
Also known as Conilithidae, Taranteconidae
family of molluscs
cone shells
FAMILY
Die Kegelschnecken (Conidae) sind räuberische Schnecken, die mit nur wenigen Ausnahmen in tropischen Meeren leben. Die rund 1000 Arten werden alle der Gattung Conus zugeordnet oder alternativ in 98 eigenständige Gattungen unterteilt, laut Philippe Bouchet (2015) aber in 8 rezente und 7 fossile Gattungen aufgeteilt, wobei etwa 760 Arten nach wie vor zur Gattung Conus gehören, die wiederum 57 Untergattungen umfasst.[1] Inhaltsverzeichnis 1 Merkmale 2 Gift und Wirkung 3 Medizinische Wirkung 4 Nutzung 5 Systematik 6 Einzelnachweise 7 Literatur 8 Weblinks Merkmale Die meist nachtaktiven Kegelschnecken sind durchweg Fleischfresser. Viele Arten verbergen sich tagsüber im Schlamm- oder Sandboden. Die meisten Arten wie etwa der Mittelmeerkegel im Mittelmeer, Conus cedonulli in der Karibik und die Schwarzweiße Kegelschnecke im Indopazifik fressen Borstenwürmer, andere wie der Marmorkegel und der Weberkegel im Indopazifik sind auf Weichtiere spezialisiert und ernähren sich von anderen Schnecken, vereinzelt – so der Hermelinschwanz in der Karibik und die Tiefseekegelschnecke Profundiconus smirnoides – auch von Kopffüßern. Wieder andere Arten, die besonders gefährliche Gifte produzieren, fresse
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).