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Creglingen
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Creglingen

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Creglingen () is a town in the Main-Tauber district of Baden-Württemberg, Germany. It has around 4,700 inhabitants.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Creglingen07-04.JPG
German place.image_coa
DEU Creglingen COA.svg
German place.image_plan
Creglingen im Main-Tauber-Kreis.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Main-Tauber-Kreis
German place.elevation
278
German place.area
117.23
German place.postal_code
97993, 97990 (Standorf
German place.area_code
07932, 07933, 07939, 09335, 09865
German place.licence
TBB, MGH
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 28 020
German place.website
www.creglingen.de
German place.mayor
Uwe Hehn
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Official website

Stadt Creglingen | Startseite |

Stadt Creglingen

creglingen.de

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Described at

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Luftbild: Film 897 Bildnr. 573, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 897 Bildnr. 561, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 897 Bildnr. 554, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 898 Bildnr. 821, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 898 Bildnr. 825, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 891 Bildnr. 338, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 898 Bildnr. 833, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 891 Bildnr. 335, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Creglingen liegt mit seinen 13 Stadtteilen im äußersten Südosten des Main-Tauber-Kreises. Das 117,22 qkm große Gemeindegebiet erstreckt sich naturräumlich vom Ochsenfurter Gau und Gollachgau rechts der Steinach im Norden über das Tauberland um die Kernstadt in der Mitte bis zur Hohenloher-Haller Ebene im Süden. Am Südrand im Lohfeld bei Schwarzenbronn erreicht das Creglinger „Oberland“ mit etwa 472 m NN sein Höhenmaximum, den tiefsten Geländepunkt markiert der Austritt der Tauber auf die Klingener Gemarkung im Westen mit ungefähr 257 m NN. 1349 erhielt Gottfried von Brauneck für sein Dorf Creglingen das Stadtrecht mit Stock und Galgen. Die heutige Altstadt, ein lang gestrecktes Oval im Mündungswinkel zwischen Tauber und Herrgottsbach, fiel 1791 als brandenburgisch-ansbachische Amtsstadt an Preußen. 1803/06 gelangten fast alle heutigen Stadtteile an Bayern und anschließend 1810 an Württemberg, lediglich Münster kam bereits 1806 zu Württemberg. Seit 1809/10 gehörten alle Stadtteile zum Oberamtsbezirk bzw. Landkreis Mergentheim. Am 1. Februar 1972 bildete Creglingen mit 12 bisher selbstständigen Gemeinden eine neue Stadtgemeinde, die seit Anfang 1973 Bestandteil des Tauberkreises bzw. Main-Tauber-Kreises ist. Der von Tilman Riemenschneider und seiner Werkstatt 1505 bis 1520 geschnitzte Marienalter in der Herrgottskirche südlich der Stadt ist ein überregionaler Anziehungspunkt für Kultur- und Kunstinteressierte. Creglingen ist heute als Unterzentrum eingestuft. Das Gemeindegebiet umschließt Teile der nördlichen Hohenloher Ebene und den östlichen Teil der südlichen Tauberplatten, in die sich das obere Taubertal tief eingeschnitten hat. Damit wird der Süden wechselweise von schweren Lettenkeupertonen und reinem Lößlehm bedeckt, was sich landschaftlich durch Waldfreiheit bemerkbar macht. Eingetieft in die ackerbaulich genutzten Lößplatten liegen die Ortsteile in flachen, noch mit Lettenkeuper erfüllten Mulden, die einen überdurchschnittlich hohen Grünlandanteil verursachen. Auf den Platten links der Tauber finden sich neben dem auch hier vorkommenden Löß vor allem mittelgründige Kalkverwitterungslehme. Die Gemarkungsteile rechts der Tauber, auf der sogenannten Freudenbacher Platte, weisen noch größere zusammenhängende Flächen mit Lettenkeuper auf, an denen sich randlich zahlreiche Erdfälle und Quellen finden, stellenweise sind sie jedoch ebenfalls mit Lößlehm bedeckt. In Silber (Weiß) zwei rot bewehrte und rot bezungte, hersehende schwarze Löwen (Leoparden) übereinander. Die neue Stadt Creglingen, die am 1. Februar 1972 aus der Vereinigung von Archshofen, Blumweiler, Craintal, Creglingen, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Schmerbach und Waldmannshofen hervorgegangen ist, nahm das Wappen ihrer gleichnamigen Vorgängerin wieder auf. Es zeigt die hohenloheschen „Leoparden" im Gegensatz zum Herrschaftswappen mit nach oben geschlagenen Schwänzen, ist in den Stadtsiegeln seit 1437 belegt und blieb auch nach dem 1448 erfolgten Übergang der Stadt von Hohenlohe an Brandenburg-Ansbach unverändert. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis hat dieses Wappen der neuen Stadt Creglingen samt der Flagge am 21. Dezember 1976 verliehen.

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Wikidata facts

Population
4565
Area
117.22
Elevation
278
Official website
www.creglingen.de
Image
Creglingenc.jpg
Dialing code
09335
Licence plate code
TBB
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Sources (7)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

7 sections
Contents
  • Geography
  • Subdivision
  • History
  • Attractions
  • Notable people
  • References
  • External links

Creglingen () is a town in the Main-Tauber district of Baden-Württemberg, Germany. It has around 4,700 inhabitants.

==Geography== ===Subdivision=== The town of Creglingen contains the following districts (since the municipal reform of 1972): Archshofen, Blumweiler, Craintal, Erdbach, Finsterlohr (together with the villages Schonach, Burgstall and Seldeneck), Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Lichtel, Reinsbronn (together with the village of Niedersteinach), Reutsachsen, Schirmbach, Schmerbach, Schön, Schwarzenbronn, Waldmannshofen (together with the village of Sechselbach and the hamlets Fuchshof und Seewiesenhof), Wolfsbuch, Weiler.

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