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Grundsheim
Sign in to saveGrundsheim is a municipality in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.
Key facts
- German place.image_coa
- DEU Grundsheim COA.svg
- German place.image_plan
- Grundsheim in UL.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Tübingen
- German place.district
- Alb-Donau-Kreis
- German place.elevation
- 532
- German place.area
- 3.70
- German place.postal_code
- 89613
- German place.area_code
- 07357
- German place.licence
- UL
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 4 25 052
- German place.website
- www.grundsheim.de
- German place.mayor
- Uwe Handgrätinger
- German place.leader_term
- 2021–29
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Unter silbernem (weißem) Schildhaupt in Rot ein am linken Schildrand aus silberner (weißer) Wolke hervorbrechender silbern (weiß) gerüsteter Rechtarm, mit der silbern (weiß) gerüsteten Hand eine silberne (weiße) Tulpe an schräglinkem grünem Stengel mit zwei grünen Blättern haltend. / Zur Detailseite Die Gemeinde Grundsheim liegt an der Südspitze des Alb-Donau-Kreises und grenzt bereits an den Landkreis Biberach. Sie liegt an einer der vielen rißeiszeitlichen Schmelzwasserrinnen, die nach Nordosten zur Donau entwässern. Das Gemeindegebiet wird durch die in die Hochflächen tief eingeschnittenen Bachläufe in drei Teile gegliedert. Es gehört zum Bereich der Emerkinger Hochterrassen. Der höchste Punkt liegt mit 574 m an der südlichen Landkreisgrenze, der tiefste Punkt mit 520 m beim Austritt des Reutibaches aus dem Gemeindegebiet. Die Gemeinde fiel 1806 an Württemberg und gehörte im Oberamt Riedlingen zum thurn- und taxis schen Patrimonialobervogteiamt Buchau-Dürmentingen. Seit 1809/10 gehörte sie als selbständige Gemeinde zum Oberamt und seit 1938 zum Landkreis Ehingen. Mit der Auflösung des Landkreises im Zuge der Verwaltungsreform kam sie 1973 zum Alb-Donau-Kreis. Der um die Kirche gelegene Siedlungskern ist im Grundriss der Gemeinde noch deutlich zu erkennen. Der bis in die 1960er Jahre noch stark landwirtschaftlich ausgerichtete Ort hat seit 1945 nur eine geringe bauliche Erweiterung erfahren. Neben der Schließung von Baulücken und Erneuerungen kamen nur geringe neue Siedlungsflächen vorwiegend am westlichen Ortsrand hinzu. 1986 wurde eine neue Leichenhalle errichtet, die nach Osten den Abschluss des um die Kirche gelegenen Friedhofs bildet. Der Westteil der Gemarkung besteht aus Moränengelände der Rißeiszeit, der flachere Ostteil aus Schmelzwasseraufschüttungen vor dem damaligen Eisrand. Das Reutibachtal folgt einer ehemaligen Schmelzwasserrinne aus dem Federseebecken, an seinen Rändern liegt zum Teil die Untere Süßwassermolasse frei. Unter silbernem (weißem) Schildhaupt in Rot ein am linken Schildrand aus silberner (weißer) Wolke hervorbrechender silbern (weiß) gerüsteter Rechtarm, mit der silbern (weiß) gerüsteten Hand eine silberne (weiße) Tulpe an schräglinkem grünem Stengel mit zwei grünen Blättern haltend. Im Jahre 1930 legte die Gemeinde das nur durch ein Schildhaupt vom vierten Feld des gräflich bissingen-nippenburgischen Wappens unterschiedene Bildkennzeichen fest. Die Freiherren und späteren Grafen von Bissingen-Nippenburg besaßen Grundsheim von 1636 bis 1789. Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis hat die Flagge am 12. November 1981 verliehen.
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Wikidata facts
- Population
- 205
- Area
- 3.7
- Elevation
- 557
- Official website
- www.grundsheim.de
- Image
- Rathaus Grundsheim.jpg
- Dialing code
- 07357
- Licence plate code
- UL
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- Commons category
- Grundsheim
- postal code
- 89613
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16823/Grundsheim+-+Altgemeinde%7ETeilort
- P8168
- Kezan
Sources (6)
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- References
Grundsheim is a municipality in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.
==References==
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