Key facts
- Country
- Germany
- State
- Baden-Württemberg
- Admin region
- Stuttgart
- District
- Heilbronn
- Mayor 2019 27
- Volker Schiek
- Total
- 12.71 km (4.91 sq mi)
- Elevation
- 188 m (617 ft)
- Density
- 667/km (1,730/sq mi)
- Time zone
- UTC+01:00 ( CET )
- Summer dst
- UTC+02:00 ( CEST )
- Dialling codes
- 07133 (Nordheim) und 07135 (Nordhausen)
- Vehicle registration
- HN
- Website
- www.nordheim.de
via Wikipedia infobox
Official website
Nordheim - Startseite
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Described at
Informationen zum Ort Nordheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Im Süden des Landkreises Heilbronn gelegen, erstreckt sich das 12,7 qkm große Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Nordheim und Nordhausen über den nordöstlichen Rand des Zabergäus. Im Nordosten reicht das Areal bis auf das Gartacher Feld, eine Untergliederung des Kraichgaus; im Osten, wo der Neckar die Gemeindegrenze gegen die Stadt Heilbronn bildet, hat es Anteil am Heilbronn-Wimpfner Tal. Im Nordwesten greift das Gelände bis zum Heuchelberg aus, wo es bei etwa 328 m NN den höchsten Punkt erreicht. Den tiefsten Punkt markiert der Neckar auf rd. 160 m NN an der Stelle, wo er das Gebiet nach Heilbronn verlässt. Östlich des Hauptorts mündet der Katzentalbach in ihn, der das Areal von Westen nach Osten durchfließt. Gute Böden und ein mildes Klima bildeten günstige Bedingungen für eine intensive agrarische Nutzung der Fläche. Im Osten hat die Gemeinde minimalen Anteil am Naturschutzgebiet Altneckar Horkheim. Nordheim breitete sich in der Nachkriegszeit in alle Himmelsrichtungen aus, Nordhausen vornehmlich nach Norden und Westen. Der Landesentwicklungsplan verortet die Gemeinde im Verdichtungsraum um Stuttgart. Die beiden altwürttembergischen Gemeinden kamen am 18. März 1806 zum Oberamt Brackenheim (30.1.1934 Kreis) und am 1. Oktober 1938 zum Landkreis Heilbronn. Am 1. Januar 1975 wurde Nordhausen nach Nordheim eingemeindet. Die 12,71 Quadratkilometer umfassende Gemeinde Nordheim mit den Ortsteilen Nordheim und Nordhausen liegt westlich des Neckars im Süden des Landkreises. Nachbarstädte und -gemeinden sind der Stadtkreis Heilbronn, Lauffen am Neckar, Brackenheim, Schwaigern und Leingarten. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt Luftlinie 7,5 Kilometer. Dem Landesentwicklungsplan zufolge gehört Nordheim zum Verdichtungsraum um Stuttgart. Nordheim liegt am nordöstlichen Rand des Zabergäus, einer großenteils lössbedeckten Gipskeuperlandschaft zwischen den Höhenzügen des Heuchelbergs im Norden und des Strombergs im Süden. Die Gemeinde reicht im Nordwesten bis zum Schilfsandsteinplateau des Heuchelbergs hinauf, wo sie bei 328 Meter über Normalnull ihr Höhenmaximum erreicht. Im Nordosten hat sie Anteil an der bereits zum Kraichgau zählenden naturräumlichen Einheit Gartacher Feld, lössbedeckten Neckarterrassen mit intensiver Ackernutzung. Ganz im Osten reicht sie gerade noch bis an den Neckar, der dort dem Naturraum Heilbronn-Wimpfner Tal zugeordnet wird. Hier liegt mit 160 Meter über Normalnull die tiefste Stelle der Gemeinde. Mehrere flache, für den Gipskeuper typische Muldentäler durchziehen die Gemarkung. Hauptgewässer ist der Katzentalbach, der sein Quellgebiet bei der Streckbauchquelle und im südlich angrenzenden Waldgebiet hat und das Gemeindegebiet in voller Länge von Westen nach Osten durchfließt. Im Unterlauf schneidet er den Unterkeuper an und mündet beim Bahnhof Nordheim in den Neckar, wobei das letzte Stück verdolt ist. Der Katzentalbach hat zwei Zuflüsse, von Norden einen Graben aus dem Gewann Eisenhut und von Süden den von Nordhausen kommenden Breibach. Feuchtgebiete mit Tümpeln, Gehölzen und Röhricht bringen entlang der begradigten Bachläufe punktuell Abwechslung. In der tektonisch tiefen Lage in der Strombergmulde ist am Heuchelberg (wie auch am Stromberg) Schilfsandstein erhalten geblieben. Das wie tischeben abgeschnittene Sandsteinplateau bricht mit scharfen Hangkanten ab und springt in den Gewannen Hälden, Schächerhausen und nordöstlich davon in Richtung der Heuchelberger Warte nach Süden vor. An zwei dieser Bergnasen wurde früher Schilfsandstein abgebaut. In den aufgelassenen Brüchen im Gewann Hälden und südwestlich der Heuchelberger Warte ist dickbankiger, kompakter, grüngelber, nach oben hin plattig werdender Schilfsandstein aufgeschlossen. Die Grenze vom Schilfsandstein zum darunterliegenden Gipskeuper ist am Bergsporn des Gewanns Schächerhausen an der Wegböschung gut zu sehen. Der Gesteinswechsel prägt am Heuchelberg auch die Nutzung, Wald auf Schilfsandstein und Weinberge auf Gipskeuper. Die von Natur aus kleingli
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Wikidata facts
- Population
- 8446
- Area
- 12.71
- Elevation
- 188
- Official website
- www.nordheim.de
- Image
- Nordheim-bartholomaeuskirche.JPG
- Dialing code
- 07133
- Licence plate code
- HN
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- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2147/Nordheim+-+Altgemeinde%7ETeilort
- Commons category
- Nordheim (Württemberg)
- postal code
- 74226
Sources (9)
via Wikidata · CC0
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Article
Nordheim ( German pronunciation: [ˈnɔʁthaɪm] ) is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.
Demographics