
Dunningen
Sign in to savethumb|250px|Dunningen Town Hall thumb|250px|Seedorf Ortsmitte Dunningen (; Swabian: Dunninga) is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
Key facts
- German location.image_coa
- Coat of arms Dunningen.gif
- German location.image_plan
- Dunningen in RW.svg
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Freiburg
- German location.district
- Rottweil
- German location.elevation
- 677
- German location.area
- 48.45
- German location.postal_code
- 78655
- German location.area_code
- 07403, 07402
- German location.licence
- RW
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 3 25 014
- German location.website
- www.dunningen.de
- German location.mayor
- Peter Schumacher
- German location.leader_term
- 2017–25
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Dunningen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Zentral im Landkreis Rottweil gelegen, erstreckt sich das 48,44 qkm große Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Dunningen, Lackendorf und Seedorf über die Muschelkalk-Keuper-Hochfläche des Oberen Gäus, das sich in die Oberndorfer Gäuplatten im Osten und die Eschach-Platten im Westen teilt. Allein im äußersten Westen ragen die Buntsandsteinplatten des Schwarzwaldostrands in das Areal hinein. Das Gelände gliedert die Eschach, die auf ihrem Weg von Nordwesten nach Süden eine Reihe von westlich zufließender Bäche wie den Weiherbach, den Eberbach oder den Haselbach aufnimmt. Die Eschach markiert an der Grenze zu Zimmern auf etwa 629,4 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das im Westen im Schwendewald auf rd. 719 m NN ansteigt. 1993 wurde das 781 ha große Heckengelände zwischen Dunningen und Seedorf unter Landschaftsschutz gestellt. Der Landesentwicklungsplan verortet die Gemeinde im Ländlichen Raum. Die zur Reichsstadt Rottweil gehörigen Dörfer Dunningen und Seedorf wurden 1802/03 württembergisch, das ritterschaftliche Lackendorf im Zuge der Mediatisierung 1805/06. Alle drei Orte wurden zunächst dem neuwürttembergischen Landoberamt Rottweil zugeteilt. Zum 26. April 1808 gelangten Dunningen und Lackendorf zum Oberamt Rottweil; Seedorf wurde 1812 dem Oberamt Oberndorf zugewiesen, von dem es zum 1. Oktober 1938 zum Landkreis Rottweil wechselte. Am 1. August 1972 wurde Lackendorf, am 1. Januar 1974 wurde Seedorf nach Dunningen eingemeindet. Nordwestlich der Kreisstadt Rottweil liegt in circa 11 Kilometer Entfernung auf halbem Weg nach Schramberg an der Bundesstraße B 462 die Gemeinde Dunningen. Die drei Gemeindeteile Dunningen, Lackendorf und Seedorf sind untereinander über die L 422 (Dunningen-Seedorf, weiter nach Alpirsbach) beziehungsweise die K 5547 (Dunningen-Lackendorf) verbunden. Sie münden im Ortszentrum von Dunningen in die B 462 ein. Nachbarn sind im Westen die Gemeinde Eschbronn und die Stadt Schramberg, im Norden die Stadt Alpirsbach (Landkreis Freudenstadt), im Osten die Gemeinde Bösingen-Herrenzimmern sowie im Süden die Gemeinde Zimmern ob Rottweil. Das circa 4845 Hektar große Gemeindegebiet gehört überwiegend zum Oberen Gäu. Die Hochfläche selbst ist hier in einer mittleren Höhe von plus/minus 680 Meter über Normalnull ausgebildet. Lediglich im äußersten Westen hat die Gemeinde noch Anteil an den Buntsandsteinplatten des Schwarzwaldostrandes. Für die Gemeindeteile Seedorf, Dunningen und Lackendorf wichtiger ist die Lage zum Eschachtal. Alle drei Siedlungen besetzen exponierte Plätze auf der östlichen Talseite. Der geologische Untergrund ist dank der 1861–64 niedergebrachten Steinkohlebohrung gut erforscht. Zwar wurde hier keine Steinkohle gefunden, aber in 273,3 Meter Tiefe das Grundgebirge erreicht. Aufbau und Struktur gleichen den Verhältnissen von Oberndorf. Demnach sind die Gesteine des Rotliegenden sowie des Unteren und Mittleren Buntsandsteins in einer ziemlichen Mächtigkeit ausgebildet, für die Oberflächengestaltung aber sind sie nahezu unbedeutend. Erst der Obere Buntsandstein nimmt auf die Morphologie unmittelbaren Einfluss und prägt besonders den äußersten Westteil der Gemeinde. Landschaftsbestimmender wird der Muschelkalk. Die weite und flache Eschachniederung ist in die Formation des Muschelkalks eingebettet und nach Südosten zur Donau ausgerichtet. Bei Lackendorf verengt sich das Tal und der Fluss schneidet sich tiefer in die Muschelkalkhochfläche ein, so dass frischere Reliefformen mit steileren Talhängen entstanden sind. Fast hat es den Anschein, dass die Eschach entlang einer Gesteins- und Formationgrenze fließt, was jedoch nicht der Fall ist. Die wasserlöslichen Gesteine des Mittleren Muschelkalks prägen insbesondere das östliche Gemeindegebiet. Von der aus Trigonodusdolomit gebildeten Schichtrippe Kaltenberg-Stittholz-Häule (plus/minus 710 Meter über Normalnull) ziehen Trockentälchen zur Niederung des Flusses hinab. Sie ist den aus westlichen Richtungen wehenden Winden ziemlich ausgesetzt und bot sich als
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Wikidata facts
- Population
- 6648
- Area
- 48.45
- Elevation
- 659
- Official website
- www.dunningen.de
- Image
- Eschach bei Dunningen-Seedorf.jpg
- Dialing code
- 07402
- Licence plate code
- RW
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- Commons category
- Dunningen
- postal code
- 78713
- P8168
- Heiko Vogel
Sources (8)
via Wikidata · CC0
~7 min read
Article
11 sectionsContents
- Dunningen
- Geography
- Neighbouring communities and districts
- History
- Religion
- Educational institutions
- Sports
- Culture and sights
- Notable residents
- Regular events
- References
thumb|250px|Dunningen Town Hall thumb|250px|Seedorf Ortsmitte Dunningen (; Swabian: Dunninga) is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
== Dunningen == === Geography === Dunningen is located at the centre of the administrative district of Rottweil in the south western part of Baden-Wuerttemberg, Germany. The village is located in the shell limestone area between the Black Forest and the Swabian Alps on a strip of open country that crosses the district from north to south and that is mainly used for agriculture.
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