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Adelmannsfelden

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Adelmannsfelden

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Adelmannsfelden () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district. left|thumb|upright=0.7|Adelmannsfelden Town hall

Key facts

German place.image_coa
DEU Adelmannsfelden COA.svg
German place.image_flag
Banner Adelmannsfelden.svg
German place.image_plan
Adelmannsfelden in AA.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Ostalbkreis
German place.Verwaltungsgemeinschaft
Ellwangen (Jagst)
German place.elevation
471
German place.area
22.9
German place.postal_code
73486
German place.area_code
07963
German place.licence
AA
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 36 003
German place.divisions
4 Ortsteile
German place.website
www.adelmannsfelden.de
German place.mayor
Manuel Hoke
German place.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Adelmannsfelden mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Das 22,90 qkm große Gemeindegebiet von Adelmannsfelden im Nordwesten des Ostalbkreises gehört ganz dem Naturraum der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge an, der im Wesentlichen durch ausgedehnte, geschlossene Sandsteinschichten hoher Mächtigkeit geprägt ist. An der Gemeindegrenze im äußersten Westen erhebt sich das Gelände am Hang des Altenberges bis auf etwa 509 m NN. Die in Nord-Süd-Richtung fließende Blinde Rot, deren Lauf weitgehend die östliche Gemeindegrenze bildet, verlässt das Gebiet an seiner mit rd. 391 m NN tiefsten Stelle. 1113 wird der Ort, der sich auf einem Hochplateau über dem Tal der Blinden Rot mit dem Schloss in Spornlage erstreckt, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Schloss und Ort waren mehrfachem Besitzwechsel unterworfen. Am längsten, von 1493 bis 1737, übten die Herren von Vohenstein die Herrschaftsrechte aus. Im vormals vohensteinischen Schlösschen im Dorf wurde 1748 Franziska von Hohenheim, die spätere Gemahlin Carl Eugens von Württemberg, geboren. 1806 fielen Dorf und Herrschaft an Württemberg und gehörten bis 1808 zum Oberamt Gaildorf und dann zum Oberamt Ellwangen. Von 1810 an zum Oberamt, ab 1934 Landkreis Aalen und seit 1973 zum Ostalbkreis gehörend, konnte Adelmannsfelden während der kommunalen Gebietsreform zu Beginn der 1970er Jahre seine Selbständigkeit behaupten. Seit 1882 ist das im 18. Jahrhundert umgebaute Schloss, ein spätgotischer Bau mit einzelnen romanischen Resten, wieder im Besitz der namensgebenden Familie Adelmann von Adelmannsfelden. Auf der Stubensandsteinhochfläche der Ellwanger Berge (Schwäbisch-Fränkische Waldberge) zieht die Blinde Rot dem Schichtenfallen entsprechend nach Süden zum Kocher durch den Norden der Gemarkung; ihr folgt die Gemarkungsgrenze. Bei Adelmannsfelden sind Goldshöfer Sande abgelagert. Die Stubensandsteinhöhen jenseits der in umgekehrter Richtung dem Kocher entgegenfließenden Bühler, die im Westen die Gemarkung schneidet, zählen zum Sulzbacher Wald. Das Wappen erschien schon vor dem Jahre 1930 im Schultheißenamtssiegel von Adelmannsfelden. Die Tanne auf dem Dreiberg bezieht sich auf die Lage der Gemeinde „in den Wald", das heißt, in waldreicher Umgebung. Das Landratsamt Ostalbkreis hat der Gemeinde Adelmannsfelden am 2. Juli 1980 ihre Flagge verliehen.

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Encyclopedic overview

9 sections
Contents
  • Geography
  • Municipality division
  • Area division
  • Neighboring municipalities
  • History
  • Notable people
  • Religion
  • References
  • External links

Adelmannsfelden () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district. left|thumb|upright=0.7|Adelmannsfelden Town hall

==Geography== Adelmannsfelden is located in the landscape Ellwangen Hills in the Natural region Swabian-Franconian Forest.

Excerpted from Wikipedia’s “Adelmannsfelden” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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