am Nordostrand des Geländes bei Zottishofen. 1982 wurde das 8,4 ha große Naturschutzgebiet Grimmbachmündung mit seiner vielfältigen Flora und Fauna ausgewiesen, zudem hat die Gemeinde mit fünf benachbarten Kommunen Anteil an dem 306 ha umfassenden, seit 1985 bestehenden Naturschutzgebiet Unteres Bühlertal. 1802/03 fielen mit der Mediatisierung der Reichsstadt Schwäbisch Hall Arnsdorf, Geislingen am Kocher und Orlach an Württemberg, 1806 folgten die hohenlohischen Orte Braunsbach, Döttingen, Jungholzhausen und Steinkirchen. Nach kurzen Übergangslösungen gehörten Arnsdorf, Geislingen und Orlach zum Oberamt Hall, von 1811 an die übrigen heutigen Teilorte zum Oberamt Künzelsau. Seit 1934/38 sind alle sieben Orte, die sich am 1. Februar 1972 zur neuen Gemeinde Braunsbach vereinigt haben, Bestandteil des Landkreises Schwäbisch Hall. Wahrzeichen der Gemeinde ist seit 1979 die 1128 m lange und maximal 185 m über Grund hohe Autobahnbrücke über das Kochertal. Die Gemeinde Braunsbach liegt im nordwestlichen Teil des Landkreises Schwäbisch Hall und grenzt im Nordwesten an den Hohenlohekreis. Das lang gestreckte Gemeindegebiet umfasst das Kochertal mit Seitentälern zwischen Geislingen und Weilersbach sowie die beidseitigen Hochflächen. Das Gebiet zählt zum ländlichen Raum; die Kreisstädte Schwäbisch Hall und Künzelsau sind je 15 Kilometer entfernt. Wahrzeichen der Gemeinde Braunsbach ist die Autobahnbrücke über das Kochertal, eines der höchsten Bauwerke Europas. Das Kochertal ist die zentrale Ader im Gemeindegebiet (Naturraum Mittleres Kocher- und Unteres Bühlertal). Der Kocher erreicht kurz vor Geislingen Braunsbacher Gemeindegebiet und nimmt in Geislingen als größten Zufluss die Bühler auf. Zwischen Geislingen und Braunsbach fließt von rechts der Grimmbach zu. Weitere Zuflüsse sind der Orlacher Bach in Braunsbach, der Eschentaler Bach in Döttingen, der Reichenbach in Steinkirchen und d
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Wikidata facts
- Population
- 2631
- Area
- 52.87
- Elevation
- 248
- Official website
- www.braunsbach.de
- Image
- Stadttor-braunsbach.jpg
- Dialing code
- 07906
- Licence plate code
- SHA
Show 5 more facts
- Commons category
- Braunsbach
- postal code
- 74542
- P8168
- Mons
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2742/Braunsbach+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Braunsbach
Sources (8)
via Wikidata · CC0
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Article
6 sectionsContents
- History
- Points of interest
- The Girl from Orlach
- See also
- References
- External links
Braunsbach is a municipality in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany. It is on the Kocher river, about from the district seat of Schwäbisch Hall. The town is bordered to the north by the town Künzelsau, the county seat of Hohenlohe, in the east by the town of Langenburg, on the southeast by Wolpertshausen, in the south by the town of Schwäbisch Hall, in the southwest by Untermünkheim and in the west by Kupferzell in Hohenlohe.
==History==
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