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Gundelfingen

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Gundelfingen

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Also known as Gundelfingen/Breisgau

Gundelfingen (; Low Alemannic: Gundelfinge) is a municipality directly north of the city Freiburg in Baden-Württemberg in southern Germany.

Key facts

German place.name
Gundelfingen
German place.image_coa
DEU Gundelfingen COA.svg
German place.image_photo
Gundelfingen 004.650.jpg
German place.image_caption
Aerial view
German place.image_plan
Gundelfingen in FR.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Breisgau-Hochschwarzwald
German place.elevation
266
German place.area
14.29
German place.postal_code
79194
German place.area_code
0761
German place.licence
FR
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 15 047
German place.divisions
2
German place.mayor
Raphael Walz
German place.leader_term
2022–30

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Gundelfingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Als unmittelbarer nördlicher Nachbar der Stadt Freiburg im Breisgau und direkt an den Landkreis Emmendingen grenzend, greift die Gemeinde mit ihrem Teilort Wildtal von der ebenen Freiburger Bucht nach Südosten auf den kristallinen Hochschwarzwald aus. Am Rosskopf erreicht sie mit 737 m ihr größten, im äußersten Nordwesten mit rd. 215 m über NN die niedrigsten Höhenwert. Die oberen Gebirgsbereich nehmen Buchen-Tannenwälder ein, die unteren Dauergrünland, vor allem im breiten Wildtal. Am Westabfall zur Ebene finden sich vereinzelt Reb-, in der Ebene weithin Körnermaisflächen. Der in engster Nachbarschaft zu Freiburg extrem gewachsene Kernort dehnt sich vor dem Gebirgsfuß aus. Im Norden und Osten entstanden seit 1967 ausgedehnte Neubauviertel, auch mit mehrgeschossigen Wohnbauten. Nach 1977 kam dann im Westen ein immer stärker expandierendes Gewerbegebiet hinzu. Moderne Bauten und neue Ortsmittelpunkte entlang der alten Bundesstraße prägen das einstige Dorf. Dank leistungsfähiger Versorgungs-, Bildungs- und sozialer Kultureinrichtungen, beginnt die Gemeinde über ihre Funktion als begehrter Wohnvorort von Freiburg hinaus sich zum eigenständigen Kleinzentrum zu entwickeln. Unterstützt wird dies durch die Verkehrsgunst an der Rheintalbahn und der B3 mit mehrspuriger Ortsumfahrung. Bis 1809 gehörte der Kernort zu Oberamt Hachberg, kam dann, wie Wildtal, zu Bezirksamt bzw. 1939 Landkreis Freiburg und 1973 zum Landkreis Breisgau-Hoschschwarzwald. Das Gemeindegebiet mit den Gemarkungen Gundelfingen und Wildtal erstreckt sich im Nordwesten in die tiefebenenartige Freiburger Bucht, in der die Vorbergschollen tief abgesunken und mit älteren Schottern sowie Löß und Lößlehmen bedeckt sind. Der größere, mittlere und südöstliche Anteil des Gemarkungsgebiets gehört dem Mittleren Schwarzwald an und ist bis zu dem am Südrand 737 m aufragenden Roßkopf eine durch das Wildtal und seine zahlreichen Neben- und Quelltalkerben stark zerschnittene Grundgebirgslandschaft am Westrand des Waldgebirges. Schapbachgneise und Mischgneise bauen diese stark zerkuppte und weitgehend bewaldete Berglandschaft auf. In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Grün in einer silbernen (weißen) Einfriedung eine silberne (weiße) Tanne. Gundelfingen war seit 1507 im Besitz der Markgrafen von Baden. Ein Vogt tritt 1341 erstmals urkundlich in Erscheinung, Gerichtssiegel sind seit 1543 belegt. Die ältesten Siegel zeigen in einem Wappenschild einen Laub- und einen Nadelbaum nebeneinander. Eine Erklärung dieses Motivs ist bisher nicht möglich gewesen. Der zweite, seit 1574 nachweisbare Siegeltyp bringt in gespaltenem Schild vorn den Schrägbalken als Wappen der Ortsherrschaft, hinten eine Tanne, die seit 1661 mit einer Einfriedung umgeben erscheint. Auf diese Art der Darstellung griff man bei der Überprüfung des Gemeindesiegels und -wappens im Jahre 1899 zurück, wobei man das hintere Feld silbern und die Tanne in natürlichen Farben tingierte. Die heutige Farbgebung wurde 1961 festgelegt und vom Innenministerium offiziell zur Kenntnis genommen.

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Wikidata facts

Official name
Gundelfingen
Country
Germany
Population
12052
Area
14.29
Elevation
235
Time zone
UTC+01:00
Official website
www.gundelfingen.de
Image
Burg Zähringen (Freiburg im Breisgau) 02.jpg
Dialing code
0761
Licence plate code
FR
Show 9 more facts
Commons category
Gundelfingen (Breisgau)
twinned administrative body
Scheibenberg
postal code
79194
short name
Gundelfingen/Breisgau
native label
Gundelfingen
described by source
Regesta Imperii
different from
Gundelfingen
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~12 min read

Encyclopedic overview

35 sections
Contents
  • History
  • Gundelfingen
  • Wildtal
  • Administration
  • Environs
  • [[Protestantism|Protestant]] [[Church (building)|Church]]
  • [[Stork|Stork's nest]]
  • Luthereiche (Luther's oak)
  • East of the Railway
  • Pond
  • Birding trail
  • Rebberg
  • Leheneck
  • Wildtal
  • Dorfbrunnen
  • Talstraße
  • Wildtalereck
  • Waldbrunnerhof
  • [[Zähringen castle]]
  • Reutebacher Höfe
  • Rottecksruhe
  • [[Roßkopf (Breisgau)|Roßkopf]]
  • [[Roßkopfturm]]
  • Martinsfelsen
  • [[Wind turbine]]
  • [[Protected area]]
  • Religion
  • Road traffic
  • Public transport
  • Bus and tram
  • Rail
  • Carnival
  • Twinning
  • References
  • External links

Gundelfingen (; Low Alemannic: Gundelfinge) is a municipality directly north of the city Freiburg in Baden-Württemberg in southern Germany.

Gundelfingen is one of the larger municipalities in the Breisgau-Hochschwarzwald district. It consists of the old place Gundelfingen and the village Wildtal, which was included in the municipality in the 1970s.

Excerpted from Wikipedia’s “Gundelfingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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