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Spraitbach

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Spraitbach () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

Key facts

German location.image_coa
DEU Spraitbach COA.svg
German location.image_plan
Spraitbach in AA.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Ostalbkreis
German location.elevation
539
German location.area
12.39
German location.postal_code
73565
German location.area_code
07176
German location.licence
AA, GD
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 36 066
German location.website
www.spraitbach.de
German location.mayor
Johannes Schurr
German location.leader_term
2017–25

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Spraitbach mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Gemeinde Spraitbach erstreckt sich auf eine Fläche von 12,39 qkm im Westen des Ostalbkreises. Sie liegt inmitten des Naturraums Schurwald und Welzheimer Wald mit einer Liasschicht auf der Hochfläche und Keuperhängen in den Bachtälern. Die höchste Erhebung im Gemeindegebiet bildet der etwa 557 m NN hohe Lindelberg im äußersten Nordwesten. Die stark mäandrierende Lein, die streckenweise die Südwestgrenze bildet, verlässt im äußersten Süden auf dem Höhenminimum von ungefähr 419 m NN die Gemeinde. Spraitbach, dessen westliche Gemarkungshälfte zum Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gehört, hat gemeinsam mit Durlangen einen mit 29 ha vergleichsweise kleinen Anteil am 2003 ausgewiesenen Naturschutzgebiet Leintal zwischen Leinecksee und Leinhäusle. Spraitbach wird erstmals 1296 urkundlich erwähnt. Seit 1470 erwarb das Schwäbisch Gmünder Spital Güter, so dass die Reichsstadt nach und nach Hauptbesitzer im Ort wurde. Spraitbach wurde Gmünder Amtsort und ein Vogt nahm seinen Sitz im Schlösschen, das zuvor den Herren von Horkheim gehört hatte. 1802/03 kam das Dorf im Zuge der Mediatisierung der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd ganz an Württemberg, das zuvor schon einen kleinen Ortsanteil besaß. Der Ort gehörte seit 1807/08 zum Oberamt Welzheim, später zum Oberamt bzw. Landkreis (Schwäbisch) Gmünd und ist seit Jahresbeginn 1973 Bestandteil des Ostalbkreises. Die katholische Pfarrkirche St. Blasius wurde 1863 bis 1866 im sogenannten Kameralstil nach Plänen des Bauinspektors Wepfer errichtet. Den mittleren Teil der Gemarkung im Norden des gleichnamigen Liasriedels der Welzheim-Alfdorfer Platten (Welzheimer Wald) flankieren die Keuperhänge der sie umgebenden Bäche wie Reichenbach, Spraitbach und Rot. Westlich Spraitbach ist der Reichenbach zu einem See aufgestaut. Die Wellendeichsel bezieht sich auf den gemeinsamen Namen der Gemeinde und des dortigen Bachlaufs, der in die Lein mündet. Das Wappen wurde von der Gemeinde im Jahre 1928 festgelegt. Die Verleihung der daraus abgeleiteten Flagge hat das Landratsamt Ostalbkreis am 23. September 1980 vorgenommen.

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Wikidata facts

Population
3372
Area
12.39
Elevation
539
Official website
www.spraitbach.de
Image
Spraitbach.jpg
Dialing code
07176
Licence plate code
AA
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Sources (8)

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  • History
  • References

Spraitbach () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

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