
Also known as Bombus pratorum
species of insect
Wiesenhummel Die Wiesenhummel (Bombus pratorum) gehört zur Gattung der Hummeln. Inhaltsverzeichnis 1 Merkmale 2 Vorkommen 3 Nahrung 4 Lebensweise 5 Parasiten 6 Quellen 7 Literatur 8 Weblinks 9 Einzelnachweise Merkmale Die Wiesenhummeln gehören zu den kleineren Hummelarten. Die Arbeiterinnen und Drohnen werden nicht größer als 14 mm und die Königinnen 15 bis 17 mm. Ihr Kragen und das zweite Hinterleibssegment sind gelb, die Oberseite des hinteren Segments (Tergit) ist orange. Körper und Kragen sind struppig behaart, wie bei Hummeln üblich. Farbvariationen sind möglich. Die ersten Arbeiterinnen können sehr klein sein. Ihr Kopf ist kurz bis mittellang mit einem Rüssel von 8 bis 14 mm Länge. Man kann die Art auch mit der Glockenblumen-Hummel (Bombus soroeensis) verwechseln.[1] Vorkommen Wiesenhummeln kommen in ganz Europa, außer auf der Iberischen Halbinsel, vor. Hoch im Norden bilden sie allerdings keine Staaten. Man findet sie in lichten Wäldern, auf Wiesen, in Parks und Gärten. Man zählt sie zu den Hemerophilen und Ubiquisten. Nahrung Ihre Nahrung besteht aus dem Nektar und den Pollen verschiedener Pflanzen. Bis jetzt sind mehr als 130 Pflanzenarten als Nahrungsquelle nachgewiesen.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).