Skip to content
Gundelsheim

File:Gundelsheim-von-mberg1.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ537997· pop 38· linked from 74 articles

Gundelsheim

Sign in to save

Also known as Gundelsheim/Württemberg

town in Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Stuttgart
District
Heilbronn
Mayor 2023 31
Heike Schokatz
Total
38.44 km (14.84 sq mi)
Elevation
154 m (505 ft)
Density
193.8/km (501.9/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
06269, 06265 (Bernbrunn), 07136 (Höchstberg, Obergriesheim)
Vehicle registration
HN
Website
www.gundelsheim.de

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Gundelsheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Luftbild: Film 102 Bildnr. 196, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Im Norden des Landkreises Heilbronn gelegen, setzt sich Gundelsheim aus dem Hauptort und vier Stadtteilen zusammen. Der Landesentwicklungsplan weist die Stadt der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart zu. Auf der 38,45 qkm großen Fläche treffen vier Naturräume aufeinander: die Hohenloher-Haller Ebene, die Kocher-Jagst-Ebenen, das Bauland und das Neckarbecken. Dort liegt im Westen mit ca. 139 m NN die tiefste Stelle des Areals, das seinen höchsten Punkt im Norden auf ca. 338 m NN im Brunnenwald im Norden erreicht. In der Neckarschleife befindet sich das Naturschutzgebiet Böttinger Baggerseen. Von Osten fließen dem Neckar der Anbach nördlich der Kernstadt sowie südlich davon der Lohgraben zu; zwischen Obergriesheim und Höchstberg ergießt sich der Tiefenbach in die Jagst. Gundelsheim, Bachenau, Böttingen, Höchstberg, Obergriesheim und Tiefenbach zählten bis Säkularisation des Deutschen Ordens zum Neckaroberamt Horneck. Am 18.3.1806 kamen sie zum württembergischen Oberamt Neckarsulm und am 1.10.1938 zum Landkreis Heilbronn. Im selben Jahr gliederte man Böttingen nach Gundelsheim ein. Eine Sonderentwicklung nahm der Weiler Bernbrunn, einst pfälzisch-deutschordisches, seit 1806 badisch-württembergisches Kondominat. Der badische Teil gehörte zur Gemeinde Allfeld (Bezirksamt bzw. Landkreis Mosbach), der württembergische zu Höchstberg, wohin Bernbrunn am 1.4.1962 vollständig eingemeindet wurde. Am 1.9.1971 wurden Tiefenbach, am 1.1.1974 Bachenau sowie am 1.1.1975 Obergriesheim und Höchstberg nach Gundelsheim eingegliedert. Die Stadtgemeinde Gundelsheim (154 Meter über Normalnull) zählt der Fläche nach mit 38,45 Quadratkilometer zu den größeren Gemeinden. Sie liegt im Norden des Landkreises, östlich des Neckars und grenzt an den Neckar-Odenwald-Kreis. Neben Gundelsheim selbst umfasst sie die Stadtteile Bachenau, Höchstberg (mit Bernbrunn), Obergriesheim und Tiefenbach, außerdem das Dorf Böttingen, den Weiler Dornbach sowie mehrere Höfe und Mühlen. Nachbargemeinden sind Neudenau, Bad Friedrichshall, Offenau und Bad Rappenau sowie Haßmersheim, Neckarzimmern und Billigheim, die letzteren im Neckar-Odenwald-Kreis. Heilbronn ist Luftlinie 16,5 Kilometer entfernt. Der Landesentwicklungsplan zählt die Stadt zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Gundelsheim liegt im Schnittpunkt von vier Naturräumen: dem Neckarbecken, der Hohenloher-Haller Ebene, den Kocher-Jagst-Ebenen und dem Bauland. Das Neckartal gehört bis Gundelsheim zum Neckarbecken, weiter unterhalb zum Bauland (Neckarelzer Tal). An das Neckartal schließen sich die Krumme Ebene (im Süden der Stadt) und der Brunnenwald (im Norden) an. Das Gebiet östlich des Tiefenbachtals wird zu den Kocher-Jagst-Ebenen gezählt. Bei Gundelsheim beziehungsweise Böttingen holt der Neckar im Vorfeld des Odenwalds zu einer weiten Schlinge nach Westen aus. Der dortige Neckarspiegel ist mit 139 Meter über Normalnull die tiefste Stelle der Gemarkung und zugleich des ganzen Landkreises. Dass der Neckar früher auch östlich von Gundelsheim eine große Schlinge gebildet hat, ist an dem hufeisenförmigen ehemaligen Prallhang zu erkennen, an dem heute Wein angebaut wird. Im Süden dieses alten Neckarbogens mündet der von Bachenau kommende und den Obergriesheimer Berg umfließende Lohgraben ins Neckartal; seine Mündung in den Fluss ist verdolt. Zwischen den Bergspornen von Schloss Horneck und dem Michaelsberg mündet der Anbach. Folgt man dem Anbachtal aufwärts, nähern sich Anbach und Neckar östlich von Haßmersheim auf nur 250 Meter. Erdgeschichtlich fehlt dort nicht viel, um den Michaelsberg loszulösen und zum Durchbruchsberg zu machen. Im Südosten reicht die Gemeinde bis an die Jagst. Dort münden von Norden kommend der Tiefenbach und die Schefflenz. Der rund 90 Meter mächtige Obere Muschelkalk und der darauf liegende Unterkeuper bilden den Untergrund weiter Teile der Gemarkung, teilweise überdeckt von Lösslehm. Die Schicht

Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony

~1 min read

Encyclopedic overview

Gundelsheim ( German pronunciation: [ˈɡʊndl̩sˌhaɪ̯m] ) is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany.

It is situated on the right bank of the Neckar, 17 km northwest of Heilbronn. The town centre retains its narrow mediaeval street plan, as well as much of its mediaeval timber architecture. Pickled gherkin manufacture and wine-growing are the two principal agricultural products, and the Neckarsulm-Gundelsheim Weingärtnergenossenschaft (vintner's co-operative) is reputed to be the oldest in all of Germany.

Excerpted from Wikipedia’s “Gundelsheim” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

Gallery (3)

On the map