Herleshausen
Sign in to saveHerleshausen () is a municipality in the Werra-Meißner-Kreis in Hesse, Germany.
Key facts
- German location.type
- Gemeinde
- German location.name
- Herleshausen
- German location.image_coa
- DEU Herleshausen COA.svg
- German location.image_plan
- Herleshausen ESW.svg
- German location.state
- Hessen
- German location.region
- Kassel
- German location.district
- Werra-Meißner-Kreis
- German location.elevation
- 363
- German location.area
- 59.5
- German location.postal_code
- 37293
- German location.area_code
- 05654
- German location.licence
- ESW
- German location.Gemeindeschlüssel
- 06 6 36 005
- German location.divisions
- 11 districts
- German location.website
- www.herleshausen.de
- German location.mayor
- Lars Böckmann
- German location.leader_term
- 2018–24
via Wikipedia infobox
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Weitläufiges Dorf mit unregelmäßigem Grundriss im südlichen Ringgau unmittelbar an der heutigen Landesgrenze zum Freistaat Thüringen, am Rande eines Waldgebietes, das sich bis zur südlich verlaufenden Werra erstreckt. Kirche neben Schloßanlage in erhöhter zentraler Lage als ältester Kern, westlich davon jüngerer Anger mit Postgebäude. Im Süden Schloßpark. Unmittelbar im Norden von Herleshausen verläuft die von Frankfurt nach Eisenach führende A4, durch den Ort als Hainertor und dann als Bahnhofsstraße die L 3251, auf die, von Norden kommend, im Westen des Ortes die L 3247 stößt. Haltepunkt der von Halle kommenden Eisenbahnlinie Gerstungen-Bebra "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 25.9.1849), Bahnhof in Herleshausen 1910 errichtet. Personen- und Güterverkehr 1952 eingestellt, seit 1991 wieder zweigleisiger Betrieb Die Lage von Herleshausen ist über Jahrhunderte durch ihre Grenzlage zwischen Hessen und Thüringen gekennzeichnet. Mit der innerdeutschen Teilung verschärft sich die Randlagenfunktion, indem Herleshausen Grenzkontrollpunkt für Reisen in die ehemalige DDR wird. 1928 erfolgt die Eingemeindung des aufgelösten Gutsbezirks Herleshausen, wodurch sich die Gemarkung vergrößert. Herrenhaus Hahnhof (→ Burgen, Schlösser, Herrenhäuser) Schloss Augustenau (→ Burgen, Schlösser, Herrenhäuser) Wulzburg (→ Burgen, Schlösser, Herrenhäuser) Schwestern der Krankenfürsorge des III.Ordens vom hl. Franziskus in Herleshausen (→ Klöster) Die herrschaftliche Entwicklung von Herleshausen ist bis zur Säkularisation durch seine Zugehörigkeit zum Stift Kaufungen und dessen Auseinandersetzung mit dem regionalen Adel gekennzeichnet. Kaiser Heinrich II. schenkt 1019 den zum Erbgut seiner Gemahlin Kunigunde gehörenden Hof Herleshausen dem Kloster Kaufungen , das Adlige damit belehnt. 1229 bestätigt Papst Gregor dem Kloster seine Besitzungen u.a. in Herleshausen. 1268 überlässt Graf Burghard III. von Brandenburg dem Stift Kaufungen seine Rechte an den Besitzungen in den Dörfern Herleshausen, Wommen und Hain mit Ausnahme der Vogtei. 1279 lassen mehrere Adlige, darunter Albert von Brandenburg und Hermann von Treffurt, dem Landgrafen Albert von Thüringen ihre Lehen in Herleshausen zwecks Rückgabe an das Stift Kaufungen auf. Der Landgraf verzichtet gleichzeitig ebenso wie seine Vasallen auf die von der Kirche zu Lehen gehende Vogtei. Im 14. und 15. Jahrhundert kommt es zu unterschiedlichen Einigungen und Aufteilungen, deren komplizierte Geschichte nicht vollständig wiedergegeben werden kann. 1322 ist das Gericht wieder zwischen dem Stift und denen von Brandenburg strittig, so dass es zu einer Drittelung der Ansprüche kommt: 2/3 bleiben als Lehen bei den Brandenburgern, das seine Besitz je zur Hälfte 1370 an den Ritter Arnold Judemann und den Knappen Hermann von Romrod ausgibt. Das Drittel des Stift mit einem Vorwerk gelangt u.a. an Eckhardt von Felsberg. 1451 regelt ein Schiedsspruch die Streitigkeiten in der Weise, dass der Äbtissin von Kaufungen 5/6 und denen von Treusch-Buttlar 1/6 des Gerichts zufällt. Eine genaue Grenze zwischen den Gerichten wird festgelegt, der Schultheiß von der Äbtissin eingesetzt. Die Bestimmungen haben noch 1519 Bestand. Ansprüche Thüringens auf Landeshoheit werden 1514/17 zurückgewiesen. Mit der Aufhebung der Klöster in Hessen endet auch die Kaufunger Stiftsherrschaft in Herleshausen. Die Rechte fielen 1526 an die Landgrafschaft Hessen. 1539 bis 1560 ist Herleshausen hessisches Lehen Georgs von Reckrod (GR Herleshausen), dem es für für 3000 Gulden verpfändet wird. Nach dessen Tod 1558 und Heimfall an Hessen wi
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Encyclopedic overview
17 sectionsContents
- Geography
- Location
- Neighbouring communities
- Constituent communities
- History
- Politics
- Community council
- Town partnerships
- Coat of arms
- Culture and sightseeing
- Buildings
- Schloss Augustenau
- Economy and infrastructure
- Transport
- Notable people
- Gallery
- References
Herleshausen () is a municipality in the Werra-Meißner-Kreis in Hesse, Germany.
Following the 2022 Census updates, official projections from the Hessen Agency in late 2025 indicate a continued moderate population decline for Herleshausen through 2040, consistent with regional demographic trends in Northern Hesse.
Excerpted from Wikipedia’s “Herleshausen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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