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Königheim

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Königheim () is a country town in the district of Main-Tauber in Baden-Württemberg in Germany. It consists of the villages Brehmen, Gissigheim, Königheim, and Pülfringen.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Koenigheim.svg
German location.image_photo
Königheim 010707.jpg
German location.image_caption
Königheim
German location.image_plan
Königheim im Main-Tauber-Kreis.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Main-Tauber-Kreis
German location.elevation
223
German location.area
61.23
German location.postal_code
97953
German location.area_code
09341 und 09340
German location.licence
TBB
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 28 061
German location.website
www.koenigheim.de
German location.mayor
Ludger Krug
German location.leader_term
2016–24
German location.party
independent

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Königheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Luftbild: Film 889 Bildnr. 259, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 138, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 891 Bildnr. 370, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 190, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 257, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 895 Bildnr. 190, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 889 Bildnr. 137, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Königheim liegt mit seinem 61,23 qkm großen Gemeindegebiet im Westen des Main-Tauber-Kreises. Der Hauptort und der Ortsteil Gissigheim gehören noch zur Muschelkalklandschaft des Tauberlandes, die stark von Tälern zerteilt ist, während Brehmen und Pülfringen im Süden und Südwesten bereits die Schwelle zum muschelkalkgeprägten Bauland mit seiner abschnittsweisen Lettenkeuper-Überdeckung markieren. Die tiefste Stelle des Areals ist am Übergang des Brehmbachs in die Tauberbischofsheimer Gemarkung mit etwa 202 m NN, der mit circa 420 m NN höchste Punkt liegt südlich Brehmen an der Gemeindegrenze im Wald Maschlanden. Vier Naturschutzgebiete wurden von 1978 bis 1994 ausgewiesen, die insgesamt 1,9% des Gemeindegebiets umfassen: Langenfeld, Adell und Haigergrund an den Muschelkalkhängen nordwestlich und nördlich des Hauptortes und das verhältnismäßig kleine Dörre Wieslein bei Brehmen. Im heutigen Hauptort war das Erzstift Mainz alleiniger Inhaber der Orts- und Landesherrschaft. Das Ortsbild wird von der spätbarocken, 1752/56 erbauten Pfarrkirche St. Martin auf einem Sporn am Hang des Kirchbergs beherrscht. 1806 fielen alle heutigen Ortsteile an Baden und gehörten seit 1813 bis auf Pülfringen, das 1874 folgte, fast durchweg zum Bezirksamt und späteren Landkreis Tauberbischofsheim. Am 1.1.1972 wurden Brehmen und Gissigheim, am 31.12.1973 wurde Pülfringen nach Königheim eingemeindet, das seit Jahresbeginn 1973 zum neu gebildeten Tauberkreis bzw. Main-Tauber-Kreis gehört. Den größten Teil des Königheimer Tals mit seinen schmalen Wiesenauen, in das von beiden Seiten zahlreiche Kerbtälchen münden, umfaßt das Gemeindegebiet und zieht sich nach Norden auf den vom Wellenkalk gebildeten Höhenrücken zwischen Wolferstetten und Eiersheim hin. Die Gemarkungen Gissigheim, Brehmen und Pülfringen liegen auf der Muschelkalkhochfläche der Heckfelder Höhe und der Lettenkeuperinsel um Buch am Ahorn. Größtenteils sind die Steilhänge des Brehmbachtals bewaldet, neue Aufforstungen vornehmlich mit Fichten. An einigen Stellen entstanden neue Rebanlagen (fast nur in Südwest-Exposition und Ortsnähe). Zahlreich sind die Spuren des früher weit umfangreicheren Rebbaus. Die Böden der Hochflächenriedel mit ihren Kalkverwitterungslehmen und geringer Lößauflage werden zunehmend durch Getreidebau genutzt. Bereits im Dorfweistum von 1422 ist von einem eigenen Siegel und Banner die Rede. Ein möglicherweise auf diese Zeit zurückgehendes, in Abdrücken aber erst für das 18. Jahrhundert belegtes Dorfsiegel zeigt im Schild ein henkelloses Kännchen, das als eine in Bezug auf die mundartliche Form des Ortsnamens (Kennichen) „redende" Wappenfigur gedeutet wird. Das Wappen erscheint auch auf dem steinernen Bogen des 1499 entstandenen Ölbergs. Ferner ist das Kännchen am 1707 erweiterten Rathaus und auf Marksteinen des 18. Jahrhunderts zu sehen. Die vom Generallandesarchiv Karlsruhe vorgeschlagenen Wappenfarben hat der Gemeinderat im Juli 1901 angenommen. Das Landratsamt hat die Flagge am 8. Dezember 1980 verliehen.

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Wikidata facts

Population
3007
Area
61.22
Elevation
223
Official website
www.koenigheim.de
Image
Königheim 010707.jpg
Dialing code
09341
Licence plate code
TBB
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Sources (7)

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Contents
  • Demographics
  • References

Königheim () is a country town in the district of Main-Tauber in Baden-Württemberg in Germany. It consists of the villages Brehmen, Gissigheim, Königheim, and Pülfringen.

The oldest historic relic is a Celtic Viereckschanze or Nemeton.

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