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Stödtlen () is a municipality in Baden-Württemberg, Germany, located in the Ostalbkreis district. It has about 2000 inhabitants.

Key facts

German place.image_coa
DEU Stödtlen COA.svg
German place.image_plan
Stödtlen in AA.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Ostalbkreis
German place.elevation
489
German place.area
31.18
German place.postal_code
73495
German place.area_code
07964
German place.licence
AA
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 36 068
German place.website
www.stoedtlen.de
German place.mayor
Jan-Erik Bauer
German place.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite - Gemeinde Stödtlen

stoedtlen.de

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Described at

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leo-bw.de

Die Gemeinde Stödtlen erstreckt sich im Nordosten des Ostalbkreises auf eine Fläche von 31,19 qkm. Der Norden mit dem Kernort gehört naturräumlich zum Randbereich des Mittelfränkischen Beckens mit seinem vom Sandsteinkeuper bestimmten Untergrund. Den äußersten Norden durchquert die Rotach vom Westen her und tritt an der tiefsten Geländestelle, auf einer Höhe von etwa 438 m NN, über die Gemeinde- und Landesgrenze im Osten. Im kleineren Süden, der Bestandteil des Östlichen Albvorlandes mit seinen Liasflächen ist, erhebt sich das Gemeindegebiet bis zu seinem Höhenmaximum von 553 m NN westlich von Birkenzell. 1990 wurde das 14,3 ha umfassende Naturschutzgebiet Breitweiher mit Hilsenweiher nordöstlich des Kernortes als Naturschutzgebiet ausgewiesen. 1024 wird Stödtlen erstmals urkundlich als Grenzpunkt des Ellwanger Bannforstes erwähnt. Das Dominikanerkloster war hier früh begütert, im 16. Jahrhundert gehörte die Obrigkeit zur Ellwanger Fürstpropstei. Weitere Grundherren waren die Reichsstadt Dinkelsbühl und die Grafen von Öttingen, denen das Niedergericht über ihre Besitzungen zustand. 1802/03 fiel der Ellwanger Besitz an Württemberg, der Dinkelsbühler Besitz vorübergehend an Bayern und 1810 ebenfalls an Württemberg. Bis 1938 gehörte Stödtlen zum Oberamt bzw. Landkreis Ellwangen, anschließend zum Landkreis Aalen, der zum Jahresbeginn 1973 im Ostalbkreis aufging. Die katholische Pfarrkirche St. Leonhard wurde 1893/94 nach Plänen des Stuttgarter Architekten Joseph Cades im neugotischen Stil errichtet. Auf dem Weg zur Wörnitz berührt die Rotach den Norden der Gemarkung, deren größerer Teil im Stubensandstein des Dinkelsbühler Hügellands liegt, während der Süden noch zum Liasvorland der östlichen Schwäbischen Alb (Pfahlheim-Rattstädter Platten) gehört. Im Оsten folgt die Gemarkungsgrenze dem zunächst westöstlich über die Gemarkung verlaufenden Liasstufenrand. In Silber (Weiß) auf grünem Boden ein rotes Giebelhaus (Stadel) mit geschlossenem Tor, acht Luken und je zwei Dachausstößen übereinander an jeder Seite. Das auf einen Vorschlag der Archivdirektion Stuttgart vom Jahre 1924 zurückgehende Wappen bezieht sich auf eine Ableitung des Gemeindenamens von dem Begriff „Stadel", unter dem ein zur Vorratshaltung bestimmtes Gebäude verstanden wird. Vielleicht bildete ein Vorratshaus des Klosters Ellwangen den Ursprung der Siedlung. Das Landratsamt Ostalbkreis hat die Flagge am 4. Februar 1981 verliehen.

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Wikidata facts

Population
1859
Area
31.19
Elevation
489
Official website
www.stoedtlen.de
Image
Stödtlen cropped.jpg
Dialing code
07964
Licence plate code
AA
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Sources (6)

via Wikidata · CC0

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3 sections
Contents
  • Mayors
  • References
  • External links

Stödtlen () is a municipality in Baden-Württemberg, Germany, located in the Ostalbkreis district. It has about 2000 inhabitants.

==Mayors== 1898–1927 Benedikt Staiger (father) 1927–1974 Benedikt Staiger (son) 1974–1998 Albert Munz 1998–2023 Ralf Leinberger since 2023 Jan-Erik Bauer

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2 mapped locations

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