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Schechingen

Official website (http://www.schechingen.de/)

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Schechingen

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Schechingen () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

Key facts

German place.image_coa
Wappen Schechingen.svg
German place.image_plan
Schechingen in AA.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Ostalbkreis
German place.elevation
478
German place.area
11.87
German place.postal_code
73579
German place.area_code
07175
German place.licence
AA
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 36 062
German place.website
www.schechingen.de
German place.mayor
Stefan Jenninger
German place.leader_term
2020–28

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite | Schechingen

Internetpräsenz

schechingen.de

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Described at

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leo-bw.de

In geteiltem, oben von Rot und Silber (Weiß) gespaltenem, unten blauem Schild oben links ein schräger roter Pfeil. / Zur Detailseite Das Gemeindegebiet von Schechingen erstreckt sich im Westen des Ostalbkreises auf eine Fläche von 11,87 qkm. Es gehört ganz dem Östlichen Albvorland mit seinen charakteristischen Liasflächen an. Vom höchsten Punkt im Nordwesten am Galgenberg und im Wald Gröninger mit einer Höhe von rd. 510 m NN senkt sich das Gelände bis zum äußersten Südosten im Leintal auf etwa 381 m NN hinab. 1999 wurde am Nordrand der Gemarkung das Naturschutzgebiet Schechinger Weiher mit einer Fläche von 12,7 ha ausgewiesen. Schechingen wird um 1140/50 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Zwischen 1289 und 1530 ist eine Adelsfamilie von Schechingen bezeugt, deren viertürmige Burg am Nordrand des Dorfes am so genannten Schlossweiher stand. 1759 ließen die Adelmann von Adelmannsfelden, seit 1435 Burgbesitzer und allmählich Herren des ganzen Ortes geworden, aus den Steinen der alten Wehranlage ein neues Schlösschen am Marktplatz mit drei Ziergiebeln und Statuen der Heiligen Sebastian, Johannes Nepomuk und Michael errichten. Schechingen kam 1806 zu Württemberg. Zunächst dem Oberamt bzw. Landkreis Aalen angehörend, wechselte der Ort 1938 zum Landkreis (Schwäbisch) Gmünd und am 1. Januar 1973 zum Ostalbkreis. Während der kommunalen Gebietsreform zu Beginn der 1970er Jahre konnte Schechingen seine Selbstständigkeit bewahren. Bemerkenswerte Bauwerke im Ort sind außer dem Schlösschen die 1484 erbaute und 1761 barockisierte katholische Pfarrkirche St. Sebastian und der 1767 erbaute Achteckbau der Kreuzkapelle. Im Westen der Gemarkung gehen innerhalb des östlichen Albvorlands die Liasplatten über Rems und Lein in das Gebiet der Frickenhofer Höhe über. Auf dieser zwischen Rot und Kocher nach Norden vorspringenden Unteren Liasplatte tritt anstelle des fehlenden Mittleren Lias wieder eine tiefgründige Lehmdecke. In geteiltem, oben von Rot und Silber (Weiß) gespaltenem, unten blauem Schild oben links ein schräger roter Pfeil. Mindestens seit dem Jahre 1930 führt die Gemeinde das Heroldsbild ihres Ortsadels im Siegel. Nachdem noch der Pfeil als das Attribut des Ortskirchenpatrons St. Sebastian hinzugefügt worden war, erfolgte am 25. September 1961 die Wappen- und Flaggenverleihung durch das Innenministerium.

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Wikidata facts

Population
2243
Area
11.87
Elevation
484
Official website
www.schechingen.de
Image
St. Sebastian Schechingen (2).jpg
Dialing code
07175
Licence plate code
AA
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Article

2 sections
Contents
  • Mayors
  • References

Schechingen () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

==Mayors== -1965: Josef Schäffner 1966–1996: Jürgen Schaich 1996–2020: Werner Jekel since 2020: Stefan Jenninger

On the map

2 mapped locations

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