Skip to content
Burladingen

File:Burladingen1.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ384264· pop 45· linked from 62 articles

Burladingen

Sign in to save

Burladingen () is a town in the Zollernalbkreis district of Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_photo
Burladingen1.JPG
German location.image_caption
Panorama of Burladingen
German location.image_coa
Wappen Burladingen.svg
German location.image_plan
Burladingen in BL.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Zollernalbkreis
German location.elevation
722
German location.area
123.31
German location.postal_code
72386–72393
German location.area_code
07475
German location.licence
BL, HCH
German location.Gemeindeschlüssel
08 4 17 013

via Wikipedia infobox

Official website

Stadt Burladingen

burladingen.de

Link to the official site · 40,000 chars · not written by Vinony

Described at

Informationen zum Ort Burladingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Luftbild: Film 105 Bildnr. 234, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Die Stadt Burladingen liegt im Nordosten des Zollernalbkreises und grenzt im Norden an den Landkreis Reutlingen, im Südosten an den Landkreis Sigmaringen. Das Stadtgebiet liegt im Übergangsbereich von der mittleren zur westlichen Alb. Naturräumlich gehört das Stadtgebiet überwiegend zur Kuppenalb; lediglich im Westen hat es noch einen kleinen Anteil am Südwestlichen Albvorland. Der höchste Punkt liegt auf 933 m im Westen, der tiefste Punkt auf 611 m. Die Gemarkungsfläche hat Anteil an den Naturschutzgebieten Bei der Mühle, Kornbühl, Nähberg, Oberberg-Köpfle, Scharlenbachtal-Hofwald und Wacholderbusch. Burladingen, Gauselfingen und Hörschwag kamen 1849 nach der Inbesitznahme durch Preußen zum Hohenzollerischen Oberamt Hechingen, das bis 1850 zum Fürstentum Hohenzollern-Hechingen und anschließend bis zu seiner Auflösung 1925 als Teil der Holenzollerischen Lande zu Preußen gehörte. Zum Oberamt Hechingen gehörten außerdem alle Ortsteile außer Melchingen, Ringingen und Salmendingen, die 1805 zunächst an Württemberg gekommen waren, 1807 nach der Rheinbundakte aber an das Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen abgegeben werden mussten. 1925 wurde das Oberamt aufgehoben; während alle anderen Gemeinden zum Landkreis Sigmaringen kamen, kamen Melchingen, Ringingen und Salmendingen zum Landkreis Hechingen, dem auch die anderen Ortsteile angehörten. Der Landkreis Hechingen ging 1973 im Zollernalbkreis auf. Lediglich Hörschwag gehörte vom 1.1.73–30.6.74 zum Landkreis Reutlingen. Der Zusammenschluss der Stadtteile mit Burlandingen erfolgte 1973 bzw. 1974. Burladingen wurde 1978 durch die Landesregierung zur Stadt erhoben. Burladingen hat nach 1945 zunächst im Westen, Norden und teils im Süden des alten Ortes neue Baugebiete erschlossen. Ab Ende der 1960er Jahre folgten weitere, dem Relief angepasste Flächen im Norden, die in den 1980er Jahren erneut durch Baugebiete im Westen, im Osten und im Nordwesten als Ausläufer links des Mettenbergs ergänzt wurden. Industrie- und Gewerbebetriebe wurden vorwiegend am westlichen und östlichen Ortsrand, z.T. auch im Norden angesiedelt. Stadtgebiet im Übergang von der mittleren zur westli­chen Alb. Im Nordwesten folgt seine Grenze dem Albtrauf. Daran schließt sich eine fast ebene, nur leicht nach Südosten einfallende Hochfläche an, die Schichtfläche des Weißjura β (Heufeld). Hier tritt der Wald stark zurück und herrscht ackerbauliche Nutzung vor. Weiter gegen Südosten steigt darüber die waldreiche Kuppenalb auf. Der Stirnrand dieser höheren Albstufe ist durch Einbuchtungen und Vorsprünge zerlappt; zu den Vorhöhen gehört der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle. Infolge der ausge­prägten Verkarstung fehlen auf der Hochfläche fließende Gewässer. Sie wird gequert von den donauwärts gerichteten Tälern der Lauchert im Оsten und der Fehla im Süden, vor allem aber von dem wesentlich tiefer und steiler eingeschnittenen »Killertal« der zum Neckar fließenden Starzel im Westen, die das Tal der Fehla durch rückschreitende Ero­sion bei Burladingen gekappt hat. Im Killertal reicht das Stadtgebiet bis in den mittleren Braunjura hinab. Der Talpaß wird seit alter Zeit als verkehrsgünstiger Albübergang benützt. Die im Juli 1978 zur Stadt erhobene Gemeinde führte 1534 das älteste bekannte Dorfsiegel der Grafschaft Zollern mit dem Zollernschild, das nach 1541 allerdings nicht mehr festgestellt werden kann. Die Gemeinde musste andere siegelführende Stellen um Besiegelung ihrer Urkunden bitten, bis sie 1710 bei einem Vergleich mit den Fürsten von Hohenzollern-Hechingen erneut das Siegelrecht bekam. Das offenbar schon vorher beschaffte Siegel mit der Jahreszahl 1702 zeigt zwei schräg gekreuzte Schlüssel, deren Bedeutung nicht sicher geklärt ist. Nachdem dieses Fleckenzeichen im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geraten war, gelangte es um 1930 wieder in die Dienstsiegel, wobei die Bärte der Schlüssel zeitweilig gegeneinander gekehrt waren. Das Wap

Excerpt from a page describing this subject · 36,492 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Official name
Burladingen
Population
12263
Area
123.33
Elevation
887
Official website
www.burladingen.de
Image
Burladingen1.JPG
Dialing code
07475
Licence plate code
BL
Show 6 more facts
Commons category
Burladingen
postal code
72393
native label
Burladingen
P8168
Avesta
hashtag
Burladingen
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

8 sections
Contents
  • History
  • 2008 flood
  • 2023 anti refugee campaign
  • Geography
  • Coat of arms
  • Deportation
  • References
  • External links

Burladingen () is a town in the Zollernalbkreis district of Baden-Württemberg, Germany.

==History== In 1849, Burladingen and the villages of and came under the dominion of the Kingdom of Prussia. They were assigned in 1850 to , one of the of Province of Hohenzollern. The Oberamt was dissolved in 1925 the three towns were joined in the new by Melchingen, , and , former possessions of the Kingdom of Württemberg ceded to Prussia in 1807. In 1973, as part of the , Hechingen's district was merged into the Zollernalb district. Hörschwag, was assigned to Reutlingen's district on 1 January 1973, but on 30 June 1974 was merged into Burladingen with the other townships. Burladingen was made an independent municipality in July 1978.

Gallery (4)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories