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Schopfheim

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Schopfheim

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Schopfheim () is a town in the district of Lörrach in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Wiese, 10 km north of Rheinfelden, and 13 km east of Lörrach.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_coa
DEU Schopfheim COA.svg
German place.image_photo
Schopfheim - Rathaus.jpg
German place.image_caption
Town hall
German place.image_plan
Schopfheim in LÖ.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Freiburg
German place.district
Lörrach
German place.elevation
373
German place.area
67.94
German place.postal_code
79641–79650
German place.area_code
07622
German place.licence
German place.Gemeindeschlüssel
08 3 36 081
German place.divisions
9
German place.mayor
Dirk Harscher
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Papst Alexander III. nimmt das Kloster St. Georgen in seinen Schutz und bestätigt dessen Besitzungen und Freiheiten. / Zur Detailseite Papst Innozenz II. nimmt das Kloster Gengenbach mit genannten Gütern und Rechten in seinen Schutz, gestattet demselben die freie Abtswahl und bestätigt die ihm von den Kaisern verliehene Befreiung von weltlichen Auflagen und Gerichten. / Zur Detailseite Das sogenannte kleinere Testament des Abts Fulrad im Kloster St. Denis in Frankreich. / Zur Detailseite Papst Innozenz II. nimmt das Kloster St. Georgen mit genannten Besitzungen und Rechten in seinen besonderen Schutz und verleiht demselben noch weiter ausgedrückte Begünstigungen. / Zur Detailseite Heinrich von Schopfheim verkauft an Kloster Alpirsbach das Vogtrecht auf des Klosters Hof zu Schopfheim. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Stadtsiedlung in Tallage auf der linksseitigen Niederterrasse des unteren Wiesentals, in elliptischer Anlage quer zur Talachse mit kleinem mittelalterlichen Stadtkern und Schwerpunkt um die Kirche. Der ehemalige Straßenmarkt ist durch einen seitlich der Hauptstraße gelegenen Marktplatz abgelöst worden. Erweiterungen jüngeren und älteren Datums im Оsten der Stadt. Neue Wohngebiete im Südosten und Westen. Industriebetriebe wurden im Westen, im Bereich des Bahnkörpers und an einem Seitenkanal der Wiese im Norden erstellt. Historische Namensformen: villa Scofheim 0807 Geschichte: 807 villa Scofheim. Erstgenannt anläßlich einer Schenkung an Kloster St. Gallen. Vor allem aber hatte hier, neben dem Kloster St. Georgen im 12. Jahrhundert, das Kloster Murbach grundherrliche Rechte unter der Obervogtei der elsässischen Grafen von Habsburg. Murbachische bzw. habsburgische Lehensleute waren seit Anfang des 12. Jahrhunderts die Herren von Rötteln, die vor 1250 in Schopfheim ein Wasserschloß besaßen und hier um dieselbe Zeit eine Stadt gründeten (1283 oppidum, 1313 stat). Die Pfarrkirche wurde in die Ummauerung einbezogen. Vermutlich schloß sich die Stadt um das ältere Dorf. Durch die Herren von Kienberg (siehe Künaberg, Gemeinde Fröhnd, Verwaltungsraum Schönau im Schwarzwald), Lehensträger der von Rötteln, kam Schopfheim 1260 vorübergehend an das Kloster St. Blasien. 1316 erbten die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg die Stadt von den Herren von Rötteln. Oberlehensherren von Stadt und Kirchensatz waren die Habsburger (1387 Belehnung Markgraf Rudolfs III. durch Herzog Albrecht III. zu Rheinfelden). Die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg blieben Stadtherren von Schopfheim bis zum Übergang der Landeshoheit an die Markgrafen von Baden 1503. Schon um 1250 besaß Schopfheim Stadtmauer und Graben; um 1330 Stadterweiterung, Bau der vier Tore. Das Gitternetz der Gassen war nach der Marktstraße ausgerichtet. Nach den Zerstörungen des 30jährigen Krieges erfuhr der Stadtgrundriß eine völlige Veränderung. An der Stelle des ursprünglichen Dorfes entstand der Stadtteil Au. An der Spitze der Stadtverwaltung stand der herrschaftliche Vogt, später Obervogt, sein Stellvertreter in der Stadt war ein bürgerlicher »Statthalter«. Gerichtsherr war der Markgraf, für die Blutgerichtsbarkeit war das Rötteler Landgericht zuständig. Als der Vogtei zugehörige Orte werden 1394 Gündenhausen, Enningen, Wiechs, Eichen und Ehner-Fahrnau genannt. Eine neue Stadtverfassung mit Bürgermeister und Gemeinderat unter Abtrennung der entfernteren Außenorte Eichen und Wiechs - Enningen war bereits abgegangen - wurde 1808 eingeführt. Das neue Rathaus auf dem Marktplatz anstelle des alten aus dem 15. Jahrhundert ist 1826 im Weinbrennerstil erbaut. Die Burg in der Nordwest-Ecke der Stadt, nach dem Stadtbrand von 1412 wieder aufgebaut, verfiel im 30jährigen Krieg der Zerstörung. Im 18. Jahrhundert bildete die Obervogtei Schopfheim eines der Viertel der Oberen Markgrafschaft und zusammen mit dem Sausenharter Viertel die Landgrafschaft. Sausenberg. Die Oberlehensherrschaft Österreichs wurde 1741 durch eine Geldzahlung abgelöst. Nach Aufhebung des Oberamt

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Wikidata facts

Population
20238
Area
67.94
Elevation
374
Official website
www.schopfheim.de
Image
Schopfheim.jpg
Dialing code
07622
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Commons category
Schopfheim
postal code
79641–79650
hashtag
Schopfheim
Sources (6)

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  • Transport
  • Gallery
  • References

Schopfheim () is a town in the district of Lörrach in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Wiese, 10 km north of Rheinfelden, and 13 km east of Lörrach.

The town is the birthplace of Gisela Oeri, Max Picard, and Arno Villringer.

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