
Also known as Vipera aspis
species of reptile
SPECIES
Die Aspisviper (Vipera aspis) gehört zur Familie der Vipern (Viperidae) und zu der Gattung Vipera innerhalb der Schlangen. Sie erreicht eine Länge von bis zu 90 Zentimetern und ist neben der Kreuzotter die zweite in Deutschland und der Schweiz vorkommende Giftschlangenart, wobei sie in Deutschland nur im südlichen Schwarzwald beheimatet ist.[1] Neben dem äußersten Südwesten Deutschlands umfasst das Verbreitungsgebiet Spanien, Frankreich, die westliche und südliche Schweiz, Italien und einen kleinen Teil von Slowenien. Inhaltsverzeichnis 1 Merkmale 1.1 Karyotyp 2 Verbreitung und Lebensraum 3 Lebensweise 3.1 Bildserie 4 Fortpflanzung und Entwicklung 5 Schlangengift 6 Systematik 7 Verwechslungsmöglichkeiten 8 Gefährdung und Schutz 9 Einzelnachweise 10 Literatur 11 Weblinks Merkmale Die Gesamtlänge der Aspisviper beträgt meist 60 bis 85 Zentimeter, maximal bis zu 90 Zentimeter. Die Männchen werden größer als die Weibchen. Die Aspisviper wirkt gedrungen und hat einen kurzen, dünnen Schwanz. Der Kopf ist dreieckig und deutlich vom Körper abgesetzt. Die Schnauzenspitze ist mehr oder weniger deutlich aufgestülpt, aber ohne Schnauzenhorn, wie dies etwa bei der Europäischen Hornotter (Vipera
via GBIF · IUCN
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Vipera aspis is a viper species found in southwestern Europe. Its common names include asp, asp viper, European asp, and aspic viper, among others. Like all other vipers, it is venomous. Bites from this species can be more severe than from the European adder, V. berus; not only can they be very painful, but approximately 4% of all untreated bites are fatal. The specific epithet, aspis, is a Greek word that means "viper." Five subspecies are currently recognized, including the nominate subspecies described here.
Description
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).