Skip to content
Widdern

File:Widdern-panorama.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ502408· pop 43· linked from 57 articles

Widdern () is a town in the district of Heilbronn, Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Jagst, 24 km northeast of Heilbronn.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_photo
Widdern-panorama.jpg
German location.image_coa
DEU Widdern COA.svg
German location.image_plan
Widdern in HN.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Heilbronn
German location.elevation
185
German location.area
25.23
German location.postal_code
74259
German location.area_code
06298
German location.licence
HN
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 25 103
German location.divisions
2
German location.mayor
Kevin Kopf
German location.leader_term
2019–27

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Widdern mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Luftbild: Film 101 Bildnr. 340, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 183, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 181, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 448, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 182, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 338, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 102 Bildnr. 186, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 445, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Im Nordosten des Landkreises Heilbronn gelegen, erstreckt sich das 25,23 qkm große Stadtgebiet größtenteils über die Kocher-Jagst-Ebenen, konkret das Jagsttal und die Seckach-Kessach-Riedel; im Nordosten hat die Gemeinde Anteil am Bauland. Hauptgewässer ist die Jagst, die das Gelände in drei Schlingen von Osten nach Westen durchläuft; ihr fließt in der Kernstadt von Norden die Kessach zu. An der Grenze gegen Möckmühl im Westen markiert die Jagst auf etwa 176 m NN den tiefsten Punkt der Gemeinde. Im Süden erreicht das Gelände am Oberberg auf rd. 351,4 m NN das Höhenmaximum. Nach 1945 breitete sich zu beiden Seiten der Jagst aus, Unterkessach wuchs vor allem nach Nordosten. Der Landesentwicklungsplan ordnet die Stadt dem Ländlichen Raum zu. Unterkessach kam 1806 zu Württemberg und zum Oberamt Schöntal. Ab 1810 zählte es zum Oberamt Neckarsulm, ehe es durch Gebietstausch 1846 an Baden fiel, wo es zum Bezirksamt Adelsheim und 1936 zum Bezirksamt Buchen kam. Von der komplizierten Ganherrschaft Widdern blieb 1806 eine Doppelherrschaft übrig. Der badische Teil kam 1810 zum standesherrlichen Amt Adelsheim, danach zum gleichnamigen Bezirksamt; der württembergische Teil gehörte bis 1808 zum Oberamt Möckmühl, bis 1810 zum Oberamt Schöntal, danach zum Oberamt Neckarsulm. 1846 fiel auch der badische Teil an Neckarsulm, 1938 wechselte Widdern zum Landkreis Heilbronn. 1925 wurde Volkshausen nach Unterkessach, 1971 Unterkessach nach Widdern eingemeindet. Damit waren beide Orte im Landkreis Heilbronn vereint. Mit einer Fläche von 25,23 Quadratkilometern erstreckt sich das Stadtgebiet von Widdern mit den Teilorten Unterkessach (circa 220 Meter über Normalnull) und Widdern (185 Meter über Normalnull) entlang der Kessach bis an die nördliche beziehungsweise nordöstliche Grenze des Landkreises. Anrainer sind Adelsheim (Neckar-Odenwald-Kreis), Schöntal (Hohenlohekreis), Jagsthausen, Hardthausen am Kocher und Möckmühl. Zum Hauptort gehören die Höfe Schustershof im Westen sowie Seehaus und Ziegelhütte im Süden, zu Unterkessach der Weiler Volkshausen im Nordwesten. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt Luftlinie etwa 25 Kilometer. Der Landesentwicklungsplan ordnet Widdern dem Ländlichen Raum im engeren Sinn zu. Die topographischen Verhältnisse im Stadtgebiet sind von der Zugehörigkeit zu gleich mehreren Naturräumen geprägt, dem Tal der Jagst, den Seckach-Kessach-Riedeln und den Ausläufern des mittleren Baulands; südlich der Jagst hat die Stadt auch Anteil an den Ausläufern des Hardthäuser Walds. Nördlich der Jagst liegen die Seckach-Kessach-Riedel, eine naturräumliche Untergliederung der Kocher-Jagst-Ebenen. Die Seitentäler (Klingen) sind hier tief in den Unterkeuper und den Oberen Muschelkalk eingegraben und gliedern so die Hochfläche in sogenannte Riedel. Typisch für diese Klingen ist nicht zuletzt die nur zeitweise Wasserführung aufgrund starker Verkarstung und Zerklüftung des Gesteins, in dem Oberflächenwasser rasch versickert. Die von Norden kommende Kessach, die auf der Gemarkung aus mehreren Klingen von beiden Seiten bescheidene Zuflüsse aufnimmt, hat sich auf ihrem Weg bis zur Mündung in die Jagst bei Widdern tief in den Mittleren Muschelkalk eingeschnitten. Die Jagst durchzieht die Gemarkung in ihrem südlichen Teil in drei markanten Schlingen mit ausgeprägten Prall- und Gleithängen.

Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
1836
Area
25.23
Elevation
185
Official website
www.widdern.de
Image
Widdern-panorama.jpg
Dialing code
06298
Licence plate code
HN
Show 5 more facts
Sources (5)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Article

2 sections
Contents
  • Mayors
  • References

Widdern () is a town in the district of Heilbronn, Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Jagst, 24 km northeast of Heilbronn.

== Mayors == 1995–2011: Michael Reinert 2011–2019: Jürgen Olma since 2019: Kevin Kopf

Gallery (3)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories