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Walheim
EntityQ61961· pop 36· linked from 55 articles

Walheim () is a town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany with a considerable viticulture. Besides the village Walheim there are no other places belonging to the municipal area of Walheim.

Key facts

German place.image_coa
DEU Walheim COA.svg
German place.image_plan
Walheim im Landkreis Ludwigsburg.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Ludwigsburg
German place.elevation
183
German place.area
6.14
German place.postal_code
74399
German place.area_code
07143
German place.licence
LB
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 18 074
German place.website
www.walheim.de
German place.mayor
Tatjana Scheerle
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Walheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Gemeinde Walheim liegt im nördlichen Teil des Landkreises Ludwigsburg. Das Gemeindegebiet erstreckt sich links des Neckars von der mit Löss bedeckten Hochfläche über die mit Wein bestandenen Hänge bis hinunter in das Flusstal, wo der Neckar in einem östlichen Bogen die Gemarkungsgrenze bildet. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Neckarbeckens. Der höchste Punkt liegt auf 309,38 m, der tiefste Punkt auf 167,97 m. Walheim ist auf den Resten eines römischen Kohortenlagers am Neckarlimes entstanden, dessen Hauptachsen sich noch in der Anlage der wichtigsten Ortsstraßen verfolgen lassen. Die Siedlungskontinuität des Ortes ist seit der Römerzeit dokumentiert. Im 6. Jahrhundert gehörte er vermutlich zur Herrschaft der Grafen von Calw, denen die Klöster Hirsau und Denkendorf hier Besitztümer und Einkünfte verdankten. Beide Klöster konnten später weiteren Besitz im Ort erwerben. Im 12. Jahrhundert fiel das Dorf an die Markgrafen von Baden und teilte später das Schicksal des benachbarten Besigheim. 1463 wurde der Ort pfälzisch, 1504 von Württemberg besetzt, kam 1520 unter österreichische Herrschaft und wurde 1529 von Baden zurückgekauft. 1596 kam der Ort durch Verkauf an Württemberg und gehörte zunächst zum Amt bzw. Oberamt Besigheim, ab 1808 zum Oberamt Bietigheim und seit 1938 zum Landkreis Ludwigsburg. Walheim hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden südwestlich und nordöstlich des alten Ortes zwei großflächige Neubaugebiete, die in den folgenden Jahren bis zur Gegenwart in mehreren Abschnitten durch kleinere Flächen am Südwestrand ergänzt wurden. Ein kleineres Gewerbeareal befindet sich am Neckarufer. Walheim ist durch die B27 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die Gemeinde ist über den früher als Nordbahn bezeichneten, 1848 eröffneten Abschnitt der Frankenbahn mit Regionalbahnzügen auch an das Fernbahnnetz angeschlossen. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien innerhalb des VVS. Links des Neckars greift das Gemarkungsgebiet von der zunächst mit Löss bedeckten Lettenkeuperhochfläche über Weinberghänge hinab in dessen nach der Einmündung der Enz geweitetes Muschelkalktal. Hier bildet der Neckar in einem östlichen Bogen die Gemarkungsgrenze. Ebenfalls in den Muschelkalk schneidet sich der Baumbach im Süden der Gemarkung ein. Von Weinbergen begleitet, erreicht er den Neckar bei Walheim. In Gold (Gelb) ein roter Schräglinksbalken, belegt mit dem goldenen (gelben) Großbuchstaben W. Die ursprünglich badische, erst 1595 mit Besigheim endgültig zu Württemberg gekommene Gemeinde führte 1530 ein Siegel, dessen gespaltener Schild vorne den badischen Schrägbalken zeigt, der - wohl zur Unterscheidung vom herrschaftlichen Wappen - beiderseits von je einem fünfstrahligen Stern begleitet wird. In der hinteren Hälfte ist die Initiale W zu erkennen. Das Wappen galt noch im 17. Jahrhundert. Während eine Wappenzeichnung des 18. Jahrhunderts lediglich den irrtümlich zu einem M verkehrten Buchstaben aufweist, zeigen Siegel vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert nur den jetzt schräglinks verlaufenden Balken. 1703 steht ein W über diesem Schildbild. Das verbesserte jetzige Wappen wurde vom Innenministerium am 19. Februar 1958 samt der Flagge verliehen.

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Wikidata facts

Population
3349
Area
6.13
Elevation
183
Official website
www.walheim.de
Image
Luftbildarchiv Erich Merkler - Walheim - 1985 - N 1-96 T 1 Nr. 541.jpg
Dialing code
07143
Licence plate code
LB
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Sources (8)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

8 sections
Contents
  • Geography and climate
  • Historical geography
  • History
  • Economy and infrastructure
  • Personalities
  • Sons and daughters of the community
  • People who work or have worked in Walheim
  • References

Walheim () is a town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany with a considerable viticulture. Besides the village Walheim there are no other places belonging to the municipal area of Walheim.

==Geography and climate== Walheim is situated in a height of 171 to 260 meters between the Neckar and the vineyards. The annual average temperature is 9.5 °C (49 °F) and the annual rainfall amounts to 700 L/m2. Due to the mild climate the Walheim forest does not feature naturally located conifers, but mixed forest with a fairly big amount of oaks.

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