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Oberdischingen

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Oberdischingen

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Oberdischingen is a municipality in Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

Key facts

German place.image_coa
DEU Oberdischingen COA.svg
German place.image_plan
Oberdischingen in UL.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Alb-Donau-Kreis
German place.elevation
483
German place.area
8.84
German place.postal_code
89610
German place.area_code
07305
German place.licence
UL
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 25 088
German place.website
www.oberdischingen.de
German place.mayor
Wolfgang Schmauder
German place.leader_term
2024–32
German place.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Oberdischingen - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Ritter Swigger und seine Söhne von Gundelfingen tragen dem Abte Konrad von Reichenau ihre Besitzungen an mehreren genannten Orten als Lehen auf und übergeben ihr seither von jenem Abte zu Lehen getragenes Gut in Neufrach, das sie dem Kloster Salem käuflich abtreten, in Gemeinschaft mit dem Kloster Reichenau obigem Kloster als freies Eigentum. / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 179, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 181, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Graf Ulrich von Berg übergibt das Eigentum der Mühle zu Maselheim, deren Lehensbesitz Rudolf von Maselheim verkauft hatte, an das Kloster Heggbach. / Zur Detailseite Papst Cölestin III. nimmt das Kloster des heiligen Martins in Wiblingen mit genannten Besitzungen und Rechten in seinen Schutz und bestätigt insbesondere die dahin geschehene Überlassung der Kirche in Gögglingen durch den Bischof Otto von Konstanz. / Zur Detailseite Papst Eugen III. nimmt das Kloster des hl. Martins in Wiblingen mit genannten Besitzungen in seinen unmittelbaren Schutz und bestätigt die demselben von seinem Vorgänger Papst Urban (II.) erteilten Begünstigungen. / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 177, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 180, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 178, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Graf Gottfried von Tübingen verkauft an Kloster Bebenhausen den Fronhof und andere Güter in und bei Tübingen. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): An das alte Haufendorf schließt nach Оsten der Herrschaftsbezirk an, der durch die Bautätigkeit des »Malefizschenken« geprägt wird. Planmäßige Anlage der perspektivisch zulaufenden Herrengasse, begrenzt von zwei Häuserzeilen mit Man­sarddächern (1783). Charakter der damaligen Zwergresidenz erhalten. 1936 Ortsum­gehungsstraße im Süden im Zuge der Вundesstraße 311. Große Neubaugebiete auf den Hängen im Norden, Оsten und Süden, darunter Ackermannsiedlung auf dem Galgenberg 1965/66 und Hensingersiedlung am Nordhang des Käppelesbergs. Historische Namensformen: Ticchingen Geschichte: 1148 Ticchingen (Personenname), älteste Siedlungsschicht. Alemannisches Reihengräberfeld nordöstlich auf Flur Schießmauer. Bis ins 18. Jahrhundert »Dischingen«. Niederadel von Dischingen ist 1245 bis 14. Jahrhundert genannt, meist mit dem Beinamen Baiger oder Baier, Dienstleute der Grafen von Berg. Im 14. Jahrhundert legten sich die Harscher den Beinamen von Dischingen zu. Herrschaft der Grafen von Berg, 1343 an Österreich. Verliehen an zahlreiche Adelige; Anfang 16. Jahrhunderts im Allein­besitz der von Stotzingen, die 1532 auch mit der Hoch- und Blutgerichtsbarkeit be­lehnt wurden. 1661 Verkauf an die Freiherren (seit 1681 Grafen) Schenk von Castell, die den Ort zum Mittelpunkt ihrer ausgedehnten Besitzungen machten. Graf Franz Ludwig Schenk von Castell genannt Malefizschenk (1736 bis 1821) machte sich um die Bekämpfung des Räuberunwesens verdient. Er erbaute 1767 das noch bestehende Kanzlei-, Zucht- und Arbeitshaus (»Fronfeste«), eine dreiflügelige Barockanlage, und den sogenannten Neuen Bau, sein Sohn Graf Franz Joseph an der Stelle des 1807 abgebrannten Schlosses das neue Schloss (»Kavaliersbau«, nach Brand 1969 nur Nordflügel wiederhergestellt). 1805 kam Oberdischingen unter württembergische Staatshoheit, Oberamt (1938 Landkreis) Ehingen. Das Patrimonialamt wurde 1824 aufgehoben. Ersterwähnung: 1275 Kirche und Schule: Kirche und Pfarrei 1275, doch gehörte ein Teil des Orts im Mittelalter zur Pfarrei Erbach, Sankt Cyrillus. Patronat der Ortsherrschaft. Heutige katholische Pfarrkirche zum Heiligsten Namen Jesu um 1800 begonnen, 1832 geweiht. Zentralbau in Form eines griechischen Kreuzes, niedrige Kuppel, Tempelfront in klassizistischem Stil. Turm erst 1892 vollendet. Innen umgestaltet 1911/12 und 1967/68. Die alte Pfarrkir­che neben dem Kanzleibau wurde nach 1830 a

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Encyclopedic overview

13 sections
Contents
  • Geography
  • Geographical location
  • Neighbouring communities
  • Demographics
  • History
  • Religions
  • Politics
  • Mayors
  • Traffic
  • Educational institutions
  • Leisure and sports facilities
  • Things
  • References

Oberdischingen is a municipality in Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

==Geography== ===Geographical location=== Oberdischingen is located on the Danube between Ehingen (9 km) and Ulm (18 km).

Excerpted from Wikipedia’s “Oberdischingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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