Skip to content
EntityQ539774· pop 36· linked from 34 articles

Winterlingen

Sign in to save

Winterlingen () is a municipality in the Zollernalbkreis district of Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.type
Gemeinde
German location.image_photo
Benzingen Pfarrkirche 1.jpg
German location.image_caption
Benzingen parish church
German location.image_coa
Wappen Winterlingen.svg
German location.image_plan
Winterlingen in BL.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Zollernalbkreis
German location.elevation
789
German location.area
50.63
German location.postal_code
72470–72474
German location.area_code
07434
German location.licence
BL
German location.Gemeindeschlüssel
08 4 17 075
German location.divisions
3 Ortsteile

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Winterlingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In gespaltenem Schild vorne von Silber (Weiß) und Rot geteilt, hinten in Gold (Gelb) drei schwarze Hirschstangen übereinander. / Zur Detailseite Winterlingen liegt am südöstlichen Rand des Zollernalbkreises und grenzt im Osten an den benachbarten Landkreis Sigmaringen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der Albhochfläche zwischen dem Schmiecha- und dem Laucherttal. Ein wenig nördlich von Winterlingen zieht hier von Südwest nach Nordost die teils deutlich ausgeprägte Klifflinie des Tertiärmeeres hindurch, die zugleich die Grenze zwischen der stark bewaldeten Kuppenalb im Nordwesten und der offenen, tiefer liegenden Flächenalb im Südosten bildet. Naturräumlich gehört das Gemeindegebiet überwiegend zur übergreifenden Einheit der Mittleren Flächenalb; im Nordwesten gehört ein erheblicher Teil zur Hohen Schwabenalb, westlich greift ein kleiner Ausläufer der Einheit Baaralb und Oberes Donauteil hinein. Der höchste Punkt liegt im Nordwesten auf 902 m, der tiefste Punkt auf 632 m. Winterlingen gehörte schon seit dem 14. Jahrhundert zu Württemberg und war nach 1469 dauernd dem württembergischen Amt, später Oberamt Balingen zugewiesen, aus dem 1938 der Landkreis Balingen wurde. 1810 gehörte der Ort kurz zum Oberamt Ebingen. Der Landkreis Balingen ging bei der Verwaltungsreform 1973 im Zollernalbkreis auf. Das auf der Albhochfläche gelegene Dorf hat sich nach 1945 nur langsam entwickelt, wenngleich schon vor dem Zweiten Weltkrieg im Westen ein Wohn- und Gewerbegebiet eingerichtet wurde. In den 1950er Jahren wurden neue Baugebiete vorwiegend im Nord- und Südwesten ausgewiesen zugleich der Ortsgrundriss hier arrondiert. So entstand 1950/52 am leichten Südhang nördlich des Dorfes die Fachbergsieldung. Weitere neue Wohngebiete folgten in den 1970er Jahren im Südwesten und in den 1980er Jahren im Norden. In jüngerer Zeit entstanden einige Neubauten am östlichen, südlichen und nördlichen Ortsrand. Gewerbebetriebe haben sich auf verschiedenen Flächen im Norden und Nordwesten des alten Ortes angesiedelt. Gemeindegebiet auf der Albhochfläche zwischen Schmiecha- und Laucherttal. Von Südwesten nach Nordosten zieht wenig nördlich Winterlingen und Harthausen die hier zum Teil deutlich ausgeprägte Klifflinie des Tertiärmeeres hindurch: Grenze zwischen der stark bewaldeten Kuppenalb im Nordwesten und der mehr offenen, etwas tiefer liegenden Flächen­alb im Südosten. Der Massenkalk (mit kleinen Arealen von geschichtetem Weißjura ζ) ist im Süden (Umgebung von Benzingen und Blättringen) von tertiärer Juranagelfluh überdeckt. Fließende Gewässer fehlen. Im Westen und Оsten greifen steile, bewaldete Trockentä­ler von den benachbarten Flußtälern auf die Hochfläche herauf. In gespaltenem Schild vorne von Silber (Weiß) und Rot geteilt, hinten in Gold (Gelb) drei schwarze Hirschstangen übereinander. Das bis 1930 verwendete Schultheißenamtssiegel zeigte die Initiale W in einem Laubkranz. Im 1930 eingeführten Stempel des Bürgermeisteramts war der von Silber und Rot geteilte „Hohenberger Schild" von einer bewurzelten grünen Linde überdeckt. Von diesem Wappen ist die gültig gebliebene Flagge abgeleitet. Am 13. Juli 1951 verlieh das Innenministerium Württemberg-Hohenzollern das jetzige Wappen, in dem die von Silber und Rot geteilte Schildhälfte an die um 1264 belegte Oberhoheit der Grafen von Hohenberg erinnert. Die württembergischen Hirschstangen weisen darauf hin, dass der Ort schon 1387 von Württemberg erworben wurde.

Excerpt from a page describing this subject · 32,569 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
6356
Area
50.63
Elevation
789
Official website
www.winterlingen.de
Image
Evangelische Kirche Winterlingen 03.jpg
Dialing code
07434
Licence plate code
BL
Show 4 more facts
Commons category
Winterlingen
postal code
72470–72474
hashtag
Winterlingen
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

7 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Coat of arms
  • Stolpersteine
  • References
  • External links
  • Web

Winterlingen () is a municipality in the Zollernalbkreis district of Baden-Württemberg, Germany.

==History== Winterlingen was first documented around 1264 as a possession of the County of Hohenberg. It was purchased by the County of Württemberg around 1387. After 1469, Winterlingen was permanently a possession of Württemberg. It was assigned to , though it was briefly reassigned in 1810 to . In 1938, the Oberamt of Balingen was reorganized as . Some residential and commercial expansion of Winterlingen took place before World War II, and it slowly expanded after the war starting in the 1950s to the north and southwest. In 1942 Selma Burkard killed in tragedy of the Holocaust. There was additional development in the 1970s, and the reassignment of Winterlingen in 1973, following the , to the newly created Zollernalb district.

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories