Skip to content
Dornhan
EntityQ83304· pop 43· linked from 29 articles

Dornhan () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, 14 km southeast of Freudenstadt.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_coa
Wappen Dornhan.png
German location.image_plan
Dornhan in RW.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Rottweil
German location.elevation
642
German location.area
44.91
German location.postal_code
72173–72175
German location.area_code
07455, 07423
German location.licence
RW
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 25 012
German location.divisions
8 Stadtteile
German location.website
www.dornhan.de
German location.mayor
Markus Huber
German location.leader_term
2020–28

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Dornhan mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Minnesängerdenkmal für Albrecht II von Hohenberg gefallen 17. APRIL 1298 hier in den Kreuzwiesen, Lizenz: CC0 / Zur Detailseite Dornhan liegt mit seinen sieben Teilorten im Norden des Landkreises Rottweil. Das 44,93 qkm große Stadtgebiet dehnt sich nahezu ausschließlich auf die Muschelkalk-Hochfläche des Oberen Gäus aus – nur im äußersten Westen streift das Areal die Ausläufer des Schwarzwaldes. Der aus Süden kommende Heimbach, der im Osten entspringende Dobelbach und die aus dem Norden zufließende Glatt, deren Täler größtenteils unter Landschaftsschutz gestellt sind, haben sich tief in das Gelände eingeschnitten. Die Glatt markiert an der Grenze zu Sulz auf etwa 442,9 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das südlich von Marschalkenzimmern auf rd. 669,3 m NN ansteigt. Der Landesentwicklungsplan weist die Stadt dem Ländlichen Raum zu. Die ritterschaftlichen Dörfer Bettenhausen und Leinstetten fielen 1805/06 an Württemberg und damit – abgesehen von einer zeitweiligen Zugehörigkeit Bettenhausens zum Oberamt Alpirsbach (1808/10) – an das Oberamt Sulz. Auch die württembergischen Orte Busenweiler, Dornhan, Fürnsal, Marschalkenzimmern und Weiden wurden 1807 dem Sulzer Sprengel zugewiesen – mit Ausnahme eines kurzfristigen Anschlusses Busenweilers, Dornhans, Fürnsals an das Alpirsbacher Amt (1808/10). Zum 1. Oktober 1938 gelangten alle Gemeinden an den Landkreis Horb und zum 1. Januar 1973 an den Landkreis Rottweil. Am 1. März 1972 vereinigten sich Bettenhausen, Fürnsal, Leinstetten und Marschalkenzimmern mit der Stadt Dornhan; am 1. April 1974 wurden Busenweiler und am 1. Januar 1975 Weiden eingemeindet. Rund 22 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Rottweil liegt auf der Muschelkalkhochfläche des Oberen Gäus, am nordwestlichen Rand der Oberndorfer Gäuplatten, die Stadt Dornhan. Das Stadtgebiet grenzt westlich und nördlich an die Gemeinden Alpirsbach, Loßburg und Schopfloch des Landkreises Freudenstadt, ansonsten aber an die Stadtgebiete Sulz und Oberndorf. Mit den Nachbarzentren ist Dornhan über die Landesstraßen L 409 (über Bettenhausen nach Sulz beziehungsweise Freudenstadt), L 410 (über Weiden nach Sulz/Oberndorf beziehungsweise Freudenstadt) und L 412 (über Hochmössingen nach Oberndorf beziehungsweise Loßburg und Alpirsbach) verbunden. Die Verbindung zum Kreishauptort vermitteln Kreisstraßen über Hochmössingen, Beffendorf, Bösingen und Villingendorf. Die genannten Straßen folgen natürlichen Leitlinien, vor allem Geländeeinschnitten wie Klingen und Tälern oder – erhaben – Geländerücken. Die Reliefverhältnisse erschweren den Zugang aus den tief eingeschnittenen Tälern von Glatt, Heimbach und Neckar zur Muschelkalkhochfläche. Durch das rasche Einschneiden der Flüsse und Bäche entstand eine außerordentlich reiche Kleinkammerung der Dornhaner Raumschaft. Zerschnitten und gegliedert wird das 4492 Hektar große Stadtgebiet durch den aus Süden (Winzeln) kommenden Heimbach und von der aus dem Raum Freudenstadt kommenden Glatt. Sie teilen das Gemeindegebiet in die so genannte Dornhaner Platte, auf der die Stadt und die Teilorte Gundelshausen und Fürnsal sowie etliche stattliche Aussiedlerhöfe liegen, und die Oberiflinger Platte (Teil der Glatt-Randplatten) nördlich der Glatt, auf welcher der zu Leinstetten gehörende Kaltenhof gegründet wurde, und westlich des Heimbachs noch in das zu den Kinzig-Randhöhen zählende Aischfeld, einer neuzeitlichen Ausbausiedlung von Busenweiler. Der Stadtteil Marschalkenzimmern nimmt eine deutlich erhöhte Position (plus/minus 15 Meter) ein, die durch den hier dem Muschelkalk auflagernden Unteren Keuper bedingt ist. Der südöstlich anschließende Stadtteil Weiden erhält indessen stärkere Impulse in der Reliefentwicklung von der Nähe zur Neckartalkante. Neben den Verebnungen bilden die Talräume eigene, wenn auch kleine, bandartige Naturräume, die in ihrer Ausstattung – wie im Glatttal gut sichtbar – den Vorzug der Wasserkräfte und der besseren Wasserversorgung besitzen. Von der Hochfläche ziehen zahlreiche Kerb

Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
6219
Area
44.91
Elevation
642
Official website
dornhan.de
Image
DornhanRathaus.jpg
Dialing code
07423
Licence plate code
RW
Show 5 more facts
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~8 min read

Article

16 sections
Contents
  • Geography
  • Position
  • neighbouring communities
  • Municipal Structure
  • History
  • Politics
  • City council
  • Mayor
  • Town twinning
  • Culture and sightseeing
  • Buildings
  • Economy and infrastructure
  • Education
  • Electricity supply
  • Notable people born in Dornhan
  • References

Dornhan () is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the eastern Black Forest, 14 km southeast of Freudenstadt.

== Geography ==

Gallery (3)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories