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Obergröningen

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Obergröningen is a town in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district. == Demographics == Population development:

Key facts

German location.image_coa
DEU Obergröningen COA.svg
German location.image_plan
Obergröningen in AA.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Ostalbkreis
German location.elevation
500
German location.area
5.86
German location.postal_code
73569
German location.area_code
07975
German location.licence
AA
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 36 049
German location.mayor
Jochen König
German location.leader_term
2016–24

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Obergröningen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Obergröningen, im Westen des Ostalbkreises, zählt mit seiner Fläche von lediglich 5,86 qkm zu den vier kleinsten Kreisgemeinden. Der Süden des Gebiets gehört naturräumlich zur Liasplatte des Östlichen Albvorlandes. Hier ragt südlich des Kernortes der etwa 517 m NN hohe Galgenberg, die höchste Erhebung der Gemeinde, auf. Das größere Restgebiet ist Bestandteil der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge, in dessen Keuper sich der Kocher in vielen Windungen eingetieft hat. Im Nordwesten, wo der von Osten kommende Fluss die Gemeinde verlässt, ist mit rd. 350 m NN der tiefste Geländepunkt. Obergröningen wird 1248 erstmals urkundlich erwähnt. 1436 wechselte der Ort zusammen mit Untergröningen von den Herren von Rechberg zu den Schenken von Limpurg. Im Zuge der limpurgischen Erbteilung gelangte der Ort 1774 an das Amt Gröningen des Landesteils Limpurg-Sontheim-Gröningen und damit an das Haus Hohenlohe-Bartenstein. Nur kurzfristig kam Obergröningen hierauf 1804 durch Tausch an die Fürsten von Colloredo-Mansfeld, bevor es 1806 an Württemberg fiel. Bis 1938 gehörte der Ort zum Oberamt bzw. Landkreis Gaildorf, hierauf zum Landkreis Aalen, seit Anfang 1973 bildet er einen Bestandteil des Ostalbkreises. Ihre Selbständigkeit konnte die Gemeinde in der Ära der kommunalen Gebietsreform zu Beginn der 1970er Jahre bewahren. In der evangelischen Nikolauskirche ist ein spätgotischer holzgeschnitzter Apostelaltar eines unbekannten schwäbischen Meisters mit Figuren aus der Zeit um 1520/25 und Gehäuse von 1953. Vom windungsreichen, in den Keuper eingetieften Sulzbacher Kochertal im Norden greift die länglich geformte Gemarkung nach Süden hin über die bewaldeten Hänge hinauf zur Liasplatte der Frickenhofer Höhe des östlichen Albvorlandes. Nach Auskunft des Bürgermeisteramts führte die Gemeinde Obergröningen das auf die Landwirtschaft hinweisende Wappen seit etwa 1920. Schultheißenamtssiegel mit diesem Wappen sind in den Unterlagen des Hauptstaatsarchivs für das Jahr 1930 belegt. Die Flagge wurde vom Landratsamt Ostalbkreis am 19. Februar 1981 verliehen.

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Encyclopedic overview

2 sections
Contents
  • Demographics
  • References

Obergröningen is a town in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district. == Demographics == Population development:

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Excerpted from Wikipedia’s “Obergröningen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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