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Schlüchtern

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Schlüchtern

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Schlüchtern () is a town in the Main-Kinzig district, in Hessen, Germany. It is located on the river Kinzig, approximately 30 km southwest of Fulda. Schlüchtern has a population close to 16,000.

Key facts

German location.name
Schlüchtern
German location.type
Stadt
German location.image_coa
DEU Schlüchtern COA.svg
German location.image_skyline
Kloster Schlüchtern Westfassade 1.jpg
German location.image_caption
Former Schlüchtern Abbey, west façade
German location.image_plan
Schlüchtern in MKK.svg
German location.state
Hessen
German location.region
Darmstadt
German location.district
Main-Kinzig-Kreis
German location.elevation
207
German location.area
113.30
German location.postal_code
36381
German location.area_code
06661
German location.licence
MKK, GN, SLÜ
German location.Gemeindeschlüssel
06 4 35 025
German location.website
www.schluechtern.de
German location.mayor
Matthias Möller
German location.leader_term
2022–28

via Wikipedia infobox

Official website

Stadt Schlüchtern

In Schlüchtern verbinden sich Tradition und Moderne in vielfältiger Weise - bei allem städtischen Charakter ist die ländliche Verwurzelung erhalten geblieben.

schluechtern.de

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Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Bahnhof der Eisenbahnlinie Bebra – Hanau – Frankfurt am Main ("Bebraer Bahn";"Bebra-Hanauer-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.12.1868, 1.5.1914). Westlich der Altstadt dreigeschossiges Gebäude mit Buckel-Eckquadern an der Stelle einer Wasserburg. In der Frühen Neuzeit merhfach verändert. Ursprünglich außerhalb der Stadtmauer gelegen, wurde es später in diese einbezogen. Gericht und Amt, das als Lehen Alb. von Grumbach vom Stift Würzburg ausgegeben wurde. Nach seinem Tode 1243 Teilung in zwei Gerichte, das hanauische und das trimbergische. Zum hanauischen Gericht gehörten Bellings, Hohenzell und Marjoss, zum trimbergischen Breitenbach, Hintersteinau, Kressenbach, Niederzell und Wallroth. Schlüchtern selbst war unter beide geteilt. 1822: Justizamt Steinau / Assistenzamt Schlüchtern 1832: Justizamt Schlüchtern 1867: Amtsgericht Schlüchtern Seit 01.12.1969 ist Schlüchtern Stadtteil der Stadt Schlüchtern. Zur Entwicklung der Stadtgemeinde mit Einführung der hessischen Gebietsreform s. Schlüchtern, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Schlüchtern. Ursprünglich Reichsbesitz der an das Kloster vergeben wird. Später würzburgisches Lehen der Grafen von Rieneck, die ihn 1316 an Hanau abtreten. Grundherr war der Abt. Zur protestantischen Pfarrei der Klasse Schlüchtern sind Niederzell und die Klosterhöfe Distelrasen, Drasenberg, Gumberts und Röhrigs eingepfarrt. 1853 Knaben-Rettungs- und Erziehungsanstalt zu Hof Reith, organisiert nach Muster des „Rauhen Hauses“; Kreiskrankenhaus Eröffnung 29.11.1898; 11.11.1899 Diakonissenstation; Kleinkinderschule – Gründung am 8.11.1897, seit 1900 in eigenem Gebäude; zwei Diakonissen arbeiten im Krankenhaus; im Gründungsjahr 18 Kranke; eine weitere Schwester seit 1899 für Jungfrauenverein und Mütterverein, eine vierte als Schulschwester vom dortigen Diakonieverein angestellt; alle wohnen im Hospital Rudolf Francke, Die christliche Liebestätigkeit in Kurhessen. Kassel 1904 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") ; nach Sardemann, Geschichte des hessischen Diakonissenhauses zu Cassel "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 332-333 gibt es 1913 bereits fünf Schwestern bereits; Neubau des Kreiskrankenhauses mit Einweihung 1913; Diakoniestation bis 1936 (Landeskirchliches Archiv Kassel, Findbuch G 2.6. Kurhessisches Diakonissenhaus); 1956 - 1971 Schwesternstation (Landeskirchliches Archiv Kassel, E 1 Schlüchtern Pfarrarchiv Schlüchtern) Erster evangelischer Pfarrer: Peter Lotichius, Abt des Klosters, führt 1543 im Kloster und allen abhängigen Kirchengemeinden die Reformation ein. seit Anfang des 17. Jahrhundert Volksschule, 1833 Teilung der Elementarklassen; 1910 Volksschule mit vier Klassen Entstehung eines Hospitals im 11. Jahrhundert parallel zur Klostergründung ; Neubau des Hauses in der Hospitalstraße 1865; große Probleme durch die Inflation nach dem Ersten Weltkrieg; 1926 Nutzung als Wanderherberge mit 21 Betten, Wohnung für die Gemeindeschwester (Ritter, Kirchliches Handbuch "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 335) Zum Amt gehörten 1787 Ahlersbach, Bellings, Breitenbach, Hintersteinau, Hohenzell, Kressenbach, Marjoß, Niederzell, Reinhards, Schlüchtern (Stadt), Wallroth mit Mühldorf, Lindenberg, Neidhof, Rohrbacher Hof sowie die Klosterhöfe Drasenberg, Gobertshof (= Gomfritz), Raith und Röhrigs. Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf Viehzucht, Obst- und Tabakanbau: bedeutender Viehhandel und Vielzahl an Fleischverarbeitunsgbetrieben (1729 30 Metzgermeister); Obstverarbeitung als Obstwein, Trock

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Wikidata facts

Official name
Schlüchtern
Population
16126
Area
113.30
Elevation
207
Official website
www.schluechtern.de
Image
Schlüchtern, Lutherische Schule-001.jpg
Dialing code
06664
Licence plate code
SLÜ
Show 5 more facts
postal code
36381
Commons category
Schlüchtern
hashtag
Schlüchtern
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

8 sections
Contents
  • Location
  • History
  • Town partnerships
  • Infrastructure
  • Transport
  • Notable residents
  • References
  • External links

Schlüchtern () is a town in the Main-Kinzig district, in Hessen, Germany. It is located on the river Kinzig, approximately 30 km southwest of Fulda. Schlüchtern has a population close to 16,000.

==Location== Schlüchtern is located in the Bergwinkel, the area between the Mittelgebirge or low mountains of the Vogelsberg, Spessart and Rhön. Also the river Kinzig flows through the municipality, in southwest area of a hill called Landrücken.

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