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Plüderhausen
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Plüderhausen

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thumb|Aerial picture of Plüderhausen

Key facts

German location.image_coa
Wappen Pluederhausen.svg
German location.image_plan
Plüderhausen im Rems-Murr-Kreis.png
German location.image_photo
Pluederhausen Altes Rathaus.jpg
German location.image_caption
Old town hall, built in 1569
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Rems-Murr-Kreis
German location.elevation
274
German location.area
26.13
German location.postal_code
73655
German location.area_code
07181
German location.licence
WN
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 19 055
German location.website
www.pluederhausen.de
German location.mayor
Benjamin Treiber
German location.leader_term
2021–29

via Wikipedia infobox

Official website

Plüderhausen: Landschaftlich reizvoll wohnen & leben

In der Mitte des Remstales, zwischen den Höhen des Schur- und des Welzheimer Waldes, zählt Plüderhausen zu den größeren Gemeinden des Rems-Murr-Kreises.

pluederhausen.de

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leo-bw.de

Die Gemeinde Plüderhausen liegt im Südosten des Rems-Murr-Kreises an der Grenze zum benachbarten Ostalbkreis und zum Landkreis Göppingen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Remstal beiderseits des Flusses. Der kleinere, südliche Gemarkungsteil umfaßt den Anstieg zum Schurwald, der Teil nördlich des Flusses reicht zusammen mit den beiden Exklaven um Walkersbach und Schautenhof bis weit in den Welzheimer Wald. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit von Schurwald und Welzheimer Wald. Der höchste Punkt liegt auf 520,96 m, der tiefste Punkt auf 199,46 m. Auf dem Gemeindegebiet liegt das 4,7 ha große Naturschutzgebiet Roter Burren. Zur Gemeinde Plüderhausen gehören die Dörfer Plüderhausen und Walkersbach sowie verschiedene Weiler und Wohnplätze. Das Gemeindegebiet ist durch einen schmalen Urbacher Gemarkungsteil nach Nordosten zum Walkersbachtal in einen größeren südlichen Teil um Plüderhausen und einen kleinen nördlichen um Walkersbach geteilt. Hinzu kommt eine kleine Gemeindeexklave um den Schautenhof nördlich von Walkersbach. Plüderhausen ist Sitz des Gemeindeverwaltungsverbands Plüderhausen-Urbach mit den Mitgliedsgemeinden Plüderhausen und Urbach. Plüderhausen war ursprünglich Zubehör der staufischen Herrschaft Waldhausen, mit der der Ort schon vor 1253 an Württemberg kam. Württemberg errichtete hier ein Amt, das 1421 als Unteramt von Schorndorf genannt wird. 1807 wurde das nordwestlich gelegene Walkersbach eingemeindet. Im gleichen Jahr wurde das Unteramt vom Oberamt Schorndorf getrennt und mit dem Oberamt Welzheim verbunden und schließlich 1818 aufgelöst. 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Waiblingen und gehört seit dessen Auflösung im Zuge der Kreisreform 1973 zum Rems-Murr-Kreis. Plüderhausen hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden am westlichen und südwestlichen sowie am nördlichen und östlichen Ortsrand verschiedene kleinere Neubaugebiete, die schon in den 1970er Jahren durch weitere Areale im Norden, Nordwesten und Osten erweitert wurden. Auch in den 1980er Jahren hielt die Bautätigkeit mit der Erschließung weiterer größerer Flächen vorwiegend im Westen und Süden der Gemeinde an. In den 1990er Jahren kam noch ein kleines Baugebiet am Nordwestrand des Ortes hinzu. In Walkersbach wurde Ende der 1990er Jahre ein kleines Baugebiet am westlichen Ortsrand ausgewiesen. Größere Gewerbeflächen befinden sich vor allem am nordwestlichen Ortsende, aber auch im Südosten der Gemeinde. Plüderhausen ist durch die B 29 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Seit 1861 besteht in der Gemeinde eine Haltestelle der Remsbahn Stuttgart-Aalen. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS). Der kleinere Gemarkungsteil südlich der Rems umfasst den Anstieg zum Schurwald bis hin zum Stubensandstein. Nördlich des Flusses greift die Gemarkung zusammen mit den beiden Exklaven (um Walkersbach und Schautenhof) weit in den Welzheimer Wald hinein. Dort blieb auf Knollenmergeln im Hochbergkopf (498m) eine Liasinsel erhalten. Das breite Gipskeupertal der Rems quert den Bezirk von Südosten nach Nordwesten gerichtet. Unter goldenem (gelbem) Schildhaupt, darin eine schwarze Hirschstange, in Rot ein silbernes (weißes) Glevenkreuz. Die Wappenfiguren sind - allerdings in einem geteilten Schild - schon in einem für 1751 belegten Fleckensiegel zu sehen. Während die württembergische Hirschstange auf die Territorialherrschaft hinweist, ist die in der Vergangenheit wechselnd als Endrauten-, Kleeblatt- oder Glevenkreuz dargestellte zweite Wappenfigur nicht sicher gedeutet. Vielleicht bezieht sie sich auf die markante Ortskirche oder auf den früheren Besitz der Klöster Elchingen, Lorch und Adelberg im Ort. In den Jahren vor 1939 wurde die Teilungslinie zwecks besserer Raumverteilung zum Schildhaupt hin verschoben. Das Innenministerium verlieh am 27. Juli 1960 die Flagge. Es bestätigte unter demselben Datum die Festlegung des Sc

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Encyclopedic overview

11 sections
Contents
  • Geography
  • Neighboring towns and municipalities
  • Community structure
  • Development of the municipal district
  • Incorporations
  • Population growth
  • History
  • Religion
  • Personality
  • Sons and daughters of the town
  • References

thumb|Aerial picture of Plüderhausen

Plüderhausen is a municipality east of Schorndorf in the Rems-Murr district in Baden-Württemberg, Germany. It belongs to the Stuttgart Metropolitan Region.

Excerpted from Wikipedia’s “Plüderhausen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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