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Roigheim () is a small municipality in Southwest Germany, in Heilbronn County, situated along the Seckach river. With approximately 1,400 inhabitants, Roigheim is the smallest independent community in the German state (Bundesland) Baden-Württemberg. It is also the home of Pucaro Elektro-Isolierstoffe GmbH.

Key facts

German location.name
Roigheim
German location.image_photo
Roigheim-panorama3.JPG
German location.image_coa
Wappen Roigheim.svg
German location.image_plan
Roigheim in HN.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Heilbronn
German location.elevation
220
German location.area
14.01
German location.postal_code
74255
German location.area_code
06298
German location.licence
HN
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 25 084
German location.website
www.roigheim.de
German location.mayor
Michael Grimm
German location.leader_term
2019–27

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Roigheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Luftbild: Film 101 Bildnr. 336, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 187, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 331, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite In Silber (Weiß) eine durchgehende rote Quadermauer mit offenem Tor und rotem Zinnenturm. / Zur Detailseite Luftbild: Film 100 Bildnr. 190, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 451, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 335, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 453, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 101 Bildnr. 455, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Roigheim liegt im nördlichen Landkreis Heilbronn, wo es der Landesentwicklungsplan dem ländlichen Raum im engeren Sinn zuschreibt. Auf der 14,01 qkm großen Gemarkung treffen die Naturräume Bauland mit der Weidach-Platte von Nordwesten und Kocher-Jagst-Ebene mit dem Seckach-Kessach-Riedel von Südosten aufeinander. Hauptgewässer ist die Seckach, die das Gelände von Norden nach Süden durchschneidet. Von rechts fließen ihr der Elmbach, von links die Teufelsklinge und die Hattelsklinge zu. Die Seckach markiert bei ihrem Austritt nach Möckmühl auf etwa 189 m NN den tiefsten Punkt der Gemarkung, die im Osten im Gewann Hemmrichsholz auf rd. 351 m NN ansteigt. Im Mittelalter wurden Schwefelquellen zu Heilzwecken im Badebetrieb genutzt. Die Gemeinde erweiterte in der Nachkriegszeit ihre Siedlungsfläche vornehmlich nach Norden und Westen. Im Westen der Gemarkung wurde am 19. 01.2000 das auch Essigberg genannte Naturschutzgebiet Hörnle ausgewiesen. Der altwürttembergische Ort gehörte zum Amt Möckmühl, aus dem am 18.03.1806 das gleichnamige Oberamt entstand. Am 26. 04.1808 dem Schöntaler Sprengel zugewiesen, wechselte die Gemeinde zum 27.10.1810 in das Oberamt Neckarsulm (seit 30.01.1934 Kreis), ehe sie am 1.10.1938 zum Landkreis Heilbronn gelangte. Die Gemeinde Roigheim mit den Wohnplätzen Hofbrunnen und Mühlbacher Höfe liegt im äußersten Norden des Landkreises. Sie umfasst eine Fläche von 14,01 Quadratkilometern. Nachbarstädte und -gemeinden sind Möckmühl im Landkreis Heilbronn sowie Billigheim, Schefflenz und Adelsheim im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt in der Luftlinie 26 Kilometer. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört die Gemeinde zum ländlichen Raum im engeren Sinn. Auf der Gemarkung grenzen Kocher-Jagst-Ebenen und Bauland aneinander. Von Nordwesten her reichen die Ausläufer des Baulands mit der zwischen Schefflenz- und Seckachtal gelegenen Weidach-Platte herein. Östlich des Seckachtals schließt sich der Seckach-Kessach-Riedel an. Die Seckach und ihre Nebenbäche durchschneiden und gliedern diese Naturräume. Die Seckach tritt von Nordosten kommend bei 200 Meter über Normalnull in das Gemeindegebiet ein, durchfließt es in einem Bogen und verlässt es nach Süden bei 190 Meter über Normalnull, dem tiefsten Punkt der Gemarkung. Mehrere Nebentäler und Klingen münden in Roigheim ins Seckachtal, von rechts das Elmbachtal, die Forstklinge (Schefflenzer Klinge), das Klingenbachtal (Geschworenenholz-Klinge) und die Hofklinge, von links die Teufelsklinge und an der Grenze nach Möckmühl die Hattelsklinge. Die Höhen auf beiden Seiten des Seckachtals steigen mehrfach auf 340 bis 350 Meter über Normalnull an, beispielsweise im Gewann Höhe (340 Meter), im Weidachwald (343 Meter), im Geschworenen Holz (350 Meter) und im Hemmrichsholz im Osten der Gemeinde, wo sich mit 351 Meter der höchste Punkt befindet. In Roigheim hat die Seckach sich bis zum Mittleren Muschelkalk eingetieft, der im Landkreis nur hier und an der Kessach zutage tritt. Das Tal ist breiter als flussabwärts bei Möckmühl, wo wieder Oberer Muschelkalk ansteht, und talnah sind terrassenartige Verebnungen auszumachen, ehe die Hänge im Oberen Muschelkalk steiler werden. Die Talaue füllen mächti

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Wikidata facts

Population
1507
Area
14.01
Elevation
220
Official website
www.roigheim.de
Image
Roigheim-panorama3.JPG
Dialing code
06298
Licence plate code
HN
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Sources (8)

via Wikidata · CC0

~4 min read

Article

7 sections
Contents
  • History
  • Origin of the name
  • Facts and figures
  • Sources
  • Image gallery
  • External links
  • References

Roigheim () is a small municipality in Southwest Germany, in Heilbronn County, situated along the Seckach river. With approximately 1,400 inhabitants, Roigheim is the smallest independent community in the German state (Bundesland) Baden-Württemberg. It is also the home of Pucaro Elektro-Isolierstoffe GmbH.

== History == Archeologists have found remains that date back to the Stone Age. The first proof of a settlement comes from the Roman Empire at around 150 AD. The first time Roigheim was mentioned in a chronicle was in 1110 as Rohinkheim. In 1287 the small village became part of the area of the duke of Hohenlohe and only in 1504 it was bequeathed to Württemberg. It changed hands again in 1521 when it was given to the bishop of Würzburg. On 10 May 1719 there was a devastating fire in which 115 houses burned down. During most of its early history, the majority of the population was working the many farms. The moderate climate allowed the farming on the surrounding hillsides. In the 19th century a paper mill and a gypsum factory were built. The former continues to exist today as a factory for manufacturing insulation material for power plants with the name of Pucaro. Roigheim survived World War I relatively unharmed. World War II, however, brought the village closer to the front. In 1945 there were 356 refugees placed in Roigheim and about 50 foreign prisoners working in the gypsum factory. From Tuesday 3 April 1945 Roigheim was occupied by the Americans and the village became part of the American occupation zone. On 6 May 1946 there was the first election after the war but the people of Roigheim, still deeply rooted in traditional ideas, were not yet true democrats. The mayor, Christian Hübler, who was elected was only a pawn to be replaced by the former mayor, Eugen Reichert. Reichert had not been allowed to run for office in 1946 due to U.S. policy but after the three years had passed, in 1948, Hübler stepped down and was replaced by Reichert.

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