
GENUS
Die Orientalischen Vipern (Daboia) sind eine Gattung der Echten Vipern, der nach aktuellen Untersuchungen vier rezente Arten zugeordnet werden. Die bekannteste Orientalische Viper ist die Kettenviper (Daboia russelii). Orientalische Vipern sind wie alle Vipern giftig, der Biss der Kettenviper und der Palästinaviper ist für Menschen vergleichsweise häufig tödlich. Inhaltsverzeichnis 1 Merkmale 2 Verbreitung 3 Fossilgeschichte 4 Systematik 5 Quellen 5.1 Zitierte Quellen 5.2 Literatur 6 Weblinks Merkmale Die Arten der Orientalischen Vipern erreichen Körperlängen von durchschnittlich 80 bis 130 Zentimetern, vor allem die Kettenviper kann regional aber auch Längen von 150 Zentimeter erreichen. Die Weibchen werden in der Regel etwas größer als die Männchen. Verbreitung Die Großvipern leben vor allem im Vorderen Orient, weiten Teilen von Asien bis nach Südostasien und Nordafrika. Dabei hat die Kettenviper das größte Verbreitungsgebiet, welches sie mit mehreren Unterarten bewohnt. Sie kommt auf dem Indischen Subkontinent mit Indien, Pakistan und Bangladesch, auf Sri Lanka, im südlichen China und auf Taiwan, in Myanmar, in Thailand sowie auf einigen Inseln Indonesiens vor. Die Palästinavipe
via GBIF
Daboia is a genus of vipers.
==Species== The following four species are recognized as being valid: Daboia mauritanica – Moorish viper Daboia palaestinae – Palestine viper Daboia russelii – Russell's viper Daboia siamensis – eastern Russell's viper
via PubMed
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).