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Staig
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Staig () is a municipality in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany. The community belongs to the Gemeindeverwaltungsverband-Kirchberg Weihungstal with headquarter in Illerkirchberg.

Key facts

German place.image_coa
DEU Staig COA.svg
German place.image_plan
Staig in UL.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Alb-Donau-Kreis
German place.elevation
502
German place.area
17.75
German place.postal_code
89195
German place.area_code
07346
German place.licence
UL
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 25 138
German place.website
www.staig.de
German place.mayor
Sascha Erlewein
German place.leader_term
2024–32
German place.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Luftbild: Film 105 Bildnr. 169, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite In von Silber (Weiß) und Rot erhöht geteiltem Schild oben eine fünfzackige rote Heidenkrone mit drei blauen Steinen im Stirnreif, unten aus dem Unterrand emporkommend ein 1:2 gequaderter silberner (weißer) Steinberg, aus dem ein goldener (gelber) Rebzweig mit zwei goldenen (gelben) Blättern wächst. / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 168, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 171, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 170, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 172, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 166, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Die Gemeinde Staig liegt im Südosten des Alb-Donau-Kreises und grenzt an die Stadt Ulm. Naturräumlich gehört ihre Gemarkung zum Übergangsraum zwischen der nordwestlichen Donaustettener Hochterrasse und den südöstlichen Holzstöcken. Das Landschaftsbild des Gemeindegebietes wird durch zwei altermäßig unterschiedliche Terrassen bestimmt. Der höchste Punkt des Gemeindegebietes wird bei 541 m erreicht, der tiefste Punkt liegt dagegen mit 487 m in den Talauen. Altheim und sein Pfarrweiler Staig waren 1806 württembergisch geworden und wurden durch das Oberamt Wiblingen/Laupheim verwaltet. Bei der Auflösung des Landkreises Laupheim 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Ulm. 1973 wurde dieser Landkreis aufgelöst und die Gemeinde dem Alb-Donau-Kreis zugeschlagen. Die heutige Gemeinde Staig ist im Rahmen mehrerer Zusammenschlüsse der heutigen Ortsteile Altheim, Essendorf, Harthausen, Staig, Steinberg und Weinstetten entstanden. Nach 1945 hat sich die Gemeinde positiv entwickelt. Durch eine gezielte Bebauungspolitik konnte erreicht werden, dass die benachbarten Ortsteile Altheim und Staig aufeinander zugewachsen sind und sich ein neues Ortszentrum herausgebildet hat. Im Hauptort konzentrierte sich die Entwicklung in den 1960er Jahren auf den Bereich nördlich der Gemeinde, aber bereits mit starker Ausrichtung nach Westen auf Altheim zu. Die Bebauung erfolgte in mehreren Schritten. In den 1970er und 1980er Jahren wurde dann das halbkreisförmige Gebiet um die Talstraße im Osten erschlossen. Zeitgleich wurde am Südwestrand des Ortes südlich der Uhlandstraße ein neues Schul- und Sportzentrum sowie ein kirchliches Gemeindezentrum geschaffen, das z.T. bereits wie die Gemeindehalle auf Altheimer Markung liegt. Gemeindegebiet nördlich der Holzstöcke, bereits im Übergang zu den jungen Schotter­platten zwischen Rot und Donau, von der unteren Weihung durchflossen. An den Talhängen treten die Molassegesteine breit zutage, unter der Oberen Süßwassermolasse auch die bereits zur Süßbrackwassermolasse gehörenden »Kirchberger Schich­ten«. In Talferne verhüllen alteiszeitliche Deckenschotter weithin das Tertiär. In von Silber (Weiß) und Rot erhöht geteiltem Schild oben eine fünfzackige rote Heidenkrone mit drei blauen Steinen im Stirnreif, unten aus dem Unterrand emporkommend ein 1:2 gequaderter silberner (weißer) Steinberg, aus dem ein goldener (gelber) Rebzweig mit zwei goldenen (gelben) Blättern wächst. Nach Eingliederung von Steinberg in die Gemeinde Weinstetten nahm diese 1972 den Namen Staig an. Am 10. Januar 1976 ging schließlich aus einer Vereinigung mit Altheim ob Weihung die neue Gemeinde Staig hervor. Alle drei in ihr aufgegangenen ehemaligen Gemeinden hatten eine sogenannte Heidenkrone im Wappen geführt. Sie erinnert auch im neuen Wappen an die gemeinsamen Beziehungen der drei Ortsteile zur Grafschaft Kirchberg, aus deren Wappen sie abgeleitet ist. Darüber hinaus wird Steinberg durch seine „redende" Wappenfigur und Weinstetten durch den Rebzweig repräsentiert. Das Landratsamt hat das Wappen und die Flagge am 7. Februar 1979 verliehen.

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Wikidata facts

Population
3318
Area
17.75
Elevation
502
Official website
www.staig.de
Image
Steinberg Alter Wasserturm.JPG
Dialing code
07346
Licence plate code
UL
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Commons category
Staig
postal code
89195
hashtag
Staig
Sources (7)

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~1 min read

Article

5 sections
Contents
  • Geography
  • Neighboring communities
  • Municipality arrangement
  • History
  • References

Staig () is a municipality in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany. The community belongs to the Gemeindeverwaltungsverband-Kirchberg Weihungstal with headquarter in Illerkirchberg.

==Geography== Staig is located on the plateau between the Danube and Iller south of Ulm. The districts Steinberg and Altheim lying on the ridge of both sides of Weihung valley. The other districts are in the valley of the Weihungon or in a side valley. The community thus belongs to the landscape of the Holzstöcke.

On the map

2 mapped locations

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