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Steißlingen

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Steißlingen () is a municipality in the district of Konstanz in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_photo
Steißlinger See.jpg
German location.image_caption
Steißlingen on the shore of the Steißlinger See
German location.image_coa
DEU Steißlingen COA.svg
German location.image_plan
Steißlingen in KN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Freiburg
German location.district
Konstanz
German location.elevation
465
German location.area
24.52
German location.postal_code
78256
German location.area_code
07738
German location.licence
KN
German location.Gemeindeschlüssel
08 3 35 077
German location.website
www.steisslingen.de
German location.mayor
Benjamin Mors
German location.leader_term
2017–25

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Steißlingen - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Kaiser Friedrich (I.) bestätigt der bischöflichen Kirche in Konstanz alle seither erworbenen Güter und Rechte, unter Angabe der Grenzen des bischöflichen Sprengels, der dem Bischof und dem Kapitel zustehenden Güter, des bischöflichen Forstbezirks und einiger anderer dem Bistum verliehenen Begünstigungen. / Zur Detailseite Historische Namensformen: Stiuzzelingun 0797 Stuezelingen 1145 Stuzelingen 1155 Geschichte: 797 Stiuzzelingun und 1145 Stuezelingen fraglich (evtl. Altsteußlingen), sicher 1155 Stuzelingen, von Personenname Stuizilo. Merowingerzeitliche Siedlung. Früher Besitz des Konstanzer Bischofs. Ortsherrschaft und Niedergericht mindestens seit dem 13. Jahrhundert bei den Herren von Homburg, kam 1566 zur Hälfte über eine Erbtochter an Hans Konrad von Bodman, zur anderen Hälfte über eine Erbengemeinschaft um 1590 an Kaspar Ludwig von Freyberg zu Aulfingen, dessen Erben ihren Anteil 1656 an Bodman abtraten. 1672 Verkauf der halben Herrschaft an Johann Friedrich Ebinger von der Burg, der den Rest nach und nach von den bodman 'schen Gläubigern an sich brachte. Die ganze Herrschaft ging 1790 an Joseph Wilhelm von Stotzingen. Schloß 1499 und im 30jährigen Krieg zerstört, vermutlich Wasserburg an der Stelle des heutigen Seehofs (schlichtes eingeschossiges Schlößchen Mitte des 18. Jahrhunderts). Schloß bei der Kirche 1724/26 erbaut, barock., dreigeschossiger Steinbau mit Mansarddach in von Mauern umfaßtem Park. Blutbann bei der Landgrafschaft Nellenburg, Steuer bei der Ritterschaft. 1806 an Württemberg, an Baden 1810, gehörte seit 1810 zum Amt/Landkreis Stockach. Ersterwähnung: 1155 Kirche und Schule: Pfarrei 1155 genannt, St. Remigius 1465. Patronat beim Hochstift Konstanz, dem die Kirche 1347 inkorporiert wurde. Filialen Wiechs und die Höfe Homburg und Weiler. Spätgotische Saalkirche St. Remigius und Cyrillus von 1465 und in den Folgejahren, Chor mit 5/8-Schluß, Turm an der Südseite. Heiligkreuzkapelle 1669, 1698/99 neu erbaut, Wallfahrten. Abgegangene Kapelle im Kürnberg 1456, um 1500 bis gegen 1564 Frauenklause, 1557 bereits abgegangen. Evangelische zur Kirchengemeinde St.-Langenstein gehörig, Kirche 1957 erbaut. Patrozinium: St. Remigius Ersterwähnung: 1465

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
5107
Area
24.52
Elevation
465
Time zone
UTC+02:00
Official website
www.steisslingen.de
Image
Steisslingen1.jpg
Dialing code
07738
Licence plate code
KN
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Commons category
Steißlingen
postal code
78256
hashtag
Steißlingen
Sources (6)

via Wikidata · CC0

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Encyclopedic overview

1 sections
Contents
  • References

Steißlingen () is a municipality in the district of Konstanz in Baden-Württemberg in Germany.

==References==

Excerpted from Wikipedia’s “Steißlingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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