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Illerrieden
Sign in to saveIllerrieden is a town in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany. The city has 3,305 inhabitants and spans 18.17 km squared, with an average density of 181.89 inhabitants per km squared. The city can be reached by the A7 motorway and is an hour away from Munich by car.
Key facts
- German place.image_photo
- St.Agatha in Illerrieden.JPG
- German place.image_caption
- Church of Saint Agatha
- German place.image_coa
- DEU Illerrieden COA.svg
- German place.image_plan
- Illerrieden in UL.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Tübingen
- German place.district
- Alb-Donau-Kreis
- German place.elevation
- 492
- German place.area
- 18.17
- German place.postal_code
- 89186
- German place.area_code
- 07306
- German place.licence
- UL
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 4 25 066
- German place.website
- www.illerrieden.de
- German place.mayor
- Jens Kaiser
- German place.leader_term
- 2020–28
- German place.party
- CDU
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Luftbild: Film 105 Bildnr. 165, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 166, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 167, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite In Silber (Weiß) ein durchgehendes schwarzes Kreuz, oben rechts und unten links von einer roten Lilie, oben links und unten rechts von einer blauen Lilie bewinkelt. / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 168, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 164, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Illerrieden liegt im Südosten des Alb-Donau-Kreises. Die östliche Gemeindegrenze bildet die Iller, die zugleich auch die Landesgrenze zu Bayern ist. Die Gemarkung gehört naturräumlich überwiegend zur Hochfläche der Holzstöcke. Im äußeren Westen reicht sie bis an das Tal der Weihung. Am unteren Illertal hat sie dagegen nur einen geringen Anteil. Der höchste Punkt auf Gemeindegebiete erreicht 560 m, der niedrigste liegt bei 486 m. Die ehemals dem Deutschen Orden gehörige Gemeinde wurde nach dem Anfall an Württemberg dem 1808 gebildeten Unteramt, ab 1810 Oberamt Wiblingen zugewiesen. 1845 zog das Oberamt nach Laupheim und wurde 1934 in Kreis Laupheim unbenannt. Bei der Auflösung des Landkreises Laupheim 1938 kam Wiblingen zum Landkreis Ulm. 1973 wurde dieser Landkreis aufgelöst und die Gemeinde dem Alb-Donau-Kreis zugeschlagen. Nach 1945 hat der aus einem Oberdorf am Hang der Hochfläche und einem Unterdorf im Illergrieß bestehende Hauptort eine enorme Ausweitung der Siedlungsfläche erlebt. 1948/49 wurden erste Häuser für Vertriebene außerhalb der Bebauung in der Flur Gumpenäcker sowie in den 1950er und 1960er Jahren in der Flur Brönnelesäcker errichtet. Es folgten in den 1970er Jahren weitere Siedlungsflächen im Norden, Nordwesten und Süden und des alten Ortes. Ein weiteres Baugebiet wurde dann Ende der 1990er Jahre im Osten ausgewiesen. Hier entstand auch ab 1971 zwischen Grießweg und Max-Eyht-Straße ein Gewerbegebiet. Die Gemeinde ist über die L260 nach Ulm sowie über die Kreisstraßen K7364 und K7365 an das Verkehrsnetz angeschlossen. Der ÖPNV wird Bundeslandübergreifend mit Buslinien durchgeführt. Das Gemeindegebiet besteht aus der Illerniederung im Osten, wo die Grenze, zugleich Landesgrenze, in der Flussaue verläuft, und dem tertiären Hügelland der Holzstöcke im Westen. Hier entspricht die Verteilung von Wald und offenem Nutzland grob dem Wechsel von Deckenschotterflächen und unbedeckter Oberer Süßwassermolasse. Im Westen begrenzt das Weihungtal das Gebiet. In Silber (Weiß) ein durchgehendes schwarzes Kreuz, oben rechts und unten links von einer roten Lilie, oben links und unten rechts von einer blauen Lilie bewinkelt. Nach der Eingliederung von Dorndorf in die frühere Gemeinde Illerrieden fand am 1. März 1972 die Vereinigung der letzteren mit Wangen zur neuen Gemeinde Illerrieden statt. In deren Wappen weist das schwarze Deutschordenskreuz auf silbernem Grund darauf hin, dass Illerrieden vom 16. bis ins 19. Jahrhundert hinein der Landkomturei Altshausen dieses Ordens unterstand, die hier eine Burgvogtei unterhielt. Die vier ebenfalls aus dem Wappen der gleichnamigen früheren Gemeinde übernommenen Lilien sind letztlich auf heraldische Traditionen der Grafen von Kirchberg beziehungsweise von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn zurückzuführen und erinnern an die vielfältigen historischen Beziehungen der drei Teilorte zu diesen Geschlechtern. Das Wappen und die Flagge wurden am 11. November 1975 vom Innenministerium verliehen.
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Population
- 3382
- Area
- 18.16
- Elevation
- 500
- Time zone
- UTC+02:00
- Shares border with
- Staig
- Official website
- www.illerrieden.de
- Image
- Illerrieden-Wangen-1935.jpg
- Dialing code
- 07306
- Licence plate code
- UL
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- Commons category
- Illerrieden
- postal code
- 89186
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16833/Illerrieden+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Illerrieden
Sources (7)
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Encyclopedic overview
2 sectionsContents
- Mayors
- References
Illerrieden is a town in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany. The city has 3,305 inhabitants and spans 18.17 km squared, with an average density of 181.89 inhabitants per km squared. The city can be reached by the A7 motorway and is an hour away from Munich by car.
Jens Kaiser (CDU) is the current mayor of Illerrieden, re-elected in 2020.
Excerpted from Wikipedia’s “Illerrieden” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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