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Gäufelden

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Gäufelden

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Gäufelden () is a municipality in the administrative district of Böblingen, in the German state of Baden-Württemberg.

Key facts

German location.image_coa
DEU Gäufelden COA.svg
German location.image_plan
Gäufelden in BB.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Böblingen
German location.elevation
481
German location.area
20.07
German location.postal_code
71126
German location.area_code
07032
German location.licence
BB
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 15 016
German location.divisions
3
German location.website
www.gaeufelden.de
German location.mayor
Benjamin Schmid
German location.leader_term
2019–27

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

In gespaltenem Schild vorne in Silber (Weiß) ein schwarzer Abtsstab, hinten in Rot ein silberner (weißer) Kelch. / Zur Detailseite Die Gemeinde Gäufelden liegt in der südwestlichen Spitze des Landkreises Böblingen und grenzt östlich bereits an den Landkreis Tübingen. Das durch flache Mulden und Trockentälchen gegliederte Gemeindegebiet erstreckt sich im Korn- oder Oberen Gäu, einer Hochfläche zwischen dem Schwarzwald im Westen und dem Schönbuch im Osten. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Oberen Gäue. Der höchste Punkt liegt im Nordwesten auf 544,95 m, der tiefste Punkt nordöstlich auf 381,50 m. Die Gemeinde Gäufelden entstand 1971 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Nebringen, Öschelbronn und Tailfingen unter einem gemeinsamen neuen Namen. Der Hauptort und heutige Rathaussitz Öschelbronn entstand 1824 durch die Vereinigung von Ober- und Unteröschelbronn. Oberöschelbronn wurde bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts nach und nach von Württemberg gekauft. Unteröschelbronn kam im Zuge der Reformation mit einer Hälfte zu Württemberg; die andere Hälfte wurde bis 1774 zugekauft und vom Kloster-Oberamt Bebenhausen verwaltet, die anderen Ortsteile dagegen vom Oberamt Herrenberg, das 1807 auch den Bebenhausener Teil übernahm. Nebringen kam 1382 mit Herrenberg von den Pfalzgrafen von Tübingen an Württemberg wurde fortan vom Oberamt Herrenberg verwaltet. Tailfingen wurde 1418/57 von Württemberg erworben und gehörte fortan ebenfalls zum Amt bzw. Oberamt Herrenberg und seit 1938 dann zum neuen Landkreis Böblingen. Der Hauptort Öschelbronn hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden zunächst nördlich und südlich des alten Ortes größere Neubauflächen, die schonin den 1970er Jahren durch ein weiteres Areal nach Süden erweitert wurden. In den 1980er Jahren wurden dann neue Gebiete im Norden und Nordwesten erschlossen, während sich die Bebauung der jüngeren Zeit ab der Jahrtausendwende auf Siedlungsflächen im Südwesten und Nordosten konzentriert. In Nebringen wurde nach 1945 zunächst am westlichen Ortsrand gesiedelt. In den 1970er Jahren kamen kleinere Flächen im Nordosten und Süden hinzu, in den 1980er Jahren entstanden Siedlungsgebiete im Nordwesten und Südwesten und in den 1990er Jahren ein ausgedehntes Gewerbegebiet im Osten jenseits der Bahnlinie. Seit der Jahrtausendwende wurde ein Areal am Nordrand des Ortes erschlossen. In Tailfingen verlief die Siedlungserweiterung eher verhalten. Nach Kriegsende wurden in größerem Maße Flächen am West-, Süd- und Ostrand des Ortes bebaut, in den 1970er Jahren auch ein Areal im Südosten erschlossen. Jüngere Neubauten entstanden vorwiegend an der westlichen Ortsgrenze. Gäufelden ist durch Landes- und Kreisstraßen sowie die nahe gelegene B28 und A81 an das Fernstraßennetz angeschlossen. Über die Gäubahn Stuttgart-Singen besteht Anschluss an das überregionale Schienennetz. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS), des Verkehrsverbundes Neckar-Alb Donau und die Linie S41 der Stadtbahn Karlsruhe. Flache Mulden und zur Ammer ziehende Trockentälchen gliedern die Gemarkung im Korngäu. Löss bedeckt großenteils die Letten- und Gipskeuperflächen. Im westlichen Randgebiet der Gemarkung steht bei Oschelbronn Dolomit des Oberen Muschelkalks an. Den Oberen Muschelkalk schneidet auch der Schmalbach an, ein Zufluss der Ammer, an dem Tailfingen im östlichen Gemarkungsteil liegt. In gespaltenem Schild vorne in Silber (Weiß) ein schwarzer Abtsstab, hinten in Rot ein silberner (weißer) Kelch. Von den drei am 1. Juli 1971 in der neuen Gemeinde Gäufelden aufgegangenen Orten hatte Öschelbronn einen Abtsstab als Hinweis auf Teilbesitz des Klosters Bebenhausen im Wappen geführt. Dieselbe Figur ist schon 1683 als Marksteinzeichen von Nebringen belegt, das dem Kloster Hirsau gehörte. Der Kelch war Bestandteil des ehemaligen Wappens von Tailfingen, wo er ebenfalls auf geistlichen Besitz hingewiesen

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Wikidata facts

Official name
Gäufelden
Population
9282
Area
20.07
Elevation
481
Official website
www.gaeufelden.de
Image
Ackermann Gaeufelden-Wegzeichen-Turbine 1117.jpg
Dialing code
07032
Licence plate code
BB
Show 6 more facts
postal code
71126
Commons category
Gäufelden
native label
Gäufelden
hashtag
Gäufelden
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

10 sections
Contents
  • Geography
  • Economy and Infrastructure
  • Traffic
  • Rail
  • Bus transport
  • Roads
  • History
  • Former mayors
  • References
  • External links

Gäufelden () is a municipality in the administrative district of Böblingen, in the German state of Baden-Württemberg.

==Geography== Gäufelden is located in the upper Gäu about seven kilometres from Herrenberg and just as far from Nagold. The local subdistrict extends from 390 to 545 metres above sea level.

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