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Külsheim () is a town in the Main-Tauber district, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated 12 km northwest of Tauberbischofsheim, and 10 km south of Wertheim am Main.

Key facts

German place.elevation
327
German place.type
Stadt
German place.image_coa
DEU Külsheim COA.svg
German place.image_photo
Kuelsheimer Schloss Jan Spengler 2008.jpg
German place.image_caption
Külsheim Castle
German place.image_plan
Külsheim im Main-Tauber-Kreis.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Main-Tauber-Kreis
German place.area
81.43
German place.postal_code
97900
German place.area_code
09345
German place.licence
TBB, MGH
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 28 064
German place.website
www.kuelsheim.de
German place.mayor
Thomas Schreglmann
German place.leader_term
2019–27
German place.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Luftbild: Film 890 Bildnr. 885, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 890 Bildnr. 940, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Burgen und Schlösser Badens Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Luftbild: Film 890 Bildnr. 936, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 890 Bildnr. 948, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Külsheim liegt mit seinen sechs Stadtteilen im Nordwesten des Main-Tauber-Kreises. Auf der 81,46 qkm großen Fläche treffen vier Naturräume aufeinander: der Sandstein-Spessart, der Sandstein-Odenwald sowie – beide vom Muschelkalk geprägt – das Bauland und das Tauberland. Die höchste Geländeerhebung mit ungefähr 428 m NN findet sich im Wald Taubenloch südlich der Kernstadt, das Höhenminimum mit etwa 153 m NN an der Mündung des Amorsbachs in die Tauber. Im Wald zwischen der Kernstadt und Eiersheim wurde 1982 das zweiteilige Natuschutzgebiet Made und Taubenloch ausgewiesen. Die ohne eigentlichen Marktplatz unregelmäßig angelegte Siedlung Külsheim erhielt 1292 durch König Adolf von Nassau das Frankfurter Stadtrecht. Bis 1803 gehörte die Stadt zum Kurfürstentum Mainz, Külsheim war bis 1782 Amtssitz. Als traditioneller Herrschaftsmittelpunkt diente die Schlossanlage am Nordrand der Altstadt mit zwei Flügeln aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie einem Bergried aus der Stauferzeit. 1806 gelangten alle heutigen Stadtteile an Baden. Seit 1813 gehörten Eiersheim und Uissigheim, von 1938 an auch die übrigen Stadtteile zum Bezirksamt bzw. Landkreis Tauberbischofsheim. Im Zusammenhang mit der Verwaltungs- und Gebietsreform zwischen dem 1.7.1971 und dem 1.1.1975 wurden Hundheim, Eiersheim, Uissigheim, Steinbach und Steinfurt nach Külsheim eingemeindet. Das Kleinzentrum Külsheim gehört seit Jahresbeginn 1973 zum neu gebildeten Tauberkreis, der seit dem 1.1.1974 Main-Tauber-Kreis heißt. Der Anstieg der Wellenkalkstufe trennt das Gemeindegebiet in zwei Teile, in einen kleineren südlichen, zur Muschelkalkplatte zwischen Wolferstetten und Eiersheim gehörenden Abschnitt und in einen nördlichen Abschnitt, der zu der aus Oberem Buntsandstein aufgebauten Wertheimer Hochfläche zählt. Die Grenze zwischen den im Taubenlochwald 420 m erreichenden Gemarkungsteilen im Süden und der eine Höhe von etwa 320 m einnehmenden Buntsandsteinfläche bildet der mehrfach eingebuchtete Stufenrand des Wellenkalks mit dem vorgelagerten Zeugenberg Wellenberg. Eine geschlossene Lößdecke nördlich der Wellenkalkstufe bietet die Voraussetzung für den dort vorherrschenden Ackerbau. In das Röt eingeschnittene Täler zeigen meistens Grünlandnutzung. Im Gegensatz dazu finden sich im Wellenkalk des Stufenbereichs flachgründige trockene Böden, zum Teil mit größeren Nadelwaldbeständen bedeckt. In Blau auf zweistufigem Sockel ein goldener (gelber) Dreischalenbrunnen, oben mit aufsteigendem und geteiltem, silbernem (weißem) Wasserstrahl sowie mit zwei ins mittlere und vier ins untere Becken fallenden silbernen (weißen) Wasserstrahlen. Nachdem von 1299 an zunächst das Bild eines Bischofs - wohl des Kirchenpatrons St. Martin -, seit der Mitte des 14. Jahrhunderts aber das Mainzer Rad als Herrschaftszeichen und 1803 bis 1806 die leiningenschen Adler neben den drei Großbuchstaben К in den Stadtsiegeln zu sehen gewesen sind, erscheint dort seit etwa 1836 ein Brunnen als Hinweis auf die „Brunnenstadt" Külsheim. Auf Wunsch der Stadt wurde diese Figur bei der vom Generallandesarchiv Karlsruhe im Jahr 1898 vorgenommenen Uberprüfung, Neugestaltung und farblichen Festlegung des Wappens beibehalten. Die Flagge wurde am 16. September 1980 vom Landratsamt verliehen.

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Wikidata facts

Population
5414
Area
81.43
Elevation
327
Official website
www.kuelsheim.de
Image
Schloss Kuelsheim 2009-08-31.jpg
Dialing code
09345
Licence plate code
TBB
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

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Article

3 sections
Contents
  • Town districts (former independent municipalities)
  • Twin towns
  • References

Külsheim () is a town in the Main-Tauber district, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated 12 km northwest of Tauberbischofsheim, and 10 km south of Wertheim am Main.

==Town districts (former independent municipalities)== Külsheim Eiersheim Hundheim Steinbach Steinfurt Uissigheim

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