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Rheinfelden

File:Josephskirche_Rheinfelden.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Rheinfelden

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Also known as Rheinfelden/Baden

town in Lörrach, Baden-Württemberg, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Freiburg
District
Lörrach
Lord mayor 2020 28
Klaus Eberhardt ( SPD )
Total
62.84 km (24.26 sq mi)
Elevation
280 m (920 ft)
Density
551.8/km (1,429/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07623
Vehicle registration
Website
www .rheinfelden .de

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Rheinfelden (Baden) mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die mit ihren mit ihren acht Teilorten zu den großen Kommunen des Landkreises Lörrach zählende Stadt liegt ganz in dessen Süden, im Hochrheingebiet an der Grenze zur Schweiz. Sie reicht von der Niederterrasse des Hochrheintals auf den mit bewaldeter Stufe ansteigenden Dinkelberg, dessen verkarstete Hochfläche sie einnimmt. Die Höchstwerte werden mit 523 m über NN am Hirzenleck, die tiefsten mit rd. 263 an der südöstlichen Stadtgrenze erreicht. Biotope des Dinkelbergs (‚Buhrenboden‘), der Niederterrasse (‚Kiesgrube Weberalten‘) sowie weitflächig die naturnahen Wälder am Stufenrand (‚Leuengraben‘) stehen unter Naturschutz. Auf der Niederterrasse dehnt sich die Kernstadt aus, deren gradliniger Straßengrundriss ihr junges Alter anzeigt. Erst seit 1921 besteht sie, entstanden aus Industrie- und Wohnansiedlungen beim ältesten Wasserlaufkraftwerk Europas (1897). 2011 wurde dieses abgebrochen und durch ein modernes ersetzt. Auch heute prägen vor allem Chemiebetriebe weite Bereiche der (Kern-) Stadt, doch konnte sich der Kultur-, Dienstleistungs- und Einkaufssektor so kräftig ausdehnen, dass die ‚Große Kreisstadt‘ (seit 1975) zum Mittelzentrum für das südöstliche Kreisgebiet wurde. Ein wichtiges innerstädtisches Element bildet der Grenzübergang über die Rheinbrücke zur alten Zähringerstadt Rheinfelden auf der Schweizer Rheinseite. Die Hochrheinbahn (seit 1856) und die B34 schaffen günstige Verbindungen zu Basel, die B316 Anschluss an das Wiesental und die A861 an den Verdichtungsraum Lörrach-Weil sowie über den Rhein in die Schweiz. Die Kernstadt kam in badischer Zeit mit der Mehrzahl ihrer Teilorte 1807 an die Ämter Beugen bzw. 1809 Schopfheim und 1936 an das Bezirksamt bzw. den Landkreis Säckingen und dann 1973 zum Landkreis Lörrach. Das Gemeindegebiet gliedert sich in zwei deutlich zu unterscheidende Naturräume: das Hochrheintal mit seinen bei Rheinfelden bis 3 km breiten Niederterrassenablage-rungen und dem im Norden mit steilem Anstieg angrenzenden Mittleren Dinkelberg. Während im Rheintal die den Schottern aufliegenden nährstoffreichen Lehmböden neben Obst- vor allem Ackerbau aufweisen und die Aueböden weitgehend der Grünlandverbreitung entsprechen, setzt am Dinkelberg-Südabhang mit seiner günstigen Sonnenexposition auch Rebbau ein. Auf dem Mittleren Dinkelberg, einem durch tektonische Zerstückelung und Karsterscheinungen reich gegliederten Hügelland, wird der anstehende Mittlere Keuper vor allem von Wald eingenommen. Auf dem stellenweise vorkommenden Oberen Muschelkalk ist fast durchweg Ackerbau anzutreffen. In Gold (Gelb) ein roter Löwe, in der linken Vorderpranke eine rote Rose an grünem Stiel mit zwei grünen Blättern haltend. Ausgehend vom 1836 errichteten Zollhaus an der Rheinbrücke, begünstigt durch den Bau der Eisenbahn und des ersten Flusskraftwerks Europas und durch Industrieansiedlung entwickelte sich auf Nollinger Gemarkung der 1901 Badisch Rheinfelden genannte Nebenort Nollingens. Nachdem 1921 Warmbach dem Nebenort angegliedert worden war, wurden Haupt- und Nebenort am 7. Oktober 1922 unter dem Namen Rheinfelden zur Stadt erhoben. Zwischen 1972 und 1975 wurden Adelhausen, Tegerfelden, Eichsei, Herten, Karsau, Minsein und Nordschwaben in die Stadt eingemeindet. Das 1911 auf Vorschlag des Generallandesarchivs von Nollingen angenommene und von der Stadt Rheinfelden weitergeführte Wappen ist das auf Siegeln überlieferte Wappen des vom 13. Jahrhundert bis um 1400 nachweisbaren Ortsadels von Nollingen. Die Tingierung wurde wohl in Anlehnung an die badischen Farben gewählt.

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Wikidata facts

Instance of
border city
Country
Germany
Population
33849
Area
62.82
Elevation
273
Time zone
UTC+02:00
Shares border with
Inzlingen
Official website
www.rheinfelden.de
Image
Josephskirche Rheinfelden.jpg
Dialing code
07623
Licence plate code
Show 10 more facts
email address
mailto:[email protected]
Commons category
Rheinfelden (Baden)
postal code
79618
category of associated people
Category:People from Rheinfelden (Baden)
short name
Rheinfelden/Baden
twinned administrative body
Neumarkt
social media followers
76
hashtag
RheinfeldenBaden
Sources (12)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Encyclopedic overview

Rheinfelden ( German pronunciation: [ˈʁaɪnˌfɛldn̩] ; Alemannic German: Badisch-Rhyfälde, pronounced [ˈb̥ad̥ɪʃ ʁifæld̥ə]) is a town in the district of Lörrach in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the right bank of the Rhine, across from Rheinfelden, Switzerland, and 15 km east of Basel. The population is 32,919 as of 2020, making it the second most populated town of the district after Lörrach.

Geography

Excerpted from Wikipedia’s “Rheinfelden” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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