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Gengenbach
Sign in to saveGengenbach (; ) is a city in the district of Ortenau, Baden-Württemberg, Germany, and a popular tourist destination on the western edge of the Black Forest, with about 11,000 inhabitants. Gengenbach is well known for its traditional Alemannic "fasnacht", ("Fasend"), a kind of historically influenced celebration of carnival, where tradition is followed, from wearing costumes with carved wooden masks to clapping with a "Ratsche" (a traditional-classic wooden "sound-producing" toy). Gengenbach also boasts a picturesque, traditional, medieval town centre ("Altstadt"). The traditional town Gengenba
Key facts
- German place.type
- City
- German place.image_coa
- DEU Gengenbach COA.svg
- German place.image_photo
- Gengenbach 4.jpg
- German place.image_caption
- Gengenbach
- German place.image_plan
- Gengenbach in OG.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Freiburg
- German place.district
- Ortenaukreis
- German place.elevation
- 175
- German place.area
- 61.9
- German place.postal_code
- 77723
- German place.area_code
- 07803
- German place.licence
- OG, BH, KEL, LR, WOL
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 3 17 034
- German place.website
- www.stadt-gengenbach.de
- German place.mayor
- Thorsten Erny
- German place.leader_term
- 2019–27
via Wikipedia infobox
Official website

Stadt Gengenbach
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Described at
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leo-bw.de →Das 61,91 qkm große Gebiet der Stadt liegt naturräumlich größtenteils im Mittleren Schwarzwald, den hier die schwächer entwickelten Waldrücken des Hauptbuntsandsteins und der Talausgang der Kinzig kennzeichnen. Im Norden dagegen streifen die Ausläufer des Mittleren Talschwarzwalds das Areal; letzterer ist hier von der Bruchstufe des Oberrheins geformt. Die Kinzig, deren Tal ein altes Durchgangsgebiet beschreibt, hat sich stark eingetieft, so dass das Gebiet durch eine hohe Reliefenergie gekennzeichnet ist. Die Kinzig beschreibt im Nordwesten an der Grenze zu Ohlsbach auf etwa 161 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, der höchste liegt auf dem Siedigkopf im Nordosten auf rund 876 m NN. Der Landesentwicklungsplan weist die Stadt dem ländlichen Raum zu. Am Beginn der Besiedlung stand die Benediktinerabtei Gengenbach aus der Mitte des 8. Jahrhundetrs, die um 820 zum Reichskloster wurde. Davon ausgehend entstand der gleichnamige Ort, dem der Abt 1230 das Stadtrecht verlieh. Spätestens 1360 erhob Kaiser Karl IV. Gengenbach zur Reichsstadt, die wie Offenburg auch nach der Reformation katholisch blieb. 1643 und 1689 zerstört, fielen Stadt und Kloster Gengenbach 1803 an Baden. Die Stadt beherbergte bis 1872 ein (Bezirks-)Amt. Danach kam Gengenbach zum Bezirksamt bzw. 1939 zum Landkreis Offenburg, dem am 1. Januar 1973 der Ortenaukreis entsprang. Während Schwaibach bereits 1971 in die Stadt eingemeindet worden war, gelangten Bermersbach und Reichenbach 1975 zu Gengenbach. Das Stadtgebiet reicht vom breit ausgeräumten und mit Sanden und Kiesen aufgefüllten Tal der Kinzig beiderseits auf die Höhen des Grundgebirgsschwarzwalds. Es wird hier überwiegend von Rench- und Schapbachgneisen aufgebaut, die westlich der Kinzig stark von Granitgängen durchzogen werden. Im Südosten bei Schwaibach greift das Stadtgebiet auf den Nordracher Granitstock aus. Über dem Grundgebirgssockel steigt die Stufe des Hauptbuntsandsteins mit den höchsten Erhebungen im Stadtgebiet, Mooskopf (871 m Null-Niveau) und Siedigkopf (877 m Null-Niveau), auf. Vor dem Stufenanstieg ist permischer Deckenporphyr freigelegt. Gegliedert durch zahlreiche meist kurze und gefällsreiche Seitenbäche, weist das Stadtgebiet große Höhenunterschiede auf. Die flacheren, mit Lehmen verkleideten Talhänge sind gerodet und werden landwirtschaftlich genutzt; die höheren Bereiche im Grundgebirge und das Deckgebirge sind bewaldet. In Silber (Weiß) ein rot bezungter schwarzer Adler, belegt mit einem roten Brustschild, worin ein gekrümmter silberner (weißer) Gangfisch. Gengenbach, von 1360 bis zum Anfall an Baden 1803 Reichsstadt, führte in den Siegeln - ältester Abdruck von 1267 - und im Wappen zunächst als „redendes" Bild für den Ortsnamen einen Gangfisch. Am 28. März 1505 gewährte König Maximilian I. eine Wappenbesserung, wobei das bisherige Wappen als Brustschild auf einen in silbernem Feld stehenden rot bezungten, golden bewehrten schwarzen Adler gelegt wurde. Dieses Wappen war fortan in Gebrauch, wurde lediglich im 19. Jahrhundert durch Siegel und Wappen ohne den Adler abgelöst, 1899 aber wieder als Stadtwappen angenommen und 1965 in der heute maßgeblichen Tingierung festgelegt. Die eingemeindeten Orte Bermersbach, Reichenbach (1975) und Schwaibach (1971) gehörten bis 1803 zum Territorium der Reichsstadt.
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Wikidata facts
- Population
- 10984
- Area
- 61.9
- Elevation
- 175
- Official website
- www.stadt-gengenbach.de
- Image
- Gengenbach Ansicht West.jpg
- Dialing code
- 07803
- Licence plate code
- OG
Show 5 more facts
- Commons category
- Gengenbach
- postal code
- 77723
- P8168
- Fabian Schnaidt
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/10567/Gengenbach+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Gengenbach
Sources (7)
via Wikidata · CC0
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7 sectionsContents
- History
- Gallery
- Culture and landmarks
- Museums
- Notable people
- Further regular events
- References
Gengenbach (; ) is a city in the district of Ortenau, Baden-Württemberg, Germany, and a popular tourist destination on the western edge of the Black Forest, with about 11,000 inhabitants. Gengenbach is well known for its traditional Alemannic "fasnacht", ("Fasend"), a kind of historically influenced celebration of carnival, where tradition is followed, from wearing costumes with carved wooden masks to clapping with a "Ratsche" (a traditional-classic wooden "sound-producing" toy). Gengenbach also boasts a picturesque, traditional, medieval town centre ("Altstadt"). The traditional town Gengenbach is the proud owner of the world's biggest advent calendar. The 24 windows of the 18th century town hall represent the 24 "windows" of an Advent calendar. The town also hosts a department of The Graduate School of Offenburg University of Applied Sciences, part of the University of Applied Sciences Offenburg. The nearest cities in the region are Offenburg, Freiburg, Karlsruhe, Baden-Baden and Strasbourg/France. Gengenbach is twinned with the town of Obernai, Alsace, France.
In the 2005 film version of Charlie and the Chocolate Factory, Gengenbach was inaccurately referred to as Düsseldorf, the place where the character Augustus Gloop becomes the first finder of Wonka's Golden ticket.
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