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Hildrizhausen

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Hildrizhausen

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Hildrizhausen is a municipality in the district of Böblingen in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_photo
Ortskern Hildrizhausen.jpg
German location.image_coa
Hildrizhausen-wappen.png
German location.image_plan
Hildrizhausen in BB.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Böblingen
German location.elevation
481
German location.area
12.17
German location.postal_code
71157
German location.area_code
07034
German location.licence
BB
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 15 022
German location.website
www.hildrizhausen.de
German location.mayor
Matthias Schöck
German location.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Die Söhne des Sindelfinger Kanonikers Marquard von Bernhausen und deren Nachkommenschaft erhalten auf Marquards Bitte von dem Propst Konrad und Kapitel von Sindelfingen für den Fall seines Todes gegen einen Jahreszins die zu dem von Marquard dem Stift überwiesenen Hof gehörigen Güter zu Lehen. / Zur Detailseite Hugo der Vogt und seine Söhne Hugo und Alber von Wöllhausen (Belhusen) verkaufen discreto et provido viro dem Schultheißen Konrad dem Jüngern in Herrenberg und seinen Erben alle ihre Eigenleute in Altingen, Tailfingen, Hailfingen, Poltringen, Entringen, Kayh, (Hildriz-)Hausen, Holzgerlingen, Silmewu{o}ch, Gärtringen und Gewolthingen (homines nostros universos ad nos iure proprietario pertinentes in Althyngen, in Daholphingen, in Haholphingen, in Poltheringen, Æntheringen, in Gehayge, in Husen, Holzgerringen, Silmewu{o}ch, in Gertheringen, Gewolthingen & 150; & 150; & 150; pura mera et consuetudinaria venditione tradidimus et venditionis titulo donavimus et assignamus) um 8 Pfund Heller. Siegler: Die Aussteller (sigillo meo videlicet advocati de Bellehusen cum duobus filiis meis antedictis & 150; & 150; & 150; quia nos eodem sigillo omnes tres prenominati in presentibus in solidum sumus usi). Testes: H. de Cuppingen, Alber Hemlinch, Bernherus Ungewerlich, H. de Nu{i}fran, H. de Remchingen, Wolframus de Nu{i}fran et H. filius eiusdem. Data et acta sunt hec in Herrenberch, anno domini MCCLXXXXII., proxima feria VI. post diem Mauritii. / Zur Detailseite Erzbischof Werner von Mainz beauftragt in Anerkennung der von dem Bischof Eberhard von Konstanz bestätigten Schenkung des Neubruchzehntens im Schönbuch durch den Grafen Rudolf von Tübingen an die Kirche in Weil (im Schönbuch) den Propst von Hindebach und den Dekan von Hildrizhausen, diese Kirche in ihrem Rechte zu schützen. / Zur Detailseite Bernold von Tübingen stiftet zu seinem und seiner verstorbenen Ehefrau Luitgard Gedächtnis 2 Jahrzeiten im Klarissinnenkloster Pfullingen. / Zur Detailseite Kartenblatt NW XI 5 Stand 1830 (Altdorf, Altdorfer Mühle, Eschach, abgeg. bei Altdorf, Hildrizhausen), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite Die Grafen Eberhard und Rudolf genannt Scheerer von Tübingen verpfänden dem Kloster Bebenhausen ihr Dorf Hildrizhausen. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Der in der flachen Talmulde der Würm unweit ihrer Quelle gelegene Ort zeigt in seinem Kern noch teilweise mit Schnitzwerk verzierte Fachwerkhäuser. Nach dem Zweiten Weltkrieg dehnte sich Hildrizhausen im Süden (»Hofäcker«, 1950/55), im Osten in Richtung Altdorf (»Steinach- und Schelmenäcker«, Schönbuchstraße, 1952/62), im Norden (»Obere Hofäcker«, »Kresen«, 1970/76) und im Westen (»Rohräcker« seit 1976) aus. Historische Namensformen: Hiltershusen 1100 [um] Hilteratshusen 1255 Hausen im Schönbuch 1500 [bis ins 16. Jahrhundert] Geschichte: Um 1100 Hiltershusen, 1255 Hilteratshusen (Personenname Hilterat); bis ins 16. Jahrhundert auch Hausen im Schönbuch. Wohl Siedlung der älteren Ausbauzeit. Die seit dem frühen 11. Jahrhundert nachweisbaren Grafen von Hildrizhausen erlangten in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts durch Einheirat den Titel von Markgrafen der bayerischen Nordmark; sie starben im 12. Jahrhundert aus. Ihr Besitz kam über eine Erbtochter an die westfälischen Grafen von Kappenberg, von diesen über die Staufer an die Grafen von Tübingen, wohl seit 1146 Pfalzgrafen von Schwaben. Die Burg zerstörte Welf VII. 1165 in der Fehde mit Pfalzgraf Rudolf. Ortsadel, Tübinger Dienstleute, im 14. Jahrhundert nachweisbar. Den Ort, in dem neben dem hiesigen Kanonikerstift Kloster Bebenhausen und bis 1434 auch Kloster Blaubeuren begütert waren, verkauften die Pfalzgrafen mit Herrenberg 1382 an Württemberg. Er zählte 1417 zum Oberen Amt des Schönbuchs, dann zum Amt bzw. Oberamt Herrenberg, seit 1938 zum Landkreis Böblingen. Ersterwähnung: 1275 Kirche und Schule: Die Pfarrkirche St. Nikomedes (so 1525) wird erstmals 1275 erwähnt; der Kirchensatz ging wohl mit

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Encyclopedic overview

5 sections
Contents
  • Geography
  • History
  • Literature
  • Notes
  • References

Hildrizhausen is a municipality in the district of Böblingen in Baden-Württemberg in Germany.

==Geography== Hildrizhausen, with its 3,615 inhabitants, is located on a clearing of the Schönbuch and about 9 kilometres south of Böblingen. In Hildrizhausen there is one of the two sources of the river Würm.

Excerpted from Wikipedia’s “Hildrizhausen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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