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Vöhringen

File:Rathaus_Vöhringen.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Vöhringen

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town in the district of Neu-Ulm, Bavaria, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Bavaria
Admin region
Schwaben
District
Neu-Ulm
Mayor 2020 26
Michael Neher ( CSU )
Total
23.69 km (9.15 sq mi)
Elevation
499 m (1,637 ft)
Density
592.8/km (1,535/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07306, 07307 (Illerzell)
Vehicle registration
NU
Website
www.voehringen.de

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Vöhringen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Von Silber (Weiß) über Rot durch Spitzenschnitt geteilt, das rote Feld belegt mit einer gestürzten silbernen (weißen) Pflugschar. / Zur Detailseite Vöhringen liegt mit seinen Teilorten Vöhringen und Wittershausen im Nordosten des Landkreises Rottweil. Das 24,72 qkm große Gemeindegebiet breitet sich auf dem östlichen Teil der Muschelkalk-Keuper-Hochfläche des Oberen (Neckar-)Gäus aus. Dort liegt es in der Mühlbach-Ebene, die sich entsprechend dem Schichtfallen der Gesteine nach Ostnordost neigt und deren namengebendes, dem Neckar tributäres Gewässer somit nach Norden entwässert. Im Osten dehnt sich das Albvorland mit der Keuperschichtstufe des Kleinen Heubergs auf das Areal aus. Dort markiert der Stockbach, der zur Stunzach entwässert und dem von Süden der Rindelbach zufließt, an der Grenze zu Rosenfeld auf etwa 491 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das sich an den Randhöhen des Kleinen Heubergs im Osten auf der Höhe Tonau auf rd. 682 m NN erhebt. Während Wittershausen in der Nachkriegszeit eingeschränkt wuchs, erweiterte Vöhringen seine Siedlungsfläche vorwiegend nach Osten. Der Landesentwicklungsplan weist die Gemeinde dem Ländlichen Raum im engeren Sinn zu. Die altwürttembergischen Gemeinden Vöhringen und Wittershausen (Ämter Rosenfeld und Alpirsbach) kamen 1808 zum Oberamt Sulz (seit 30.1.1934 Kreis). Zum 1. Oktober 1938 wechselten beide Orte zum Landkreis Horb, zum 1. Januar 1973 zum Landkreis Rottweil. Am 1. Mai 1972 wurde Wittershausen nach Vöhringen eingemeindet. Inmitten der so genannten Mühlbach-Ebene, die ihren Namen nach dem auf dem Gemeindegebiet fließenden Mühlbach hat, liegt die Gemeinde Vöhringen mit dem Teilort Wittershausen. Die Mühlbach-Ebene ist ein östlicher Teil des Oberen Neckargäus und gehört zu den im Pleistozän entstandenen Muschelkalk/Keuper-Gäuflächen. In der rund 2472 Hektar messenden Gemeinde verläuft eine naturräumliche Grenze, die sich als circa 200 Meter hohe und je nach Jahreszeit grünblaue bis schwarze Mauer präsentiert und sich markant von der weiten Hochfläche abhebt. Bei dem ausgeprägten Geländeanstieg handelt es sich um die Schichtstufe des Schilfsandsteins des Mittleren Keupers, des so genannten Kleinen Heubergs, auf dessen nach Osten geneigter Dachfläche der Stockbach im Beuremer Tal entspringt. Dort, an der heutigen Gemeindegrenze, die zugleich die Kreisgrenze zum Zollernalbkreis bildet, liegt mit 491 Meter über Normalnull auch der tiefste Punkt der Gemeinde. Die Wasserscheide ist auf Höhe der Burghalde mit rund 550 Metern deutlich ausgeprägt. Sie ist gleichsam die Pforte in der Schichtstufe und dient als Pass, der die schnelle Verbindung (L 409) zwischen Sulz im Neckartal und Rosenfeld beziehungsweise Balingen im Albvorland ermöglicht und war als Altstraße im Mittelalter von Burgen entsprechend gesichert. Die Randhöhen des Kleinen Heubergs erreichen im Gemeindegebiet in der Höhe Tonau 682,3 Meter über Normalnull, im Mittel messen sie indes ± 640 Meter. Der Hauptort selbst liegt bei 520 Meter über Normalnull auf der Gäufläche, ebenso der Gemeindeteil Wittershausen bei 550 Meter über Normalnull. Die das Gemeindegebiet prägende Gäu- oder Mühlbach-Ebene ist entsprechend dem Schichtfallen der Gesteine nach Ostnordost geneigt. Dem entsprechend entwässert auch der Mühlbach nach Norden. Sein Einzugsbereich ist vergleichsweise klein. Die unterschiedlichen Höhenlagen resultieren im Wesentlichen aus den unterschiedlichen Gesteinen des geologischen Untergrunds. Die Gesteine der Keuper- und Muschelkalkformationen beeinflussten beziehungsweise prägen heute noch in vielfältiger Weise die Entwicklung und die wirtschaftlichen Aktivitäten der Gemeinde. Im Einzelnen sind landschaftsprägend der Untere oder Lettenkohlen-Keuper, der große Teile des Gemeindegebiets von Wittershausen bis östlich des Hauptortes einnimmt. Als Quellhorizont hat er für die Bildung des Mühlbachs, der aus vielen, wenngleich schwachen Quellen und Brunnen (unter anderem Urenbrunnen) entspringt, Bedeutung. Flurnamen wie Seegarte

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Wikidata facts

Population
14134
Area
23.69
Elevation
499
Official website
www.voehringen.de
Image
Vöhringen - Illerberg 02.JPG
Dialing code
07306
Licence plate code
NU
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Sources (11)

via Wikidata · CC0

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Article

Vöhringen ( German pronunciation: [ˈføːʁɪŋən] ; Swabian: Vehrenge) is a town in the district of Neu-Ulm in Bavaria, Germany. It is located on the Iller, approximately 18 km south of Ulm and 40 km north of Memmingen. It is in the Donau-Iller Region in Central Swabia (part of Upper Swabia).

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