Dormettingen
Sign in to saveDormettingen is a town in the Zollernalbkreis district of Baden-Württemberg, Germany.
Key facts
- German place.name
- Dormettingen
- German place.type
- Gemeinde
- German place.image_photo
- KircheDormettingenWinter.JPG
- German place.image_caption
- St. Matthew's Church, Dormettingen
- German place.image_coa
- Wappen Dormettingen.svg
- German place.image_plan
- Dormettingen in BL.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Tübingen
- German place.district
- Zollernalbkreis
- German place.elevation
- 644
- German place.area
- 6.55
- German place.mayor
- Anton Müller
- German place.leader_term
- 2017–25
- German place.postal_code
- 72358
- German place.area_code
- 07427
- German place.licence
- BL
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 4 17 015
via Wikipedia infobox
Official website
Startseite - Gemeinde Dormettingen
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Described at
Informationen zum Ort Dormettingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →In Rot zwei schräg gekreuzte silberne (weiße) Rechen (Stiel unten). / Zur Detailseite Die Gemeinde Dormettingen liegt mit ihrer 6,55 qkm großen Gemarkung im Südwesten des Zollernalbkreises. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der Hochfläche des Kleinen Heubergs oberhalb des Schlichemtales. Der aus einem Haufendorf hervorgegangene Ort liegt in einer flachen Quellmulde geborgen, hat sich aber in jüngerer Zeit bis auf die Hochfläche ausgedehnt. Zum Gemeindegebiet gehört das 38,6 ha große Naturschutzgebiet Riedbachtal. Dormettingen kam 1805 unter die württembergische Staatshoheit; daneben bestand ein Patrimonialobervogteiamt der von Ulm. 1810 wurde der Ort dem Oberamt Spaichingen zur Verwaltung zugewiesen, kam 1842 zum Oberamt Rottweil und nach dessen Auflösung 1938 zum Landkreis Balingen. Dieser ging 1973 im Zollernalbkreis auf. Dormettingen hat sich seit 1945 steig weiterentwickelt und seine Siedlungsfläche seitdem etwa verdoppelt. In mehreren Stufen wurden in den 1960er und 1980er Jahren neue Siedlungsgebiete am Westrand des Ortes ausgewiesen, die zuletzt Ende der 1990er Jahre eine Erweiterung erfuhren. In den 1970er Jahren erschloss man zudem ein kleineres Baugebiet im Norden, das ebenfalls Ende der 1990er Jahre erweitert wurde. Ausgedehnte Industrie- und Gewerbeflächen sind in den 1980er Jahren im Westen und Nordwesten des Ortes entstanden. Die Gemeinde ist über den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau an den ÖPNV angeschlossen. Die südlich verlaufende Bahnlinie Balingen-Rottweil wird an der Haltestelle Dotternhausen-Dormettingen nur noch an Sonn- und Feiertagen mit einem Radwandershuttle bedient. Gemarkung auf der oberen Liasstufe des Kleinen Heubergs, überwiegend auf Lias ε (Ölschiefer). Im Оsten wird die Stufe durch die Quelläste des Brühlbachs bis in den mittleren Lias, an der Südwestgrenze durch das Schlichemtal bis in den unteren Lias zerschnitten. Ein dem Stil nach im 19. Jahrhundert entstandenes hochovales Schultheißenamtssiegel enthält ein nicht heraldisch aufgefasstes Siegelbild, das zwei schräg gekreuzte Rechen über einer gestürzten Pflugschar zeigt. Von diesen landwirtschaftlichen Symbolen gelangten die beiden Rechen in das vom Innenministerium am 16. Mai 1950 verliehene Wappen, in dem die Farben Silber und Rot an die frühere hohenbergische beziehungsweise österreichische Ortsherrschaft erinnern. Das Landratsamt Zollernalbkreis hat die Flagge am 23. August 1982 verliehen.
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Wikidata facts
- Population
- 1114
- Area
- 6.55
- Elevation
- 651
- Official website
- www.dormettingen.de
- Image
- KircheDormettingenWinter.JPG
- Dialing code
- 07427
- Licence plate code
- BL
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- hashtag
- Dormettingen
- Commons category
- Dormettingen
- postal code
- 72358
- P8168
- Tyumber
Sources (7)
via Wikidata · CC0
~2 min read
Article
6 sectionsContents
- History
- Geography
- Coat of arms
- Transportation
- Citations
- External links
Dormettingen is a town in the Zollernalbkreis district of Baden-Württemberg, Germany.
==History== In 1805, Dormettingen, previously a possession of the County of Hohenberg and of Austria, became part of the Kingdom of Württemberg. It was assigned in 1810 to but in 1842 was reassigned to . When this district was dissolved in 1938, Dormettingen was assigned to . Dormettingen doubled in size after World War II thanks to growth periods from the 1960s to the 1990s. As part of the , Landkreis Balingen was dissolved, and Dormettingen was assigned to the newly created district of Zollernalb.
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